Vor gut einem Jahr wurde nahm die Enquete-Kommission „Wohlstand, Wachstum, Lebensqualität“ ihre Arbeit auf. Ziel der Kommission ist es „den Stellenwert von Wachstum in Wirtschaft und Gesellschaft ermitteln“ und die Entwicklung eines „ganzheitlichen Wohlstands- und Fortschrittsindikator“. Am 16. Januar fand die letzte Sitzung statt. Wie ist der Stand der Dinge?
more
|
Welche Folgen hat die Abstufung Frankreich und anderer Länder Europas für den Rettungsfonds? Denn die Herabstufung zahlreicher Staaten der Eurozone durch Standard & Poor´s scheint die Logik der bisherigen Rettungspolitik infrage zu stellen. Doch es zeigt sich: Bis jetzt sind die Folgen überschaubar.
more
|
Die Energiewende ist beschlossene Sache. Nun geht es darum die Kosten dafür möglichst niedrig zu halten. Das EEG ist dafür das falsche Instrument. Es verhindert Wettbewerb und fördert die ineffizientesten Technologien. Die Kosten dafür laufen aus dem Ruder. Ein Strategiewechsel muss her.
more
|
Die Folgen der Herabstufung des Rettungsfonds sind überschaubar. Die Handlungsfähigkeit wird dadurch nicht wirklich eingeschränkt, schreibt IW-Direktor Michael Hüther in der Zeit.
more
|
Das Beschäftigungswunder in Deutschland ist kein Wunder, sondern die Folge von beschäftigungsfreundlichen Reformen, schreibt IW-Arbeitsmarktökonom Holger Schäfer im ÖkonomenBlog. Die Kritik, dass Vollzeitstellen in Teilzeitstellen umgewandelt wurden und deshalb die Beschäftigung angestiegen ist, ist dagegen falsch und kann einfach widerlegt werden.
more
|
Umwelttechnologie ist ein Zukunftsmarkt. Steigendes Umweltbewusstsein der Menschen auf der ganzen Welt lässt die Nachfrage nach Umwelttechnologie immer weiter ansteigen. Deutschland mischt auf diesem Markt mit und ist sogar Weltmarktführer. Doch falsche Förderung bedroht die Innovationskraft der deutschen Unternehmen.
more
|
Mit der Energiewende drohen Markt und Wettbewerb aus der Stromversorgung zu verschwinden, schreibt IW-Energieökonom Hubertus Bardt in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Um die Herausforderungen der Energiewende bewältigen zu können, muss der Wettbewerb aber aufrechterhalten werden. Denn ohne den Markt wird es richtig teuer.
more
|
Die Übernachteinlagen der Finanzinstitute bei der EZB haben einen neuen Rekordstand erreicht, schreibt IW-Direktor Michael Hüther im ÖkonomenBlog. Über 500 Milliarden Euro wurden am Dienstag bei der Notenbank geparkt. Das verheißt nichts Gutes. Um eine Implosion des europäischen Bankensystems im Vorfeld zu verhindern gibt es nur einen Weg: Staatsgeld für Banken.
more
|
Die Innovationsfähigkeit einer Nation und der Erfindergeist der Menschen sind der Schlüssel für den wirtschaftlichen Erfolg eines Landes, schreibt Axel Plünnecke im ÖkonomenBolg der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Der Innovationsmonitor 2012 zeigt, wie gut aus Sicht der deutschen Unternehmen die innovationsrelevanten Standortbedingungen in Deutschland im Vergleich zu anderen OECD-Ländern einzuschätzen sind.
more
|
Das Jahr 2011 war das Jahr der Höchstpreise für Metalle, die die Industrie für die Güterproduktion einsetzt, schreibt IW-Ökonom Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung. Nicht nur Gold und Silber hatten Rekordwerte erreicht. Auch Kupfer und Zinn kamen 2011 auf ihren bisherigen Höchststand.
more
|