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Beispiel Blutspende: Das Menschenbild vom Homo Oeconomicus stimmt nicht immer. Foto: xy/Fotolia

Verhaltensökonomen haben in Experimenten gezeigt, dass das Menschenbild vom Homo Oeconomicus nicht immer der Wirklichkeit entspricht. Vielmehr lassen sich systematische Abweichungen von diesem Bild des rationalen Nutzenmaximierers erkennen: Beispielsweise belohnen Menschen faires Verhalten und bestrafen unfaires Verhalten, obwohl sie dafür Kosten zu tragen haben. Die Verhaltensökonomik erforscht irrationales Verhalten und untersucht soziale Normen, also von weiten Teilen der Gesellschaft akzeptierte Verhaltensweisen. Dafür verbindet sie traditionelle wirtschaftswissenschaftliche Vorgehensweisen mit Methoden der Psychologie.

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IW policy paper, 19. Januar 2017

Mara Grunewald / Marie Möller Sieben typische Fehler bei der GeldanlageArrow

In dieser Studie wird eine Auswahl an zentralen Denkfehlern bei der Geldanlage dargestellt, die aufgrund von begrenzt rationalem Verhalten getroffen werden. Auf Basis aktueller Studien aus der Verhaltensökonomik wird erklärt, wieso sich Anleger häufig falsch verhalten und was sie dagegen tun könnten. mehr

IW-Report
IW-Report, 4. November 2016

Mara Grunewald / Andrea Hammermann / Beate Placke Personalpolitik durch NudgingArrow

Wie Personalleiter und Geschäftsführer (HR-Manager) in deutschen Unternehmen für die Verwendung von Anreizsystemen wie Zielvereinbarungen und ergebnisorientierter Vergütung sensibilisiert werden können, wird in dieser verhaltensökonomischen Studie untersucht. mehr