Wie bewährt, beschäftigen sich das Institut der deutschen Wirtschaft Köln, die DekaBank und die Börsen-Zeitung mit einem Thema, das gleichermaßen für den Finanzmarkt und die Volkswirtschaft als Ganzes von weitreichender Bedeutung ist.

Überschuldung, mangelnde Wettbewerbsfähigkeit sowie eine zu starke Verbindung zwischen den Bilanzen von Staaten und Banken erwiesen sich als Schwächen der Eurozone. Aber wie wird sich Europa weiterentwickeln? Welches Insolvenzregime für Staaten braucht Europa? Sind Eurobonds und ein Schuldentilgungsfonds notwendig? Braucht der Euroraum eine Fiskalkapazität? Wie sollen wir mit reformunwilligen Staaten umgehen? Welche Konsequenzen hat das Urteil des Bundesverfassungsgerichts für die Europäische Zentralbank und deren Geldpolitik? Diese und weitere Fragen werden auf dem Finanzmarkt Round-Table adressiert.

Präsentationen

Europa: Währungsunion – Fiskalunion – Politische Union?
Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank
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Von Basel I nach Basel III und darüber hinaus
Prof. Dr. Dorothea Schäfer, Forschungsdirektorin Finanzmärkte Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin
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Welchen Ordnungsrahmen brauchen wir als Europäer? Währungsunion – Fiskalunion – Politische Union?
Dr. Markus Demary, Geldpolitik und Finanzmärkte, Institut der deutschen Wirtschaft Köln
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Finanzmarkt Round-Table

Zu den Dokumentationen der anderen Veranstaltungen

Ansprechpartner

IW-Report
IW-Report, 30. September 2016

Tobias Hentze Stellungnahme zum Haushaltsplan 2017 des Landes Nordrhein-WestfalenArrow

Solide Staatsfinanzen sind eine wichtige Voraussetzung, um Spielräume für zukunftsorientierte Investitionen zu schaffen oder um auf außergewöhnliche Aufgaben wie die derzeitige Flüchtlingsintegration vorbereitet zu sein. Der Weg bis zum ausgeglichenen Haushalt ist aber noch weit. mehr