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Konsum Quelle: Franz Pfluegl - Fotolia

Der Konsum setzt sich aus dem privaten und dem staatlichen Konsum zusammen. Auf die Konsumausgaben der privaten Haushalte (zum Beispiel für Lebensmittel und Wohnen) entfallen etwas weniger als 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts; weitere knapp 20 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung konsumiert der Staat. Der Staatskonsum umfasst im Wesentlichen die vom Staat unentgeltlich bereitgestellten Dienstleistungen (zum Beispiel den Betrieb von Schulen).

Auf lange Sicht sind die Anteile von privatem und staatlichem Konsum relativ konstant. Der Konsum stabilisiert also die gesamtwirtschaftliche Nachfrage. Der private Konsum wird wesentlich durch die Arbeitsmarkt- und Einkommensentwicklung bestimmt. Auch die Sparneigung und die Entwicklung der Preise sind entscheidend für seinen Umfang.

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22. November 2016

Konjunktur Unsicherheit bremst die WirtschaftArrow

Die starke Verunsicherung durch die globalen politischen und ökonomischen Entwicklungen setzt der deutschen Wirtschaft zu. Das IW Köln erwartet daher, dass das Bruttoinlandsprodukt 2017 real nur noch um gut 1 Prozent wachsen wird – nach 1¾ Prozent im laufenden Jahr. Eine Rezession ist allerdings derzeit nicht zu befürchten. Das liegt vor allem an einem bestimmten Wirtschaftsbereich. mehr auf iwd.de

IW-Analyse, 19. Juli 2016

Dominik Enste / Mara Ewers / Christina Heldman / Regina Schneider Verbraucherschutz und VerhaltensökonomikArrow

In dem Forschungsbericht setzen sich die IW-Forscher grundlegend mit der Psychologie von Vertrauen und Kontrolle auseinander. Wie lässt sich Verbraucherpolitik verhaltensökonomisch erklären und welche Marktversagen entstehen? Neben Antworten auf diese Fragen zeigen die Forscher auch, wo Verbraucher geschützt werden müssen. mehr