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Dazu wird die wirtschaftliche Stärke einer Volkswirtschaft anhand von vier Indikatoren geprüft: Bruttoinlandsprodukt und Staatsschulden pro Einwohner, Arbeitslosenquote sowie Zinsen auf Staatsanleihen. Diese vier Variablen werden dann entsprechend ihrer Bedeutung gewichtet und in einem Wert zusammengefasst. Je höher dieser Wert, desto größer das Krisenpotenzial.

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Eurozone
22. Januar 2015

Eurozone Ernst, aber nicht hoffnungslosArrow

Die Schuldenkrise in den Euroländern ist zwar längst nicht überwunden, dennoch ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass sich die Situation zuspitzt. Denn wie der neue IW-Krisenmonitor zeigt, sind bis auf Zypern alle Krisenländer auf dem richtigen Weg. mehr auf iwd.de

Wie es um die Eurozone steht
IW-Pressemitteilung, 21. Januar 2015

Neuer IW-Krisenmonitor Wie es um die Eurozone stehtArrow

Ist die Wirtschaftskrise im Euroraum überwunden oder könnte sie jederzeit mit Macht zurückkehren? Bislang fehlt ein verlässlicher Indikator, um die Lage in den Eurostaaten zu bewerten. Der neue Krisenmonitor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) soll das ändern. Er zeigt, dass sich die Lage in vielen Eurostaaten verbessert hat. Doch noch ist die Gefahr nicht gebannt – nicht zuletzt, weil auch zwei EU-Gründungsmitglieder ihren Reformkurs fortsetzen müssen. mehr