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Mehr zum Thema Einkommensmobilität

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IW-Dossiers
Nr. 2 vom 23. März 2010
Einkommensmobilität
Wer arm ist, muss nicht arm bleiben: Langfristig ist es immerhin 55 Prozent der Personen aus dem untersten Einkommensfünftel gelungen, in höhere Einkommensschichten aufzusteigen. Immerhin 37 Prozent gelang der Aufstieg zuletzt sogar binnen Jahresfrist. Besonders gut sind die Aufstiegschancen für Arbeitslose, denen es gelingt, einen Job zu ergattern. Ist der Verdienst niedrig , fällt der Aufstieg sogar einen Tick leichter, als wenn der Verdienst mittleres oder hohes Niveau hat. Auch eine Niedriglohnbeschäftigung kann also ein gutes Sprungbrett sein, um sich aus Einkommensarmut zu befreien.
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Newsletter (in Englisch)
Nr. 1 vom 4. Januar 2010
Income Mobility in Germany: Employment and Qualification Count Most
Income mobility is defined as the changes in the relative income position of an individual in the income ranking. The distribution debate particularly focuses on the upward mobility of individuals at the lower end.
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iwd
Nr. 25 vom 18. Juni 2009
Einkommen: Ohne Arbeit wenig Chancen
Wer in Deutschland ein geringes Einkommen bezieht, hat es einigermaßen schwer, aus dieser Situation herauszukommen. Nur für ein Drittel der Menschen, die im Jahr 2003 zur untersten Einkommensschicht gehörten, sah es vier Jahre später besser aus. Noch kleiner war der Anteil bei denjenigen, die keiner Arbeit nachgingen.
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Pressemitteilungen
Nr. 27 vom 17. Juni 2009
Einkommensmobilität: Arbeit ermöglicht Aufstieg
Wer in Deutschland ein geringes Einkommen bezieht, hat es einigermaßen schwer, aus dieser Situation herauszukommen: Nur für ein Drittel der Menschen, die im Jahr 2003 zur untersten Einkommensschicht gehörten, sah es 2007 besser aus.
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IW-Trends
Nr. 2 vom 1. Juni 2009
Holger Schäfer / Jörg Schmidt: Einkommensmobilität in Deutschland – Entwicklung, Strukturen und Determinanten
Nur ein Drittel der Personen aus der untersten Einkommensschicht steigt innerhalb eines Zeitraums von vier Jahren auf. Der wichtigste Faktor dabei ist die Aufnahme einer Beschäftigung. Ähnlich bedeutsam sind ebenso Änderungen des Haushaltszusammenhangs.
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Pressemitteilungen
Nr. 14 vom 6. April 2011
Ingenieure: Karriere durch Bildung
Drei von vier Ingenieuren kommen aus nichtakademischen Elternhäusern, wie eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln zeigt. Ingenieure haben damit so gut wie keine anderen Hochqualifizierten den Aufstieg durch Bildung geschafft. Bei Juristen und Medizinern hingegen kommt über die Hälfte des Nachwuchses aus traditionellen Akademikerfamilien.
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iwd
Nr. 14 vom 7. April 2011
Ingenieure: Ein Job für Aufsteiger
Den Ingenieurwissenschaf­ten eilt seit jeher der Ruf voraus, ein klassisches Aufstiegsstudium speziell für Männer aus nichtakademischen Elternhaushalten zu sein. Zu Recht, wie eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln zeigt: Drei von vier Ingenieuren in Deutschland haben Eltern, die nicht studiert haben.
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iwd
Nr. 9 vom 3. März 2011
Armut: Auch Armut ist relativ
Knapp 15 Prozent der Bevölkerung in Deutschland gelten als arm. Das ist zwar mehr als Anfang der 1990er-Jahre. Richtig ist aber auch, dass die Armutsquote seit geraumer Zeit nicht weiter steigt.
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Gutachten
18. Januar 2011
Dominik H. Enste / Vera Erdmann / Tatjana Kleineberg: Mythen über die Mittelschicht
Wie schlecht steht es wirklich um die gesellschaftliche Mitte?
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Ansprechpartner
Dr. Jörg Schmidt
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30 27877-133
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