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Beispiel Blutspende: Das Menschenbild vom Homo Oeconomicus stimmt nicht immer. Foto: xy/Fotolia

Verhaltensökonomen haben in Experimenten gezeigt, dass das Menschenbild vom Homo Oeconomicus nicht immer der Wirklichkeit entspricht. Vielmehr lassen sich systematische Abweichungen von diesem Bild des rationalen Nutzenmaximierers erkennen: Beispielsweise belohnen Menschen faires Verhalten und bestrafen unfaires Verhalten, obwohl sie dafür Kosten zu tragen haben. Die Verhaltensökonomik erforscht irrationales Verhalten und untersucht soziale Normen, also von weiten Teilen der Gesellschaft akzeptierte Verhaltensweisen. Dafür verbindet sie traditionelle wirtschaftswissenschaftliche Vorgehensweisen mit Methoden der Psychologie.

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RHI-Diskussion-28
RHI-Publikation, 21. September 2016

Bernhard Dietz / Dominik Enste / Theresa Eyerund Mythos Generation Y?Arrow

Die Generation Y – gibt es die wirklich? Ein Historiker und zwei Ökonomen gehen dem populären Mythos über die Jugend von heute nach und zeigen, worin und warum diese sich von ihren Eltern unterscheidet. mehr

8. September 2016

Nachruf Reinhard Selten Der – begrenzt – rationale MenschArrow

Der einzige deutsche Träger des Wirtschaftsnobelpreises ist am 23. August im Alter von 85 Jahren gestorben. Reinhard Seltens Arbeiten zur Spieltheorie prägen die moderne Wirtschaftsforschung, weil sie zwei Grundannahmen des Fachs hinterfragen: die Rationalität der Menschen und ihr ausschließliches Streben nach dem eigenen Gewinn. mehr

1. September 2016

Ernährung Gesundheitsbewusste BundesbürgerArrow

Ziemlich genau die Hälfte der Bundesbürger gibt an, „stark“ oder sogar „sehr stark“ auf eine gesundheitsbewusste Ernährung zu achten. Dabei gibt es jedoch große regionale Unterschiede. mehr auf iwd.de