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Mehr zum Thema Banken und Versicherungen

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Interviews
3. Februar 2012
Michael Hüther im Kölner Stadt-Anzeiger: "Die Sparpläne zu erfüllen ist die Aufgabe einer Dekade"
Der Rettungsschirm EFSF könnte einspringen und eine temporäre zwangsweise Rekapitalisierung der Banken in Europa vornehmen, sagt IW-Direktor Michael Hüther im Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger. "Wir diskutieren die ganze Zeit, wie wir das Löschmittel in den Feuerlöscher hineinbekommen, ohne den Feuerlöscher nachher einsetzen zu wollen", so Hüther. Das werde nicht funktionieren.
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IW-Nachrichten
1. Februar 2012
Drohende Kreditklemme: Versiegt das Geld?
Laut einer aktuellen Studie der Citigroup Global Markets Inc. scheint sich in Europa die Gefahr für eine Kreditklemme zu vergrößern. Die Studie zeigt, dass die Kreditvergabe im vierten Quartal 2011 um 65 Milliarden Euro zurückgegangen ist.
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Gutachten
25. Januar 2012
Jürgen Matthes: Staatsbankrotte und Umschuldungen
Missverständnisse und Fehleinschätzungen prägen das Bild
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Kolumnen
19. Januar 2012
Michael Hüther im ÖkonomenBlog: Staatsgeld als letzter Ausweg
Die Übernachteinlagen der Finanzinstitute bei der EZB haben einen neuen Rekordstand erreicht, schreibt IW-Direktor Michael Hüther im ÖkonomenBlog. Über 500 Milliarden Euro wurden am Dienstag bei der Notenbank geparkt. Das verheißt nichts Gutes. Um eine Implosion des europäischen Bankensystems im Vorfeld zu verhindern gibt es nur einen Weg: Staatsgeld für Banken.
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Interviews
17. Januar 2012
Michael Hüther in der Süddeutschen Zeitung: "Es gibt nur einen Weg: Staatsgeld für Banken"
Angesichts neuer Turbulenzen auf den Finanzmärkten warnt Michael Hüther vor einer Rückkehr der Schockwellen. Aus dem Bankensystem drohten gewaltige Gefahren, sagt der IW-Direktor im Interview mit der Süddeutschen Zeitung. Hüther rät den Regierungen Europas zu drastischen Schritten, nämlich der Teilverstaatlichung der wichtigsten europäischen Großbanken, darunter auch der Deutschen Bank.
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Gutachten
17. Januar 2012
Michael Hüther: Krisenpolitik 2012
Obligatorische Rekapitalisierung der systemrelevanten Banken in der Eurozone
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iwd
Nr. 5 vom 3. Februar 2011
Banken: Strenge Schweizer
Das Vermögen der zwei größten Schweizer Großbanken ist seit Mitte 2007 um 37 Prozent geschrumpft – dennoch beträgt es immer noch mehr als das Vierfache des Bruttoinlandsprodukts der Schweiz. Die Eidgenossen planen nun weitreichende Regulierungsvorschriften, um Krisen vorzubeugen.
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iwd
Nr. 25 vom 24. Juni 2010
G20-Gipfel: Bankenabgabe als Zankapfel
Auf dem bevorstehenden Gipfeltreffen der G20-Staaten stehen umfangreiche Reformvorhaben im Finanzsektor zur Diskussion. Die bisherigen Fortschritte sind überschaubar – vor allem die risikobezogene Bankenabgabe ist umstritten. Besser sieht es bei der angestrebten Trockenlegung von Steueroasen aus.
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IW-Nachrichten
7. Mai 2010
Steuerschätzung: Die übliche Übertreibung
Die Steuerschätzung ist da und reflexartig beginnen die Klagen: Gegenüber den letzten Schätzungen wird für die Jahre 2010 bis 2013 ein insgesamt um 38,9 Milliarden Euro niedrigeres Steueraufkommen erwartet. Dies ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn die Steuerschätzer gestehen eigentlich damit nur ein, dass sie zuletzt zu optimistisch waren. Die tatsächlichen Ausfälle sind wesentlich niedriger.
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IW-Nachrichten
25. März 2010
Krise in Griechenland: IWF ist die richtige Wahl
Auf Drängen der Bundesregierung scheinen sich auch andere Euro-Staaten dafür zu erwärmen, im Fall einer drohenden Staatsinsolvenz Griechenlands den Internationalen Währungsfonds (IWF) zu Hilfe zu rufen. Allerdings muss sichergestellt sein, dass der IWF – wie etwa in Lettland und Ungarn – die Führungsrolle übernimmt. Andernfalls droht erneut ein Scheitern dabei, Griechenland dauerhaft zu fiskalischer Raison zu bringen.
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PD Dr. Manfred Jäger-Ambrozewicz
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20.1.2012, Was ist im Bankensektor zu tun?