Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln, die DekaBank und die Börsen-Zeitung haben am 7. November 2012 in Frankfurt am Main den 10. Finanzmarkt Round-Table veranstaltet.

Im Mittelpunkt stand ein Thema, das gleichermaßen für den Finanzmarkt und die Volkswirtschaft als Ganzes von weitreichender Bedeutung ist: die Banken. Der europäische Bankensektor befindet sich im Umbruch – u. a. wegen Basel III – und wird wohl auch – siehe Bankenunion – weiter umgewälzt. Gleichzeitig weicht das gegenseitige Misstrauen unter den Banken kaum, und die Integrationserfolge sind in Frage gestellt. Europäischer Bankenmarkt – quo vadis?

Programm
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Impulsvorträge

Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank
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Prof. Dr. Jan Pieter Krahnen, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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Prof. Dr. Manfred Jäger-Ambrozewicz, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
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Finanzmarkt Round-Table

Zu den Dokumentationen der anderen Veranstaltungen

Ansprechpartner

Italiens Banken nach Referendum
IW-Nachricht, 5. Dezember 2016

Italien Unsicherheit kann Banken destabilisierenArrow

Die Banca Monte die Pasci di Siena, die drittgrößte Bank Italiens, muss bis zum Ende dieses Jahres einen Großteil ihrer Problemkredite ab- und Eigenkapital aufbauen. Der Ausgang des Referendums macht die Erfüllung dieser EZB-Auflage schwieriger. Andere italienische Banken stehen vor ähnlichen Problemen. mehr

5. Dezember 2016

Referendum „Italien ist ein anderes Kaliber als Griechenland“Arrow

Italien hat sich gegen eine Parlamentsreform entschieden, Ministerpräsident Matteo Renzi ist zurückgetreten. Im Interview spricht Jürgen Matthes, Leiter des Kompetenzfelds Internationale Wirtschaftsordnung und Konjunktur am Institut der deutschen Wirtschaft Köln, über das Wahlergebnis und dessen Folgen. mehr auf iwd.de

Europäische Bankenunion
IW-Nachricht, 8. November 2016

Europäische Bankenunion Noch viele BaustellenArrow

Die europäische Bankenunion soll den Euro krisenfest machen, denn die Währungsunion ist anfällig für einen Teufelskreis aus Banken- und Staatsschuldenkrise. In dieser Woche wurden deren Vertreterinnen vor der Eurogruppe in Brüssel angehört und es zeigt sich, dass noch viel zu tun ist. Dabei sollte die Reduzierung der Staatsschulden und der notleidenden Kredite in den Bankbilanzen höchste Priorität haben. mehr