Die Bevölkerungen vieler Länder befinden sich in einer Phase des demografischen Wandels. Dieser Wandel provoziert Herausforderungen für die sozialen Sicherungssysteme, die Arbeitsmärkte und letztlich auch für die Kapitalmärkte. Wie bewährt beschäftigen wir uns mit einem Thema, das gleichermaßen für den Finanzmarkt und die Volkswirtschaft als Ganzes von weitreichender Bedeutung ist.

Programm
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Präsentationen

Demografie und Immobilien
Dr. Michael Voigtländer, Institut der deutschen Wirtschaft Köln
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Demografie und Finanzmärkte
Dr. Ulrich Kater, DekaBank
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Demografie und Kapitalmärkte: Asset Market Meltdown in Sicht?
Prof. Dr. Alexander Ludwig, Universität zu Köln
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Finanzmarkt Round-Table

Zu den Dokumentationen der anderen Veranstaltungen

Why the ECB is not to blame for low interest rates
Gastbeitrag, 15. September 2016

Markus Demary auf EUROPP Why the ECB is not to blame for low interest ratesArrow

In the latest set of EU stress tests, several German lenders performed poorly. As Markus Demary writes in EUROPP (Blog of LSE about European Politics and Policy), some of this performance has been blamed on low interest rates squeezing the profitability of lenders. He argues that while the ECB has frequently been blamed for this situation, the reality is more complex and instead reflects long-term trends which can only be addressed by lasting structural reforms. mehr

Brexit-Folgen
IW-Pressemitteilung, 11. August 2016

Brexit-Folgen Main schlägt SeineArrow

Frankfurt, Paris, Dublin oder doch Luxemburg? Seit dem britischen Votum diskutieren Politik, Medien und Wirtschaft darüber, welche Finanzstandorte vom Brexit profitieren könnten. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt: Vieles spricht für Frankfurt. mehr