Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln, die DekaBank und die Börsen-Zeitung laden Sie zum 18. Finanzmarkt Round-Table am 3. November 2016 in Frankfurt am Main ein.

Nicht erst seit der Brexit-Entscheidung bestimmt Unsicherheit die Erwartungsbildung der Investoren. Die Wirksamkeit der Geldpolitik ist fraglich und neue Verwerfungen stehen bevor. Unsicherheit besteht auch über die Glaubwürdigkeit der Bankenunion. Steht den italienischen Bankgläubigern ein Bail-in bevor oder wird die Politik dies – vor dem anstehenden Referendum – noch verhindern? Wie lassen sich Investition und Finanzierung in diesen unsicheren Zeiten gestalten?

Nach drei einführenden Impulsvorträgen wollen wir in einem Kreis von rund 60 Teilnehmern intensiv diskutieren. Wir würden uns freuen, Sie oder einen Vertreter Ihres Hauses in Frankfurt begrüßen zu können. Die Börsen-Zeitung wird wieder über die Veranstaltung berichten.

Impulsvorträge

  • Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank
  • Prof. Dr. Stefan Kooths, Leiter des Prognosezentrums, Institut für Weltwirtschaft Kiel
  • Dr. Markus Demary, Senior Economist, Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Datum
Donnerstag, der 3. November 2016

Zeit
11 Uhr

Ort
Trianon, DekaBank
Deutsche Girozentrale
Mainzer Landstraße 16
60325 Frankfurt am Main

Programm

18. Finanzmarkt Round-Table: Welche Zukunft bleibt Europa? Können die Finanzmärkte überhaupt noch Erwartungen bilden?

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Anmeldung

Die Teilnahme ist kostenfrei. Begrenzte Teilnehmerzahl: first come, first served. Anmeldung bis 28. Oktober 2016

Anmeldung

Finanzmarkt Round-Table

Zu den Dokumentationen der anderen Veranstaltungen

Ansprechpartner

The Case for Reviving Securitization
IW-Kurzbericht, 26. September 2016

Markus Demary The Case for Reviving SecuritizationArrow

European financial markets are still fragmented. A lack of cross-border lending and cross-border asset holdings hinders the financing of the economy, the conduct of monetary policy as well as cross-border risk-sharing against asymmetric shocks. Reviving the market for securitizations is vital for achieving these goals. A true European Capital Markets Union is needed, but there are still a lot of obstacles to overcome. mehr

Why the ECB is not to blame for low interest rates
Gastbeitrag, 15. September 2016

Markus Demary auf EUROPP Why the ECB is not to blame for low interest ratesArrow

In the latest set of EU stress tests, several German lenders performed poorly. As Markus Demary writes in EUROPP (Blog of LSE about European Politics and Policy), some of this performance has been blamed on low interest rates squeezing the profitability of lenders. He argues that while the ECB has frequently been blamed for this situation, the reality is more complex and instead reflects long-term trends which can only be addressed by lasting structural reforms. mehr