Mit einem über 1.000 Milliarden großen, langfristigen Refinanzierungsangebot hat die Europäische Zentralbank die Anleihemärkte zunächst beruhigt. Wir haben Zeit gewonnen, aber wie lange hält die Betäubung? Wie bewährt beschäftigen wir uns mit einem Thema, das gleichermaßen für den Finanzmarkt und die Volkswirtschaft als Ganzes von weitreichender Bedeutung ist? Mit diesen Fragen beschäftigte sich das Institut der deutschen Wirtschaft Köln, die DekaBank und die Börsen-Zeitung auf dem 9. Finanzmarkt Round­Table.

Programm
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Präsentationen

Betäubt oder befreit uns die EZB?
Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank
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Betäubt oder befreit uns die EZB?
Manfred Jäger Ambrozewicz, Senior Economist im Institut der deutschen Wirtschaft Köln
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Betäubt oder befreit uns die EZB: Anmerkungen vor dem Hintergrund des finanzwirtschaftlichen Strukturwandels
Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln
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Finanzmarkt Round-Table

Zu den Dokumentationen der anderen Veranstaltungen

IW-Kurzbericht, 16. Februar 2017

Markus Demary The End of Low Interest Rates?Arrow

After the economic recovery has strengthened and inflation rates have increased, hopes for higher interest rates emerged among savers, while debtors began to fear higher financing costs. This article argues, that there is room for higher interest rates, but this room is small compared to historical interest rate levels. mehr

Maastricht ebnet Weg zum Euro: Ein Vertrag mit Schwächen
Gastbeitrag, 7. Februar 2017

Berthold Busch auf n-tv.de Maastricht ebnet Weg zum Euro: Ein Vertrag mit SchwächenArrow

Heute vor 25 Jahren wurde der Vertrag von Maastricht unterzeichnet. Er war ein Meilenstein auf dem Weg zur EU in ihrer heutigen Form und auch zum Euro. Doch für Partystimmung sorgt das Jubiläum nicht. Ein Gastbeitrag von IW-Ökonom Berthold Busch auf n-tv.de. mehr

6. Februar 2017

Europäische Währungsunion 25 Jahre Vertrag von MaastrichtArrow

Seit Jahren schlittert die Europäische Union von einer Krise in die andere – vorläufiger Höhepunkt war das Brexit-Votum im vergangenen Jahr. Doch trotz aller Widrigkeiten: Die Mehrheit der Europäer hält den Euro für eine gute Sache. mehr auf iwd.de