Das Institut der deutschen Wirtschaft hat auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Demographie zwei Sessions ausgerichtet

Session des Arbeitskreises Methoden

Leitung: Philipp Deschermeier

Irene Iwanow, Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung Dresden (IÖR): Kleinräumige Bevölkerungsprognosen interaktiv – Arbeitshilfe kommunaler Planungsprozesse zur Siedlungsentwicklung

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Christina Wilke, Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI): Zur Sensitivität von Bevölkerungsprognosen

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Session zu Konzepten der Fiskalischen Tragfähigkeit

Leitung: Hans-Peter Klös

Martin Werding, Ruhr-Universität Bochum: Fiskalbilanzen

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Stefan Moog, Universität Freiburg: Generationenbilanzierung

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Per Eckefeldt, European Commission: Fiscal Sustainability Reporting

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Programm

DGD-Jahrestagung 2015: Spektrum demografischer Forschung in Deutschland

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Ansprechpartner

Demografie
IW-Nachricht, 1. Februar 2017

Demografie Schrumpfen war gesternArrow

Die Rekordzuwanderung des Jahres 2015 und steigende Geburtenzahlen hellen die einst düsteren Demografie-Aussichten auf – derzeit wächst die deutsche Bevölkerung. Auch auf lange Sicht rechnet die Bundesregierung mit einer stabilen Bevölkerungszahl. Die politischen Herausforderungen werden aber nicht weniger. mehr

Bevölkerungsentwicklung
IW-Pressemitteilung, 5. Januar 2017

Bevölkerungsentwicklung In den Großstädten wird es engArrow

Während viele ländliche Gebiete Deutschlands veröden, boomen die Großstädte. Das wird in den kommenden 20 Jahren so bleiben, zeigen Bevölkerungsprognosen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) für Berlin, Frankfurt und München. Allein Berlin wird 500.000 neue Bewohner gewinnen. mehr

3. Januar 2017

Urbanisierung Deutsche Städte lockenArrow

Alle wollen in die Städte – davon können Wohnungssuchende in München, Berlin und Frankfurt schon heute ein Lied singen. Was auf die drei deutschen Metropolen zukommen wird, hat das IW Köln in einer Bevölkerungsprognose untersucht. mehr auf iwd.de