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Junge Menschen sind in der Regel zufriedener als ältere. Foto: AJ Watt/iStock

In Umfragen gibt in Deutschland etwa jeder Zweite an, mit seinem Leben in hohem Maße zufrieden zu sein. Die Einschätzungen schwanken im Laufe des Lebens: Junge Menschen und ältere kurz vor und nach dem Renteneintritt sind besonders zufrieden. Personen im Alter von 50 bis 60 und über 80 Jahren sind im Durchschnitt am unzufriedensten.

Deutliche Unterschiede gibt es auch zwischen Erwerbstätigen und Arbeitslosen. Der hohe Stellenwert der Arbeit für ein glückliches Leben lässt sich nicht alleine mit dem höheren Einkommen erklären. Arbeit ist mehr als der reine Broterwerb: Die berufliche Tätigkeit bietet die Möglichkeit zu gestalten und bindet die Menschen in soziale Zusammenhänge ein.

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IW-Kurzbericht, 19. Dezember 2016

Mara Grunewald Zufriedenheit von Kleinkindern – Vorlesen macht klug und glücklichArrow

Glücksforscher untersuchen meist die Zufriedenheit der Erwachsenen und welche Einflussfaktoren diese fördern und verbessern. Doch Förderung kann bei den ganz Kleinen besonders fruchtbar sein. Dabei zeigt sich, dass nicht das Haushaltseinkommen, sondern gemeinsame Aktivitäten für das Glück der kleinsten Bürger Deutschlands entscheidend sind. mehr

IW-Kurzbericht, 1. Dezember 2016

Oliver Stettes Gute Arbeit: Höhere Arbeitszufriedenheit durch mobiles ArbeitenArrow

Digitale Technologien ermöglichen die Flexibilisierung von Arbeitsort und Arbeitszeit und vergrößern damit den Spielraum für ein selbstbestimmtes Arbeiten. Die IW-Beschäftigtenbefragung 2015 bestätigt, dass mobiles Arbeiten in der Tat mit mehr Zeitsouveränität im Job einhergeht. Die Arbeitszufriedenheit von Beschäftigten, die mobil arbeiten, ist auch aus diesem Grund signifikant höher als die ihrer Kollegen, die nie mobil arbeiten. mehr

7. September 2016

Interview zu Führungskompetenz „Vorsicht vor Speichelleckern“Arrow

Der Ex-Personalvorstand der Telekom, Thomas Sattelberger, gilt als Koryphäe für Fragen guter Unternehmensführung. Im iwd-Interview benennt er die drei größten Fehler, die Führungskräfte machen können. mehr auf iwd.de