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Mehr zum Thema Bildungsrenditen

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iwd
Nr. 38 vom 23. September 2010
Bildungsrendite: Auch Meister-Mühen zahlen sich aus
Deutschland braucht mehr Akademiker – dieser Ruf erschallt seit Jahren in schöner Regelmäßigkeit. Auch der jüngste OECD-Bildungsbericht ging mit der Mahnung einher, mehr junge Leute zu einem Studium zu bewegen. Und tatsächlich spricht vieles dafür: Hochschulabsolventen sind gefragt, verdienen gut und brauchen sich vor Arbeitslosigkeit kaum zu fürchten. Doch all das gilt auch für Fachschüler, Meister und Techniker. In vielen Punkten schneiden die Absolventen einer Aufstiegsfortbildung sogar besser ab als Akademiker.
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Pressemitteilungen
Nr. 41 vom 22. September 2010
Bildungsrendite: Meister sind spitze
Die Ausbildung zum Meister oder Techniker bringt eine höhere Bildungsrendite als ein Studium: Während sich für Hochschulabsolventen der ausbildungsbedingte Lohnverzicht später in Form höherer Einkünfte mit durchschnittlich 7,5 Prozent verzinst, kommen beruflich Fortgebildete auf eine Rendite von 8,3 Prozent.
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IW-Analysen
7. September 2010
Christina Anger / Axel Plünnecke / Jörg Schmidt: Bildungsrenditen in Deutschland
Einflussfaktoren, politische Optionen und ökonomische Effekte
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iwd
Nr. 11 vom 18. März 2010
Bildungsrendite: Lernen lohnt sich
Wer gut ausgebildet ist, verdient in der Regel mehr als ein Geringqualifizierter. Somit machen sich Entbehrungen während der Studienzeit im späteren Berufsleben bezahlt – die sogenannte Bildungsrendite liegt weit über den üblichen Zinsen am Kapitalmarkt. Auch der Staat profitiert von einer gut qualifizierten Bevölkerung, da Besserverdienende höhere Steuern und Abgaben leisten.
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Pressemitteilungen
Nr. 14 vom 15. März 2010
Bildungsrendite: Belohnung für Einkommensverzicht
Mit 7,5 Prozent ist die jährliche Rendite für ein Studium deutlich höher als die durchschnittlichen langfristigen Kapitalmarktzinsen von rund 4 Prozent. Das zeigt eine aktuelle Berechnung der Bildungsrendite durch das Institut der deutschen Wirtschaft Köln.
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iwd
Nr. 41 vom 13. Oktober 2011
Bildung: Ein Berufsabschluss tut’s auch
Es gibt zu wenig Akademiker, Meister und Techniker – der aktuelle OECD-Bildungsbericht beklagt wieder einmal die geringe Quote an Hochqualifizierten in Deutschland. Dabei übersehen die Experten jedoch: Wer eine gute berufliche Ausbildung hat, ist für innovative Firmen ebenso interessant wie Uni-Absolventen.
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IW-Nachrichten
13. September 2011
OECD-Bildungsbericht: Klug auch ohne Uni
Zu wenig Akademiker, Meister, Techniker – der OECD-Bildungsbericht beklagt wieder einmal die zu geringe Hochqualifiziertenquote in Deutschland und übersieht einmal mehr eine deutsche Besonderheit.
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iwd
Nr. 35 vom 1. September 2011
Bafög: Studium mit Staatsknete
Vor genau 40 Jahren trat das Bundesausbildungsförderungsgesetz in Kraft. Seitdem haben Studenten einen Rechtsanspruch auf finanzielle Unterstützung. Doch vielen Hochschülern reicht das allein zum Leben und Lernen nicht aus. Die meisten jobben deshalb nebenher oder lassen sich von ihren Eltern unterstützen.
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IW-Nachrichten
31. Mai 2011
Akademikerbeschäftigung: Nicht jedes Fach garantiert den Job
Bildung schützt vor Arbeitslosigkeit. Dieser Grundsatz galt früher genauso wie heute. Doch nicht alle Qualifikationen sind in gleichem Maße gesucht. Vor allem Akademiker mit eher nicht-naturwissenschaftlichem Background haben Probleme auf dem Arbeitsmarkt.
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Dr. Christina Anger
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Prof. (Vertr.) Dr. Dominik H. Enste
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Dr. Vera Erdmann
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