Europa blickt auf ein turbulentes Jahr 2014 zurück. Sicherheitspolitische Krisen prägten das Bild des letzten Jahres, aber auch in der Wirtschafts- und Finanzpolitik kam es zu mancherlei Verwerfungen. Von dem Problem der leeren Kassen bis hin zu Wechselkursfragen reicht das Spektrum der Fragen, mit denen die Regierungen konfrontiert sind. Der einzige Weg aus dieser schwierigen Situation gestärkt hervorzugehen, wäre die Umsetzung wichtiger Strukturreformen bzw. die Auflösung des vorhandenen Reformstaus.

Auch in ökonomisch stabilen Ländern wie Deutschland, Österreich und der Schweiz herrscht derzeit ein schwieriges Umfeld für eine zukunftsträchtige Reformpolitik. Der Frage, wie die drei Länder im Laufe des Jahres 2014 auf das schwierige Umfeld reagiert haben und ob ihre Maßnahmen den bestehenden wirtschaftspolitischen Herausforderungen angemessen waren, steht im Fokus des „D A CH-Reformbarometers 2015“. In ihm wird die Reformpolitik in den drei Nachbarstaaten gemeinsam vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln, der Wirtschaftskammer Österreich sowie von Avenir Suisse jährlich analysiert. Im Mittelpunkt der Analysen stehen die Politikbereiche Arbeitsmarkt, Sozialsysteme, Steuern, Wettbewerb, Kapitalmarkt, Innovation und Infrastruktur

Präsentation

Das D A CH-Reformbarometer 2015: Reformpolitik in Deutschland, Österreich und der Schweiz

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Gemeinsame Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, der Wirtschaftskammer Österreich und Avenir Suisse

Thomas Puls / Robert Koza / Marco Salvi: Das D A CH-Reformbarometer für 2014 – Reformpolitik in Deutschland, Österreich und der Schweiz

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Pressemitteilung

D A CH-Reformbarometer: Regierungen bremsen Reformen aus

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Programm

Reformpolitik in Deutschland, Österreich und der Schweiz

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Ansprechpartner

24. Februar 2017

Niederlande „Die Niederländer verdanken ihren Wohlstand auch dem freien Handel“Arrow

Seit jeher unterhalten die Niederlande enge wirtschaftliche Beziehungen zu Deutschland. Die anstehenden Parlamentswahlen werden daran wohl nichts ändern, auch wenn einige niederländische Parteien die EU kritisch sehen, wie Kees van Paridon betont, Professor of Economics an der Erasmus-Universität Rotterdam und derzeit Gastprofessor am Zentrum für Niederlande-Studien an der Universität Münster. mehr auf iwd.de

23. Februar 2017

Niederlande Populisten punkten mit der GesundheitArrow

Am 15. März wählen Deutschlands Nachbarn ein neues Parlament. Eigentlich hätten die Niederländer allen Grund, die amtierende Regierung zu bestätigen – schließlich ist die wirtschaftliche Lage gut. Doch die Wähler treibt ein anderes Thema um. mehr auf iwd.de

13. Februar 2017

M+E-Strukturbericht Markterschließung versus KostensenkungArrow

Die deutsche M+E-­Industrie ist stark globalisiert. Neben den Exporten werden dabei ausländische Produktionsstandorte immer wichtiger. Schon seit Jahren steigen die Direktinvestitionen im Ausland schneller als der inländische Kapitalstock. Arbeitskosten spielen dabei wieder eine größere Rolle. mehr auf iwd.de