Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln, die DekaBank und die Börsen-Zeitung laden Sie zum 17. Finanzmarkt Round-Table am 13. April 2016 in Frankfurt am Main ein. Was früher undenkbar war, wird zunehmend zur Regel: Negativzinsen werden von der Europäischen Zentralbank sowie den Zentralbanken von Schweden, Dänemark, der Schweiz und seit neuestem Japan als geldpolitisches Instrument eingesetzt. Gleichzeitig versuchen die USA eine Zinswende einzuleiten. Der aktuelle Finanzmarkt Round-Table thematisiert die Folgen dieser Zinspolitiken für die Finanzmärkte.

Werden die Zinsen zunehmend negativ oder entsteht eine zunehmende Zinsdifferenz zwischen den USA, Europa und Japan? Wie werden die Finanzmärkte auf diese Entwicklungen reagieren? Werden Abwertungswettläufe, Kapitalabflüsse, höhere Volatilitäten und womöglich Wechselkurskrisen die Folge sein?

Präsentationen

Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor, Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank

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Stefan Schilbe, Chefvolkswirt, HSBC Trinkaus & Burckardt AG

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Dr. Markus Demary, Senior Economist, Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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Programm

17. Finanzmarkt Round-Table: Divergierende Geldpolitik – Folgen von Negativzinsen und Zinswende für die Finanzmärkte

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Finanzmarkt Round-Table

Zu den Dokumentationen der anderen Veranstaltungen

Ansprechpartner

Presseveranstaltung, 23. Januar 2017

Pressegespräch Mit Trump, trotz Brexit: Wie die EU zu retten istArrow

Das IW hat analysiert, was die EU tun kann, um die Herausforderungen zu meistern und die Wirtschaft langfristig zu stärken. Unter anderem kommt dabei der EZB eine zentrale Rolle zu. Die Ergebnisse und die Entwicklungen erläutert IW-Direktor Michael Hüther in einem Pressegespräch. mehr

10. Januar 2017

Geldpolitik Bargeld bremst Wirkung der GeldpolitikArrow

Die Europäische Zentralbank flutet die Märkte seit Jahren mit Geld, um die Inflation anzukurbeln. Die althergebrachte Methode funktioniert jedoch nicht mehr. Einer der Gründe: Die EU-Bürger horten Bargeld. mehr auf iwd.de

The U.S. experience should lead the way
Gastbeitrag, 3. Januar 2017

Michael Hüther in The International Economy The U.S. experience should lead the wayArrow

Despite of the European Central Bank’s (ECB) accommodative monetary policy stance, Euro Area inflation expectations remain persistently depressed. Financial intermediaries’ interest rate margins have been squeezed and the secondary market for sovereign debt is running out of bonds. As a consequence more and more European economists call for a tool of last resort – helicopter money. A contribution by Michael Hüther for The International Economy, a specialized quarterly magazine. mehr