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Die Unternehmen müssen sich intensiver um die knapper werdenden Fachkräfte bemühen. Foto: sturti/iStock

Mit der Alterung und Schrumpfung der Bevölkerung altern auch die Belegschaften und der Wirtschaft stehen weniger nachrückende Kräfte zur Verfügung. Deshalb müssen sich die Unternehmen intensiver um die knapper werdenden Fachkräfte bemühen. Gerade unter Frauen gibt es noch ungenutzte Potenziale, denn in Deutschland sind sie seltener erwerbstätig als in vielen anderen Ländern.

Der Mangel an frisch ausgebildeten Mitarbeitern bedeutet für die betriebliche Personalpolitik, dass die Belegschaften verstärkt weitergebildet werden müssen, um den Wissensstand hoch zu halten. Damit die Mitarbeiter motiviert und produktiv bis zum Rentenalter arbeiten können, ist eine lebenszyklusorientierte Personalpolitik von zentraler Bedeutung.

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7. Dezember 2016

Gender Gap Skandinaviern gelingt die Gleichstellung am bestenArrow

Selbst die seit elf Jahren amtierende Kanzlerin Angela Merkel konnte die Chancengleichheit hierzulande nicht nachhaltig befördern: Im aktuellen Global Gender Gap Report des Weltwirtschaftsforums rutschte Deutschland innerhalb von zehn Jahren vom respektablen Platz 5 auf Platz 13 ab. mehr auf iwd.de

Diversity Management – Bunte Mischung aus Alt und Jung
Gastbeitrag, 5. Dezember 2016

Christiane Flüter-Hoffmann für Mediaplanet Diversity Management – Bunte Mischung aus Alt und JungArrow

Auszubildende unter 20 Jahre und Silver Worker über 65 Jahre – diese beiden Beschäftigtengruppen zeigen die große Spannweite von Altersgruppen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Ein Gastbeitrag von IW-Personalökonomin Christiane Flüter-Hoffmann auf dem Onlineportal erfolg-und-business.de der Agentur Mediaplanet. mehr

IW-Kurzbericht, 1. Dezember 2016

Oliver Stettes Gute Arbeit: Höhere Arbeitszufriedenheit durch mobiles ArbeitenArrow

Digitale Technologien ermöglichen die Flexibilisierung von Arbeitsort und Arbeitszeit und vergrößern damit den Spielraum für ein selbstbestimmtes Arbeiten. Die IW-Beschäftigtenbefragung 2015 bestätigt, dass mobiles Arbeiten in der Tat mit mehr Zeitsouveränität im Job einhergeht. Die Arbeitszufriedenheit von Beschäftigten, die mobil arbeiten, ist auch aus diesem Grund signifikant höher als die ihrer Kollegen, die nie mobil arbeiten. mehr