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Mehr zum Thema Beschäftigung und Einkommen

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iwd
Nr. 30 vom 29. Juli 2010
Einkommen: Mehr Menschen berufstätig
Ungeachtet der aktuellen Wirtschaftskrise zeigt sich der deutsche Arbeitsmarkt in aufstrebender Form: Von 1998 bis 2008 ist nicht nur die Zahl der Erwerbstätigen um fast 2,4 Millionen gestiegen.
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iwd
Nr. 14 vom 8. April 2010
Beschäftigung: Der kranke Mann war einmal
Der Arbeitsmarkt hat sich in Deutschland zuletzt weit weniger dramatisch entwickelt als in anderen Ländern. So sind in Irland, Spanien, den USA oder in Großbritannien der Krise deutlich mehr Arbeitsplätze zum Opfer gefallen als hierzulande – obwohl die Wirtschaftsleistung andernorts weniger stark eingebrochen ist als zwischen Flensburg und Ravensburg.
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Pressemitteilungen
Nr. 13 vom 8. März 2010
Beschäftigung: Vollzeitjobs nicht auf der Kippe
Vier von zehn Menschen im erwerbsfähigen Alter haben in Deutschland einen unbefristeten Vollzeitjob – das war vor zehn Jahren nicht anders. Die unbefristete Teilzeitbeschäftigung gewinnt dagegen seit Jahren an Bedeutung. Mittlerweile haben 10 Prozent der Bundesbürger einen solchen Arbeitsplatz.
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IW-Trends
Nr. 1 vom 27. Januar 2010
Holger Schäfer: Sprungbrett oder Sackgasse? – Entwicklung und Strukturen von flexiblen Erwerbsformen in Deutschland
Die Struktur der Erwerbsformen auf dem deutschen Arbeitsmarkt unterliegt einem stetigen Wandel. Der zentrale Trend dieses Wandels besteht in der zunehmenden Bedeutung flexibler sogenannter „atypischer“ Beschäftigungsverhältnisse bei gleichzeitigem Bedeutungsverlust des „Normalarbeitsverhältnisses“. Dabei wird häufig die These vertreten, dass die Arbeitsmarktreformen der letzten Jahre diesen Trend noch einmal verstärkt haben.
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iwd
Nr. 8 vom 25. Februar 2010
Realeinkommen: Der Staat nimmt‘s
Ein Industriebeschäftigter kam im Jahr 2009 auf ein durchschnittliches Bruttojahresgehalt von etwas mehr als 36.000 Euro, Sonderzahlungen eingeschlossen. Das waren – zu aktuellen Preisen gerechnet – knapp 5.000 Euro mehr als im Nachwendejahr 1991. Damit hat sich das Gehalt des durchschnittlichen Arbeitnehmers preisbereinigt um 16 Prozent erhöht.
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IW-Nachrichten
9. November 2009
Beschäftigung: Der Aufschwung war ein Vollzeit-Aufschwung
Zeitarbeitnehmer, geringfügig und befristet Beschäftigte hätten einen Großteil des Beschäftigungsbooms im letzten Aufschwung ausgemacht – so lautet eine weit verbreitete These. Diese Arbeitsplätze stünden jetzt in der Krise zur Disposition. Insofern sei der Aufschwung ein Muster ohne Wert gewesen. Tatsächlich waren die meisten der neuen Jobs jedoch sozialversicherungspflichtige Vollzeitstellen.
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IW-Dossiers
Nr. 1 vom 13. Januar 2009
Erwerbstätigkeit auf Rekordniveau
Im Herbst 2007 waren in Deutschland zum ersten Male überhaupt mehr als 40 Millionen Menschen erwerbstätig. Gegenüber dem Vorjahr ergibt sich ein beachtlicher Zuwachs von 670.000 Jobs oder um 1,7 Prozent. Eine derartige Steigerung hat es zuletzt im New-Economy-Boom im Jahre 2000 gegeben. Dass die Erwerbstätigkeit Rekordhöhen erreicht hat, lag allerdings nicht nur an der Dynamik des Aufschwungs.
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iwd
Nr. 47 vom 24. November 2011
Lohnentwicklung: Kosten killen Kaufkraft
Obwohl die Reallöhne im vergangenen Jahrzehnt gleich geblieben sind, mussten die Arbeitgeber für eine Stunde Arbeit deutlich mehr bezahlen. Wie passt das zusammen?
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Argumente zu Unternehmensfragen
Nr. 11 vom 3. November 2011
 Arbeitszufriedenheit: Die meisten haben Spaß an der Arbeit
Wie zufrieden sind die Deutschen mit ihrer Arbeit? Trifft die Behauptung des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) zu, dass ein Drittel der Arbeitnehmer in „schlechter Arbeit“ und nur 15 Prozent in „guter Arbeit“ tätig sind? Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat nachgerechnet und kommt zu ganz anderen Ergebnissen: Die meisten Arbeitnehmer sind zufrieden. An diesem Befund hat sich in den vergangenen Jahren auch kaum etwas geändert.
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IW-Nachrichten
20. September 2011
IW-Niedriglohnstudie: Billiglöhne sind Einstiegslöhne – stimmt's?
Ende August stellte die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ein vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln erarbeitetes Gutachten zum Thema Niedriglöhne vor. In einem auf „Spiegel Online“ am 15. September publizierten Beitrag äußerte sich Joachim Möller, Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), kritisch zu den Befunden. Doch sind die Kritikpunkte stichhaltig?
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Dr. Christina Anger
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10.5.2011, Paarungsverhalten vergrößert Einkommenskluft
5.9.2011, Niedriglohnsektor in Deutschland
31.1.2012, Die Nachfrage nach Arbeitskräften bleibt hoch