Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln, die DekaBank und die Börsen-Zeitung laden zum 14. Finanzmarkt Round-Table in Frankfurt am Main ein. Wie bewährt, beschäftigen sie sich mit einem Thema, das gleichermaßen für den Finanzmarkt und die Volkswirtschaft als Ganzes von weitreichender Bedeutung ist. Ist die Krise im Euroraum schon überwunden oder stehen uns neue Rückschläge bevor? Hat sich die Konjunktur weitestgehend stabilisiert? Gehen die Reformbemühungen in den Krisenländern weit genug oder reichen sie nicht aus? Bietet die Bankenunion bereits einen stabilen Ordnungsrahmen gegen zukünftige Bankenkrisen oder bestehen noch größere Schwachstellen in der Regulierungs- und Aufsichtsarchitektur? Wird der Stabilitäts- und Wachstumspakt eingehalten oder werden Staatsschuldenkrisen zur Regel? Ist mehr fiskalische Integration im Euroraum nötig, um den Euro auf Dauer halten zu können? Kurzum, welche Zukunft hat der Euroraum? Nach drei einführenden Impulsvorträgen soll in einem Kreis von rund 60 Teilnehmern intensiv diskutiert werden. Die Börsen-Zeitung wird wieder über die Veranstaltung berichten.

Programm

14. Finanzmarkt Round-Table: Ende der Eurokrise? Was nun, Europa?

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Börsen-Zeitung

Börsen-Zeitung: "Koordinierte Politikinitiative nötig" – Warum ein Reformdeal mit Paris nicht klappen kann

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Finanzmarkt Round-Table

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Maastricht ebnet Weg zum Euro: Ein Vertrag mit Schwächen
Gastbeitrag, 7. Februar 2017

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Seit Jahren schlittert die Europäische Union von einer Krise in die andere – vorläufiger Höhepunkt war das Brexit-Votum im vergangenen Jahr. Doch trotz aller Widrigkeiten: Die Mehrheit der Europäer hält den Euro für eine gute Sache. mehr auf iwd.de