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Konjunkturumfrage Quelle: gradt - Fotolia

Immer im Frühjahr und Herbst befragt das IW rund 2.600 Unternehmen aus West- und etwa 700 aus Ostdeutschland nach ihrer Geschäftslage und ihren Erwartungen hinsichtlich Produktion, Exporten, Investitionen, Beschäftigung, Preisen und Erträgen. Die Umfrage umfasst Hersteller von Grundstoffen, Investitions- und Konsumgütern, das Baugewerbe und den Dienstleistungssektor. Die Bereiche Handel, Banken und Versicherungen sowie der öffentliche Sektor werden nicht befragt.

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Michael Grömling in der Fuldaer Zeitung
Gastbeitrag, 3. Mai 2016

Michael Grömling in der Fuldaer Zeitung Kein Raum für WünscheArrow

Deutschlands Wirtschaft wirkt auf den ersten Blick robust. Das könne sich aber schnell ändern, schreibt IW-Konjunkturexperte Michael Grömling in der Fuldaer Zeitung. mehr

28. April 2016

Konjunktur Der Schein trügtArrow

Auf den ersten Blick ist die deutsche Wirtschaft robust – das Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr der aktuellen IW-Prognose zufolge um 1½ Prozent und 2017 noch um gut 1¼ Prozent wachsen. Doch die Konjunktur wird anfälliger – zu den größten Risiken zählen steigende Lohnstückkosten, eine Wende bei den Energiepreisen und die schwierige Wirtschaftslage in wichtigen Schwellenländern. mehr auf iwd.de