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Gerade in den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik müssen Hochschulen vor dem Hintergrund der Digitalisierung dafür sorgen, dass das Interesse an Studienplätzen hoch bleibt und die Zahl der Studienabbrecher zurückgeht. Weil es dafür viel Personal bedarf, sollten MINT-Fächer im Rahmen des Hochschulpakts besonders gefördert werden. Damit die Hochschulen einen Anreiz haben, die Abbrecherzahlen zu senken, sollten die Hochschulpaktmittel allerdings erst dann fließen, wenn Studenten ihr Studium erfolgreich abgeschlossen haben. Sozialverträgliche Studiengebühren könnten ebenfalls zur Vermeidung von Studienabbrüchen beitragen, indem sie personalintensive Praxisprojekte und Übungsseminare finanzieren können.

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IW-Nachricht, 26. Januar 2017

Auslandsstudium Eine europäische ErfolgsstoryArrow

Dank Bologna und Erasmus hat sich die Zahl der deutschen Studierenden im Ausland seit den 1990er Jahren mehr als verdreifacht, wie das Statistische Bundesamt heute mitteilt. Das Auslandsstudium verbessert die Jobchancen und stärkt das Interesse für Europa. Der Brexit stellt diesen Austausch jedoch teilweise in Frage. mehr

16. Dezember 2016

Digitalisierung Die meisten Hochschulen arbeiten noch analogArrow

Ausgerechnet dort, wo neues Wissen entsteht, steckt die Digitalisierung noch in den Kinderschuhen. Bislang verknüpft in Deutschland erst jede dritte Hochschule die klassische Präsenzlehre mit digitalen Lehr- und Lernformen. Auch die Studenten nutzen internetbasierte Medien nur selten zum gemeinsamen Lernen oder Üben. mehr auf iwd.de

15. Dezember 2016

Digitale Medien „Das Entscheidende lernen Studenten nicht am Computer“Arrow

Was können digitale Medien in der Hochschullehre leisten? Welche Innovationen gibt es in Lern- und Prüfungsszenarien? Mit diesen Fragen hat sich Jörn Loviscach, Professor für Ingenieurmathematik und technische Informatik an der Fachhochschule Bielefeld, im Hochschulforum Digitalisierung beschäftigt. mehr auf iwd.de