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Donnerstag, 11. März 2010
Sprache
English
 
iwd - Nr. 5 vom 4. Februar 2010
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Wöchentliche Informationen, Analysen und Zahlen über die wichtigsten wirtschafts-, sozial- und bildungspolitischen Themen das „Sprachrohr" des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.

Weitere Artikel dieser Ausgabe
Pflegerisiko

Die Menschen werden immer älter – und mit jedem Jahr jenseits der 65 steigt das Risiko, zum Pflegefall zu werden, überproportional an. Bis zum Alter von 54 Jahren benötigt nicht einmal jeder Hundertste professionelle Hilfe – in der Gruppe der 75- bis 79-Jährigen kommt dagegen schon jeder Zehnte nicht mehr alleine zu recht.

mehr
Befristete Beschäftigung

Noch ist die Befristung von Arbeitsverträgen in Deutschland stark reguliert. So dürfen Arbeitnehmer, die bereits einmal im Betrieb beschäftigt waren, derzeit nicht erneut ohne Sachgrund befristet angestellt werden. Dieses Verbot will die Bundesregierung nun kippen.

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Tarifrunde

In den kommenden Tarifverhandlungen wird es vor allem in der Industrie um die Beschäftigungssicherung gehen. Im Öffentlichen Dienst verlangen die Gewerkschaften dagegen kräftige Lohnerhöhungen. Dabei trifft die Krise die öffentlichen Haushalte in diesem Jahr am stärksten.

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Internetwirtschaft

Die deutschen Firmen, die ihr Geld mit dem Internet verdienen, blicken einer rosigen Zukunft entgegen. Die Online-Technologien haben bereits in den vergangenen Jahren eine rasante Entwicklung hingelegt. Laut einer Studie des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft werden künftig vor allem die in der Online-Werbung aktiven Unternehmen kräftig wachsen.

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Forschung

Potenziale von Frauen in der Wissenschaft bleiben noch zu großen Teilen ungenutzt. So ist EU-weit in der Industrieforschung erst ein Fünftel aller Stellen mit Frauen besetzt, in der Hochschulforschung ist es nur gut ein Drittel. In Deutschland sind weibliche Forscher sogar noch seltener. Aber die Lage bessert sich.

mehr
Entwicklungshilfe

Unabhängig von aktuellen Katastrophenhilfen hat die internationale Gemeinschaft ihre Entwicklungshilfe in den vergangenen Jahren deutlich aufgestockt. Das bereitgestellte Geld floss zu großen Teilen nach Afrika, aber auch verstärkt in den Irak und nach Afghanistan. Allerdings sind die Industriestaaten von ihren selbst gesteckten Hilfezielen noch ein ganzes Stück entfernt.

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