
Viele Unternehmen erleichtern ihren Mitarbeitern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Damit tun sie etwas für die Chancengleichheit von Mann und Frau – und sie sorgen vor für die Zeit, wenn Personal aus demografischen Gründen knapp wird.
Immer öfter sind beide Eltern erwerbstätig, Patchwork-Familien sind keine große Ausnahme mehr, Scheidungen nehmen zu. Diese Entwicklungen sind nicht auf Deutschland beschränkt. mehr
Frauen sind heute anders als früher keine Mitverdienerinnen mehr. Vielfach sorgen sie mit ihrem Einkommen dafür, dass die Familien gut über die Runden kommen. Alleinerziehende allerdings beziehen häufig Hartz IV. mehr
Der Staat kümmert sich um Familien. Er hat in der Vergangenheit viele Maßnahmen auf den Weg gebracht, um Eltern das Leben zu erleichtern. Gleichwohl ist noch einiges zu tun. mehr
In Deutschland haben die Unternehmen in den vergangenen Jahren viele Initiativen gestartet, um die Arbeitswelt familienfreundlich zu gestalten. Gut 680 Betriebe haben mittlerweile das Audit „Beruf und Familie“ erhalten, und 160 Organisationen wurden für ihre chancengerechte Personalpolitik mit dem TOTAL E-QUALITY-Zertifikat ausgezeichnet. mehr

Warum es selbst im vergangenen Aufschwung nicht gelungen ist, sämtliche Arbeitsmarktprobleme zu lösen, und warum die Politik jetzt erst recht gefordert ist, die Arbeitslosenversicherung wetterfest zu machen.
Nach fünf Krisenjahren hatte sich der Arbeitsmarkt in Deutschland in den vergangenen drei Jahren spürbar erholt. Dies ist auch ein Lehrstück dafür, was man tun kann, um den Arbeitsmarkt zu beflügeln. Diese Erfahrungen könnten helfen, den Abschwung zu meistern. mehr
Viele Arbeitslose sind gar nicht an einer neuen Stelle interessiert – die Stütze ist oft attraktiver.
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Nach wie vor 3 Millionen Arbeitslose und der sich abzeichnende Abschwung sind ein Auftrag an die Politik, die Hände nicht in den Schoß zu legen. mehr