Ein zentrales Thema war der heute schon in vielen Branchen und Regionen feststellbare akute Mangel an Fachkräften. Denn der demografische Wandel ist am Arbeitsmarkt angekommen. Die damit verbundenen Herausforderungen und Handlungsnotwendigkeiten diskutierten die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Dr. Ursula von der Leyen, und der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, Prof. Dr. Michael Hüther.

Im sich anschließenden Forum wurde der Blick geweitet. Gabriele Sons (Hauptgeschäftsführerin Gesamtmetall), Arndt Kirchhoff (Geschäftsführender Gesellschafter der Kirchhoff Automotive Deutschland GmbH) sowie Reiner Hoffmann (Landesbezirksleiter IG BCE Nordrhein) stellten sich der Frage: „In Zeiten der Unsicherheit: Was sorgt für Wachstumsimpulse?“

Präsentation

Fachkräftemangel und Demografie: Arbeitswelt im Wandel!
Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales
Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln
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6. Dezember 2016

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In Europa können rund 70 Millionen Menschen nicht richtig lesen, schreiben und rechnen. Auch fehlt es vielen an digitalen Kompetenzen. Die EU-Kommission will das mit ihrer New Skills Agenda ändern. In deren Rahmen sollen unter anderem mehr junge Menschen für eine Berufsausbildung begeistert werden. Der Ansatz ist gut, doch mit dem Hauptpunkt der Agenda, einer „Kompetenzgarantie“, sendet die EU falsche Signale. mehr auf iwd.de

Diversity Management – Bunte Mischung aus Alt und Jung
Gastbeitrag, 5. Dezember 2016

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Auszubildende unter 20 Jahre und Silver Worker über 65 Jahre – diese beiden Beschäftigtengruppen zeigen die große Spannweite von Altersgruppen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Ein Gastbeitrag von IW-Personalökonomin Christiane Flüter-Hoffmann auf dem Onlineportal erfolg-und-business.de der Agentur Mediaplanet. mehr

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Axel Plünnecke im Deutschlandfunk "Der Osten droht dauerhaft abgehängt zu werden"Arrow

In Deutschland fehlen in den Bereichen Mathematik, Informatik, Technik und Naturwissenschaft so viele Arbeitskräfte wie nie zuvor. Besonders der Osten sei betroffen, sagte Axel Plünnecke vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Deutschlandfunk. Dort gebe es weniger Zuwanderung. Die helfe aber "sehr stark, die Fachkräftesicherung und die Innovationskraft zu erhalten". mehr