Wie bewährt, beschäftigen sich das Institut der deutschen Wirtschaft Köln, die DekaBank und die Börsen-Zeitung mit einem Thema, das gleichermaßen für den Finanzmarkt und die Volkswirtschaft als Ganzes von weitreichender Bedeutung ist.

Überschuldung, mangelnde Wettbewerbsfähigkeit sowie eine zu starke Verbindung zwischen den Bilanzen von Staaten und Banken erwiesen sich als Schwächen der Eurozone. Aber wie wird sich Europa weiterentwickeln? Welches Insolvenzregime für Staaten braucht Europa? Sind Eurobonds und ein Schuldentilgungsfonds notwendig? Braucht der Euroraum eine Fiskalkapazität? Wie sollen wir mit reformunwilligen Staaten umgehen? Welche Konsequenzen hat das Urteil des Bundesverfassungsgerichts für die Europäische Zentralbank und deren Geldpolitik? Diese und weitere Fragen werden auf dem Finanzmarkt Round-Table adressiert.

Präsentationen

Europa: Währungsunion – Fiskalunion – Politische Union?
Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank
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Von Basel I nach Basel III und darüber hinaus
Prof. Dr. Dorothea Schäfer, Forschungsdirektorin Finanzmärkte Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin
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Welchen Ordnungsrahmen brauchen wir als Europäer? Währungsunion – Fiskalunion – Politische Union?
Dr. Markus Demary, Geldpolitik und Finanzmärkte, Institut der deutschen Wirtschaft Köln
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Finanzmarkt Round-Table

Zu den Dokumentationen der anderen Veranstaltungen

Ansprechpartner

Maastricht ebnet Weg zum Euro: Ein Vertrag mit Schwächen
Gastbeitrag, 7. Februar 2017

Berthold Busch auf n-tv.de Maastricht ebnet Weg zum Euro: Ein Vertrag mit SchwächenArrow

Heute vor 25 Jahren wurde der Vertrag von Maastricht unterzeichnet. Er war ein Meilenstein auf dem Weg zur EU in ihrer heutigen Form und auch zum Euro. Doch für Partystimmung sorgt das Jubiläum nicht. Ein Gastbeitrag von IW-Ökonom Berthold Busch auf n-tv.de. mehr

6. Februar 2017

Europäische Währungsunion 25 Jahre Vertrag von MaastrichtArrow

Seit Jahren schlittert die Europäische Union von einer Krise in die andere – vorläufiger Höhepunkt war das Brexit-Votum im vergangenen Jahr. Doch trotz aller Widrigkeiten: Die Mehrheit der Europäer hält den Euro für eine gute Sache. mehr auf iwd.de