Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln, die DekaBank und die Börsen-Zeitung laden zum 14. Finanzmarkt Round-Table in Frankfurt am Main ein. Wie bewährt, beschäftigen sie sich mit einem Thema, das gleichermaßen für den Finanzmarkt und die Volkswirtschaft als Ganzes von weitreichender Bedeutung ist. Ist die Krise im Euroraum schon überwunden oder stehen uns neue Rückschläge bevor? Hat sich die Konjunktur weitestgehend stabilisiert? Gehen die Reformbemühungen in den Krisenländern weit genug oder reichen sie nicht aus? Bietet die Bankenunion bereits einen stabilen Ordnungsrahmen gegen zukünftige Bankenkrisen oder bestehen noch größere Schwachstellen in der Regulierungs- und Aufsichtsarchitektur? Wird der Stabilitäts- und Wachstumspakt eingehalten oder werden Staatsschuldenkrisen zur Regel? Ist mehr fiskalische Integration im Euroraum nötig, um den Euro auf Dauer halten zu können? Kurzum, welche Zukunft hat der Euroraum? Nach drei einführenden Impulsvorträgen soll in einem Kreis von rund 60 Teilnehmern intensiv diskutiert werden. Die Börsen-Zeitung wird wieder über die Veranstaltung berichten.

Programm

14. Finanzmarkt Round-Table: Ende der Eurokrise? Was nun, Europa?

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Börsen-Zeitung

Börsen-Zeitung: "Koordinierte Politikinitiative nötig" – Warum ein Reformdeal mit Paris nicht klappen kann

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Finanzmarkt Round-Table

Zu den Dokumentationen der anderen Veranstaltungen

Ansprechpartner

EU-Austritt
IW-Nachricht, 17. Januar 2017

EU-Austritt Harter Brexit, weiche Landung?Arrow

Die Briten wollen den harten Brexit: raus aus dem Binnenmarkt und raus aus der Zollunion. Das machte Premierministerin Theresa May in ihrer heutigen Rede klar. Doch auch das muss nicht das Ende des freien Handels zwischen der EU und Großbritannien bedeuten. Vielmehr ist ein Freihandelsabkommen 3.0 – also einer neuen Generation – denkbar. Dafür müssen aber beide Seiten aufeinander zugehen. mehr

IW-Unternehmensbefragung – Brexit
IW-Pressemitteilung, 12. Januar 2017

IW-Unternehmensbefragung Keine Angst vor dem BrexitArrow

Die große Mehrheit der Unternehmen in Deutschland reagiert gelassen auf den drohenden Brexit. Nur rund jedes 50. Unternehmen befürchtet starke Produktionseinbußen, wie eine IW-Umfrage zeigt. Die britische Regierung kann in den Austrittsverhandlungen folglich nicht darauf setzen, dass sich die deutsche Wirtschaft für weiche Kompromisse zugunsten der Briten einsetzt. mehr

Digitaler Binnenmarkt
IW-Nachricht, 10. Januar 2017

Digitaler Binnenmarkt Europa, einig Datenraum?Arrow

Daten sind die Währung des digitalen Zeitalters. Um das Potenzial einer europäischen Datenwirtschaft optimal zu nutzen, möchte die Europäische Kommission die Datenrechte weiter vereinheitlichen. Das ist längst überfällig, um den Anschluss an die USA nicht völlig zu verlieren. mehr