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On February 23, 2010 F.Venjacob@t-online.de wrote:
Sendung auf Phönix vom 23.02.10 mit Herrn Hüther und Herrn Ernst.
Hallo Herr Hüther, Sie mögen sehr gebildet sein - Ihre Vita gibt zumindest viele Anhaltspunkte dazu - aber Sie gehen im Dialog nicht wirklich auf echte Argumente ein; Sie theoretisieren zuviel.
Wenn mann Ihnen zuhört sind anscheinend alle Probleme bekannt, oder besitzen bereits einen Lösungsansatz. In Ihrem Umfeld scheint der Eindruck vorzuherrschen dass es nur marginale Schwachstellen im System gibt, die irgendwer schon lösen wird.
Zudem bauen Sie in Ihre Texte zu viele Bezüge ein und setzen Wissen und Sachkenntnis voraus, mit dem Sie vielleicht glänzen können, Ihre Zuhöhrer und Gesprächspartner allerdings nicht.
Um Probleme windelweich zu reden sind Sie der richtige Man, aber nicht der Richtige um sie zu lösen.
Mit freundlichen Grüßen
Friedhelm Venjacob
NRW
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On February 23, 2010 wrote:
Hallo, habe ihre Diskussion mit Herrn Ernst auf Phönix gesehen. Bin erstaunt wie an den Problemen vorbei geredet wurde(Bei Herrn Ernst u. a. Selbstdselbstdarstellung). Ein Hauptgrund für die Einkommensschere sind doch die prozentualen Lohn-
erhöhungen in Verbindung mit der Inflation und der nicht an die Inflationsrate angepaßten Steu-
ertabellen.Wenn die Inflation den Wert von z.B.
80 E beträgt und die ausgehandelte Lohnerhöhung
5 % so kann jeder ausrechnen daß der Geringver-
diener bei 1000 E im Monat 30 E Verlust erleidet,
der Hochverdiener mit 10000 E im Monat aber
420 E verdient und dieser Betrag wird dann in den
folgenden z.B 20 Jahren dazu führen, daß z.B. die
Gemeinden um Ihren Direktor noch bezahlen zu können, eine Arbeiterstelle des unteren Sektors abbauen müssen falls keine höheren Einnahmen
"erschlossen" werden Auch ist es unerträglich daß nicht haftenden Angestelle so hoch vergütet werden
Dieses hat mit dem Leistungsgedanken keinen Ein-
klang.Es kann keiner m.M. mehr als das 10 fache
in einem Betrieb leisten. Bei Lohnerhöhungen müßte also sichergestellt werden, daß jeder mindestens den Inflationsausgleich erhält erst der übbriggebliebene Mehrwert verteilt wird. Die
Lohntabellen beinhalten ja schon die Wertstellung
der Arbeitsqualifikation. Diese darf doch nicht
durch den "Zinseszinseffekt" der Lohnsteigerung
vervielfältigt werden. War mehr als 25 Jahre Gewerkschaftler (habe auch die Veruntreuung
der Gewerkschaftsbetriebe verfolgt) und habe bei
meinen Vorschlag nur Ablehnung erfahren. Schriftl. vom DGB: "Wenn wir so verfahren verlieren wir unsere höheren Beitragserbringer."
Was ist Korruption? Hier wurde Arm in Arm mit der SPD marschiert. Ich erinnere an den hochgelobten
ehemaligen Bk. Schmitt "Mir sind 5 % Inflation lieber als 5 % Arbeitslose ". Kritiker wurden von der "unabhängigen Presse " niedergemacht.
Auch müßten z.B. Die Beamtenpensionen bei z.B.
etwa gleichwertig A13 gedeckelt werden. Dieses analog zu den Beitragsbe
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On February 9, 2010 wrote:
Besser als meisten US/UK seiten
Gut das ich ie seite gefunden hab
Info hat geholfen.
Qulitat vom feinstem.Weiter so.
Gruss aus Slowakei.
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On January 17, 2010 siegfanz@gmx.net wrote:
GELUNGEN ! Eine sehr informative Seite, welche ich gerne meinen Klienten empfehlen werde.
Beste Grüße aus Wuppertal; Adrian Siegfanz
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On January 7, 2010 wrote:
Liebes Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.,
vielen Dank für die vielen Informationen im Jahr 2009. Ich konnte einige Daten für meine Forschungen und Analysen verwenden!
Liebe Grüße
Elke
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On October 20, 2009 Juergen.Siemer@t-online.de wrote:
Sehr geehrte Damen und Herren vom IW,
ich habe mich gestern sehr über das Statement von Herrn Prof. Hüther im Handelsblatt geärgert. Darin schlug er vor, auf die Entlastung von Familien zu verzichten, um dann im Gegenzug lieber den Spitzensteuersatz zu senken. Als durchaus nicht schlecht verdienender Familienvater halte ich diesen Ratschlag für schlicht falsch. Wenn dem Subsidiaritätsprinzip (ich hoffe, Sie kennen dieses Prinzip) und dem Prinzip der Gerechtigkeit wieder Geltung werden soll, dann ist die Entlastung von Familien von Steuern und Abgaben dringend erforderlich. Ich empfehle Ihnen dazu auch meinen Kommentar auf Familientrends.de: http://www.familientrends.de/index.php?option=com_content&task=view&id=400&Itemid=73
Mit freundlichen Grüssen
J. Siemer
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On November 14, 2008 durboehm@arcor.de wrote:
Dr. Axel Plünnecke hat mir heute mit in einem Mailwechsel bewiesen, dass man auch auf der Basis eines inhaltlichen Dissenz´ fair, klar und freundliche miteinander kommunizieren kann. Darüberhinaus war er unnachahmlich schnell. Eine sehr ungewöhnliche und angenehme Erfahrung.
Beste Grüße, Dorothea Böhm
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On July 23, 2008 info@dosenwelten.de wrote:
Interessante Informationen, allerdings sollte man gezielter einen Bereich für Existenzgründer schaffen, da die Situation dieser Klientel weiter verbessert werden muß.
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On February 5, 2008 PietraszekM@aol.com wrote:
Wie immer lesenswert der "iwd", diesmal Jg.34 vom 31.01.08. Großes Rätselraten allerdings, wie man den Artikel auf Seite 8 mit "Führungskräfte - gestresst aber zufrieden" überschreiben kann. Bei der Beschreibung der Einkommens-/Arbeitszeitsituation ist klar herauszulesen, daß für einen überdurchschnittlichen Einsatz ein manierliches, nicht berauschendes Entgelt zu erzielen ist! Wenn dann 60 % der Führungskräfte über 49 Stunden p.W. arbeiten und mit Wegezeiten 60 Stunden außer Haus sind drängt sich der Verdacht auf, daß mit der Feststellung "es läge eine befriedigende Balance zwischen Beruf und Privatleben vor" der Interviewer tatsächlich getäuscht werden sollte! Und wenn unter "Berufliche Situation" eingeräumt wird, daß 75 % der über 50-jährigen den Rauswurf!! fürchten, dann beweist dies nicht nur den Jugendkult mancher Personalabteilung, sondern eine verheerende Denke und Praxis in der deutschen Wirtschaft! Das 50 % der über 60-jährigen zum Wechsel bereit ist läßt sicher auch auf vorhandene Risikofreude schließen, vielleicht mehr noch auf "Fluchtbereitschaft aus der jeweiligen Situation", die mangels Nachfrage zumeist nicht ausgelebt werden kann. Das ein Großteil der Führungskräfte - trotz der Hemmnisse - Kreativität und Verantwortungsfreude Tag für Tag einbringt beweist, das in diesen Köpfen die richtige Denke vorherrscht!
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On December 18, 2007 stefanm@web.de wrote:
was um alles in der welt sollen die lehrer ab 50 tun? sollen sie sich umbringen oder kündigen oder eine frühverrentung mit riesenabzügen in kauf nehmen und das alles nur, damit die statistik besser wird? wir können froh sein, dass wir diese lehrer haben, sonst ginge es mit der bildung ganz den bach hinunter. wir würden uns dann so um den 15o platz in der welt einpendeln. übrigens, ich möchte mal eine statistik über das alter unserer bundestagsabgeordneten und regierung. gruß styx
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On April 1, 2007 wrote:
Ein Aprilscherz der Sonderklasse!!! Hätte nicht gedacht, dass das IW so etwas zu so viel Humor im Stande ist!
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On April 1, 2007 wrote:
"Weniger Urlaub für Top-Klima" - Glückwunsch zum gelungenen Aprilscherz. Der richtige Beitrag zur immer bizarrer werdenden Klimahysterie.
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On February 12, 2007 wrote:
Hey, ich hab gerade Sowi!Coole Seite,is ja voll peace un so!altaaa!
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On February 12, 2007 wrote:
Hey, ich hab gerade Sowi!Coole Seite,is ja voll peace un so!altaaa!
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On November 21, 2006 EmilKraus@web.de wrote:
Ein ganz herzliches Dankeschön für die prompte Lieferung der iwd # 1 zur Anfertigung einer Prüfungsaufgabe im Leistungskurs Wirtschaft/Recht am FRG in Ebern. Das hat wunderbar geklappt. Das ist ein prima Service!
Alles Gute für Sie!
Emil Kraus, StD
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On November 13, 2006 wrote:
hallo, ich bin hier gerade im wl nunterrciht, und muss hier sachen über bestimmte dinge heraus finden coolle page hauta rein
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On October 19, 2006 blechli@web.de wrote:
Hallo und guten Tag,
eine tolle Seite mit vielen Info's und sehr schnelle Ladezeiten. Klasse. Weiter so.
Viele Grüße aus Rheinhessen
Günter Wagner
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On October 18, 2006 rentner1987@freenet.de wrote:
Ich verstehe nicht, warum das IW-Köln bestreitet, dass die These der Basarökonomie von Hans Werner Sinn vollständig richtig ist(jedenfalls die Beschreibung des Hans Werner Sinn). Der eindeutige Beweis dafür ist die Zunahme der Arbeitslosigkeit im sekundären Sektor, wobei es keine Tendenzen in Richtung einer Arbeitsteilung gibt. Die Leute werden arbeitlos und wandern eben nicht in den tertiären Sektor.
Es entsteht per saldo seid mehreren Jahren Arbeitslosigkeit, obwohl die Industriearbeitnehmer indem sie niedrigere Preise (Löhne) anbieten, sich und den Standort retten könnten. Leider wird das von "dritten" verhindert.
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On October 11, 2006 wrote:
Hallo, mein Name ist Peterchen und ich sitze im VWL-Unterricht. Tante Trulla hat mal wieder keinen Plan von Mathe und fragt mich ununterbrochen nach Asymptoten und Nullstellen.
Unsere Aufgabe ist es Zahlen vom BIP oder Zahlen von Zinssätzen heraus zufinden, oder Zahlen vom Arbeitsmarkt, danke Mr. X (mein Tischnachbar).
Oh, ich grüße das Institut der deutschen Wirtschaft Köln! Tschüss! (Die Stunde ist aus! JUHUU!)
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On August 4, 2006 b.goerdel@web.de wrote:
Betreff: Artikel Handelsblatt "Ordnungspolitischer Einspruch", Modellversuche zur Eigenständigen Schule in den Bundesländern
Der Autor geht (fälschlicherweise) davon aus, dass man das Prinzip Wettbewerb 1:1 vom Wirtschaftssystem auf ein Bildungssystem übertragen kann, das v.a. das Ziel (ein Verfassungsziel!) der Chancengerechtigkeit und damit einer guten Bildung für alle Bürger - nach den individuellen Fähigkeiten - umsetzen soll.Die Ergebnisse der Bildungsforschung in den USA und GB zeigen unmissverständlich, dass ein Wettbewerbsverständnis, wie es im Artikel vorgeschlagen wurde, genau kontraproduktiv zu den Zielen unseres Bildungssystem wirkt und die Bemühungen eines effektiven Qualitätsmanagements zur Verbesserung des Outputs (möglichst viele Bürger mit einem Schulabschluss, Entkoppelung von einer erfolgreichen Bildungskarriere und Elternhaus) und Outcomes (exzellente Schülerleistungen) zerschlägt. Daher nimmt man die vom Autor gemachten Reformvorschläge (wie z.B. die ziel- und leistungsbezogene Begütung von Lehrern) in diesen Ländern auch wieder zurück. Leider habe ich schon öfter die Erfahrung gemacht, dass einige Vertreter der Wirtschaft ihr wirtschaftliches Theoriewissen auf andere gesellschaftliche Sachbereiche 1:1 übertragen, ohne dass man den Eindruck erhält, dass sie sich vorher mit den speziellen Bedingungen dieser Sachbereiche und den Ergebnissen der entsprechenden Fachwissenschaften auseinander gesetzt haben. Da die Wirtschaft in unserer Gesellschaft ein besonderes Einflusspotential auf die Meinungsbildung der Politik und der Gesellschaft besitzt, wäre es wünschenswert, wenn sie dies in einer ausgewogenen, nicht vorschnell bewertenden und gut informierten Weise tut.
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On July 19, 2006 markus.haefner@gmail.com wrote:
Staedteranking
Warum berücksichtigen Sie bei dem Staedteranking h immer nur Grossstaedte > 100000 Einwohner ?
Wer kümmert sich mal um die kleinen bis mittlereren Staedte in dieser Republik ?
Ich sitze hier in einer Stadt (ehemalige Kurstadt: Bad Kissingen) mit angeblich 23000 Einwohner und Durchschnittsalter 60 Jahre .. kein Witz !
HILFE
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On July 6, 2006 horsttress@aol.com wrote:
Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln informiert mich auf den Internetseiten immer wieder über aktuelle Themen. Als Kleinstunternehmer im Kunstbereich bin ich auf jegliche kostenlose Informationen angewiesen.
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On June 23, 2006 wrote:
Ihr Kommentar zum Sanierungsfall Deutschland (lt.Frau Merkel) ist zwar richtig, nur Frage ich mich wo der Staat Subventionen zur Windenergie einsparen soll, er zahlt nämlich keine! Einsparen würden nur die Energiekonzerne und nicht der Staat.
Abgesehen davon ist Windstrom die günstigste erneuerbare Energiequelle, mit Ihrer Begründung könnte eher noch der Neubau von Wasserkraftwerken gestoppt werden.
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On June 1, 2006 wrote:
Zu ihrer Anlage "Bildungsreform-Keine Zauberei" zur Pressemitteilung Nr.21/2006:
"Dafür steigen aber die privaten Bildungsausgaben
im tertiären Bereich, weil an den
Hochschulen Studiengebühren in Höhe
von jährlich 2.500 Euro fällig werden."
Eine tolle Studie... und Deutschland wird zum Auslaufmodell. Ich wohne 30km zu der französischen Grenze, bei 2500 € im Jahr werde ich zur Uni Metz wechseln-und auch dort bleiben.
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On April 27, 2006 info@finsys.de wrote:
Hallo!
Vielen Dank für Ihre super Homepage!
Diese ist wirklich sehr informativ!
Besonders der Link "Wissenschaft" ist meiner
Meinung nach sehr zum empfehlen.
Viele Grüße
Lena
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On March 17, 2006 Claudia.Markwardt@gmx.de wrote:
Anmerkung zum Beitrag vom Dienstag, 14. März 2006 von Ulrich Metzger:
Ich gebe Ihnen vollkommen Recht!
Sollte sich in diesem Land je ganz entscheidend etwas ändern, ich zu diesem Zeitpunkt einen Partner haben, der sich ganz um die Kinder und den Haushalt kümmert, damit ich meinen beruflichen Wünschen und Sehnsüchten ungehindert nachgehen kann und ich dann noch nicht zu alt sein (z.B. auch für eine Wasser-Hausgeburt - der einzige Weg, der für mich überhaupt in Frage käme, um Kinder zu bekommen), dann würde ich mich ausschließlich dann für mehrere Kinder entscheiden, wenn ich garantieren könnte, dass jedes mindestens über sein eigenes Zimmer verfügen könnte und seinen Interessen und Fähigkeiten entsprechend Hobbies finanziert werden könnten ohne dass auch ich und mein Partner uns diesbezüglich deswegen einschränken müßten. Bei sportlich-musisch sehr begabten, kulturell interessierten Kindern kommen da schnell hohe Summen zusammen: Mehrere Sportarten in unterschiedlichen Vereinen inklusive Wettkampfreisen in's In- und Ausland, Erlernen einiger Musikinstrumente (häufig parallel) bei qualifizierten Lehrkräften, Auslandsurlaube mit der ganzen Familie, Theater, Oper, Konzert, die Tendenz zur eigenen Bücherwand als Lern- und Leseförderung schon im Grundschulalter ...
Tja, daher vermute ich (bzw. weiß es ansich schon - bin ja jetzt auch bald 30 J.), dass ich kinderlos bleiben werde, denn bei den derzeitigen und abzusehenden Belastungen ist es einfach nicht möglich, meine Lebenswünsche und das unter einen Hut zu bekommen, was ich eigenen Kindern als das Minimum bieten können möchte.
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On March 17, 2006 Claudia.Markwardt@gmx.de wrote:
Anmerkung zum Beitrag von Elke (Gerbra2000@aol.com) vom 11. Juli 2005 :
Liebe Elke,
Du hast hier sehr gut einige Gründe beschrieben, die ausdrücken, warum ich mich gegen Kinder und Familie entschieden habe und lieber nochmals ca.
10 Jahre in ein lohnenderes Studium stecke, durch das auch eine - der langen Ausbildungszeit inklusive den damit verbundenen Anstrengungen und Aufwendungen - wirtschaftlich lohnende Selbständigkeit möglich ist. Oder anders ausgedrückt: Ich lebe nur einmal und benötige auch ausreichenden Ausgleich, wenn ich mich engagiere und anstrenge, denn sonst sind Krankheit und Abstieg vorprogrammiert.
Um ehrlich zu sein: Ich schiele schon jetzt in andere Länder, um nach Möglichkeit meinen Lebensstandart aufgrund meiner Fähigkeiten bei gleicher Leistung wie ich sie nach meinem Studium hier bringen würde, zu verbessern. Ich liebe Neues, reise sehr gerne (auch für längere Zeitdauern) und ohne familiäre Abhängigkeiten kann ich mich daher flexibel der ganzen Welt öffnen und dahin gehen, wo - bei politischer Sicherheit - mit meinen Quaifikationen das beste Leben möglich ist.
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On March 14, 2006 MetzgerUlrich@aol.com wrote:
Betrifft: Familienpolitik ... !
Wäre es nicht sinnvoller, bevor wir ständig nach weiterem Nachwuchs rufen, sich erst einmal um die Bestandspflege zu kümmern ..? Woran denkt die gute Frau von der Leyen ..? Die Jugend verkommt zusehends. Und anstatt dass wir denen erst einmal was anständiges zum Essen, Arbeit und sinnvolle Freizeitbeschäftigung bieten, rufen wir nach noch mehr Kindern .. ? "Mamma, ich will noch mehr Spielzeug ..." !!
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On March 9, 2006 wrote:
Hallo!
Ich find eure seite gut und sehr informativ ich habe ziemlich viel für de schule genutzt!
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On March 2, 2006 wrote:
Hallo schöne Seite
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On February 12, 2006 wrote:
Die Seite find ich sehr gut - Farben sind gut gewählt - weiter so
Alex
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On February 10, 2006 Lisa@gmx.de wrote:
nunja, was soll man dazu noch sagen? diese page ist echt einzigartig, spannend und total interessant! hier kann man sich jede information, die man sich erhofft, suchen und natürlich auch finden! also ich werde werbung für diese page machen und dadrauf können sie gift nehmen....ab morgen, mehr besucher ^^
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On February 7, 2006 wrote:
ey leute ich find eure seite echt voll supi.
ihr seid echt voll die cresi people.
hab echt viel von euch gelernt.
ich danke hiermit unserem finanzcoatch frau richter ohne die ich niemals auf diese tolle seite gekommen wäre.
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On February 3, 2006 wrote:
ihre seite suckt, weil wir nic über subventionsabbau finden
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On January 27, 2006 thomaspetzold@gmx.de wrote:
Ich habe mit sehr großem Interesse Ihre Seite besucht und kann Sie nur dazu sehr herzlich beglückwünschen. Als Berufsschullehrer für kaufmännische Ausbildungsberufe bieten sich für mich sehr viele und wertvolle Informationsmöglichkeiten zur Vorbereitung auf meinen Unterricht.
Freundliche Grüße und alles Gute!
Thomas Petzold, Hoyerswerda (Sachsen)
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On January 27, 2006 GerdFiebig@web.de wrote:
Ihre Zeitschrift ist sehr informativ und vor allem lehrreich. Ich verwende sie oft im Unterricht. Die Grafiken sind leicht verständlich. Bleiben Sie auf dieser Linie!
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On January 17, 2006 wrote:
nunja, hier und da sind noch ein paar fehlerchen aber ansonsten ist die seite gut! ;)
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www.diekantinen.de
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On January 8, 2006 wrote:
was ich an ihrer seite vermisse: was ist eigentlich die aufgabe ihres instituts?
anonsten ist die seite ziemlich gut, vor allem das gästebuch
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On November 22, 2005 stefan.holl@web.de wrote:
hey ich finds toll, dass es solch eine info site gibt.....müüüüüüüü
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On November 21, 2005 Ich@online.de wrote:
ich finde diese Seite sehr informativ und lehrhaft. Großes Lob an euch
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On November 8, 2005 wrote:
Wir sollten eigentlich AWT machen, haben aber überhaupt keine Lust und fangen deshalb an, in jedes Gästebuch einzutragen, dass uns über den Weg läuft. Unser AWT Lehrer ist eine Schnarchnase und wir sitzen deshalb hier alleine herum und wissen nicht, was wir machen sollen. Ich mein, wer will schon siebte und achte Stunde AWT haben? Aber wir gehen ja auf Gymnasium und da muss man ja was über Wirtschaft erfahren.
Aber sonst ist die Seite ganz OK.
Viele Grüße an unseren AWT Lehrer!!!:)
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On September 26, 2005 wrote:
ich trag mich hier ein
damit mir mein wirtschaftslehrer glaubt dass
ich hier war -.-
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On September 9, 2005 wrote:
ICH HABE HEUTE MEIN STUDIUM GESCHAFFT DANK DER WIRTSCHAFT IN DEUTSCHLAND DANKE
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On September 2, 2005 clausdi@gmx.net wrote:
Heute am 2.September habe Ich ihre Studie welche sie mit dem DIW gemacht haben im TV gesehen.
Nach dem lesen Ihres Gästebuches und den Erkenntnissen welche mit ihrer Studie gemacht wurde
kann Ich mich nur dazu durchringen die Linke zu wählen.Alles andere ist neoliberal und fern der Realität.
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On August 21, 2005 SteffenEgel@aol.com wrote:
Ich möchte mich bei Ihnen für Ihre Studie zur Preisentwicklung recht herzlich bedanken. Demnach bin ich in meiner Wahrnehmung fehlgeprägt - Jetzt weiß ich es besser. Ich vergaß, die Wirtschaft läuft super weil sich jeder soviel kaufen kann. Es ist ja alles so billig geworden, dass man "deshalb" nun die Löhne senkt.
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On August 18, 2005 Tracy0300@aol.com wrote:
Es ist erschreckend wie das Volk von den Politikern schamlos ausgebeutet wird. Unterschlagungen in Millionenhöhe einiger Politiker werden nicht einmal bestraft! Jetzt versucht man uns Glauben zu machen wir würden im Vergleich zu den Vorjahren "besser" verdienen...!!?? Das Gegenteil ist der Fall. Ich habe vor einigen Jahren besser verdient als heute und da ich jeden Tag allein für die Arbeit 102 Km hin- und zurück fahren muß, sehe ich es an meinen Belegen. Im Jahr 2004 z.B. habe ich 150,-Euro allein für Diesel bezahlt um zu meiner Arbeitsstelle zu kommen. Im Jahr 2005 hat der Arbeitgeber Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld um insgesamt 70% gekürzt, das Gehalt um 250 Euro monatlich gekürzt und ich zahle nun 300 Euro für Diesel im Monat. (Die Pendlerpauschale vom Finanzamt wurde auch noch zusätzlich stark gesenkt) Das wären bereis ohne die gestiegenen Kosten für Grundnahrungsmittel rund 480 Euro (938,80 DM!) weniger an Einkommen. Wenn der Preis für Sprit weiter steigt, bin ich gezwungen meine Arbeit aufzugeben. Zumindestens hatte das Arbeitsamt mir wegen "Unzumutbarkeit "dazu geraten. Ich kann nun mal nicht noch Geld bezahlen um eine Arbeitsstelle unbedingt behalten zu können.......!!! Diese Schicksale sollten Sie vielleicht mal untersuchen. Aber wenn ich natürlich Netto 2000 oder 2500 Euro hätte, hätte ich auch keine Sorgen mehr.
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On August 10, 2005 pintzke@aol.com wrote:
1991. dummer Vergleich
entscheident ist der Zeipunkt der Euroumstellung.
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On August 9, 2005 wrote:
Bericht der "Bild" zu Ihrem Komentar "Wer keine Kinder hat, soll nur noch eine halbe Rente bekommen": Man stellt sich angesichts solcher Meldungen die Frage, was Ihr Haus mit einem solchen Unsinn beabsichtigt. Wir spechen sicherlich in unserem Rentensystem von einem "Generationen-Vertrag", aber wer schließt diesen Vertrag wirklich ab?
Ist dies auf der einen Seite der Familienvater, der nur mit knappen steuerpflichtigen Brutto heute in die Rentenkassen ein zahlt und dem Grunde nach noch nicht einmal einen achtel Rentner bezahlt, oder sind es die kinderlosen, die zur Zeit einen halben Rentner zahlen müssen? Was ist mit denen, die aufgrund persönlicher Umstände, sexueller Orientierung oder gesundheitlicher Belange keine Kinder haben können? Wo bleibt die Forderung an die Generation der Rentner. Wenn dies tatsächlich eine Überlegung eines Wirtschaftsprofessors aus Ihrem Haus ist, dann würde ich mir gerne einmal dessen Kenntnisse über die Wirtschafts- und Sozialstrukturen in der BRD angucken wollen; die können nicht sehr weit her sein.
Ich gehöre zu einem jener Singels, die aufgrund persönlicher Lebensumstände keine Kinder haben. Ich habe allerdings mein ganzes Arbeitsleben lang als abhängig Beschäftigter Pflichtbeiträge in die Gesetzliche Rentenversicherung einzahlen müssen. Ich hätte dieses Geld viel lieber in eine persönliche private Altersversorgung gesteckt, dann müßte ich mich heute nich mit solchen "Spassbotschaften" von altweisen selbsternannten Wirtschaftsprofessoren herumschlagen.
Herbert Bauer, Köln
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On August 1, 2005 lawman-here@gmx.de wrote:
aus einem Interview mit Hr. Hüther in der "Netzeitung": "Der gesundheitspolitische Teil des Wahlprogramms sei außerdem kryptisch und lasse viele Fragen offen. Eine saubere Lösung sei es, den Arbeitgeberbeitrag zur Krankenversicherung einfach auf das Bruttogehalt draufzuschlagen. «Es ist in erster Linie Aufgabe des Mitarbeiters, dafür zu sorgen, dass er gesund ist.»"
Lieber Hr. Hüther, wenn das wirklich Ihre Meinung ist, haben Sie gar nichts begriffen. Mit so einer Einstellung fördert man nur das Bild vom Arbeitnehmer als Ausgebeuteter, und vom Arbeitgeber als Ausbeuter. Auch wenn mit Ihrem Vorschlag unterm Strich (zumindest vorerst) das gleiche rauskommt: das jetzige System signalisiert dem Arbeitnehmer, dass auch dem Arbeitgeber an der Gesundheit seiner Mitarbeiter gelegen ist. Es ist somit auch nicht nur Aufgabe des Mitarbeiters, dafür zu sorgen, dass er gesund ist - es ist auch im Interesse des Arbeitgebers dafür zu sorgen, dass ein erkrankter Mitarbeiter schnell wieder gesund ist.
Die Wirtschaft sollte endlich begreifen, dass nicht alle Errungenschaften der sozialen Marktwirtschaft für die jetzige Misere insbesondere am deutschen Arbeitmarkt verantwortlich sind. Globalisierung darf nicht bedeuten, dass sich alle am niedrigsten sozialen Standard orientieren. Sonst haben Sie irgend wann einmal nur noch Arbeitgeber und Arbeitnehmer, aber keine Konsumenten mehr ...
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On July 25, 2005 Kruemel57 @aol.com wrote:
derjenige der diese studie erstellt hat arbeitet garantiert nur 10:00 minuten für ein Brot. Ich als Reinigungskraft muß 20:00 Minuten für ein Brot arbeiten , diese Studie ist anscheinend wirklich nur bei den Arbeitern durchgeführt worden die für ihr Geld sich nicht umbringen und garantiert nicht für 6Euro Stundenlohn arbeiten. Fazit des ganzen ist daß man diese Studie nicht ernst nbehmen kann und nur schönfärberei der Unternehmer und der Politiker sind die sowieso nicht wissen wollen wie es der arbeitenden Masse geht ,es sei denn die Wahlen stehen vor der Tür.
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On July 20, 2005 wrote:
...die Studie ist das Letzte! Warum nimmt man nicht mal ALLES zusammen, alle Lebensnotwendigen Dinge, die täglich Geld kosten. Ich habe seit der Euroeinführung wesentlich weniger Geld in der Tasche. Aber laut dieser Studie fühlen wir wohl wirklich ALLE falsch - außer Ihnen und unseren Politikern. Besten Dank! Nehmt uns noch mehr!
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On July 17, 2005 Kjrieger50@aol.com wrote:
(machen Sie hier Ihren Eintrag)
Ich möchte auch einige Worte zu der Preiserhöhung oder die eigentlich nicht statt gefunden haben soll hinzufügen! Bei solchen Studien kann man nur noch in Gelächter ausbrechen! Entweder solche Leute die das berechnet haben leben nicht in Deutschland oder sie haben so ein hohes einkommen, das ihnen das nichts ausmacht!
Außerdem ist es wahrscheinlich so das diese Institution vom Staat bezahlt wird und die Hand die einem füttert beißt man ja nicht ab!
Auch ich kann ein Beispiel nennen, zu DM Zeiten kostete der m² Rauspund Ca.13, 00DM und jetzt 8.45€
die Liste könnte man endlos fortsetzen, es haben ja einige Leser darauf geantwortet und ich möchte mich nicht wiederholen!
Fakt ist, mit dem korrupten Staat geht es Berg ab und wenn da nicht endlich durchgegriffen wird, sieht es schlecht für den einzelnen Bürger aus!
Wenn ich in der Firma mist verzapfe, werde ich gefeuert und bekomme 3 Monate kein Arbeitslosen Geld!
In andere Positionen, wird zurück getreten und es gibt noch eine Abfindung dazu, das dollste, man findet diese Leute irgendwann wieder durch ein Hintertürchen am Geschehen mitwirken!
Eigentlich wollte ich mich nicht aufregen, aber bei solchen Augenwischereien kann man nicht anders!
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On July 17, 2005 behmblancke@aol.com wrote:
Ihre Studie ist nicht nachvollziehbar. Das ist eine
Kaffeesatzleserei wie von den sogenannten
Wirtschaftsweisen. Die Frage ist doch-wem nützen
Ihre " Ergebnisse "kurz vor der Wahl?
Der Bürger jammert auf hohem Niveau und lebt
besser als 1991. So bereitet man Begründungen
für Sozialabbau vor!
Sind Sie etwa CDU-lastig?
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On July 17, 2005 andree15@aol.de wrote:
zu ihrem gutachten preissteigerung.
jeder weis das mit dem euro die lebensunterhaltskosten unheimlich gestiegen sind,nur unsere politiker nicht.da sie sich den politikern anschließen kann ich nur sagen,hallo schauen sie doch mal hinter dem mond hervor hinter dem sie sitzen.
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On July 17, 2005 dbid@aol.com wrote:
zu Ihrer Erhebung: ist meiner Meinungist fern jeder Realität. Zu DM Zeiten konnte ich für 50DM reichlich bei aldi einkaufen...heute bin ich froh wenn ich für 50€ eine Tüte vollbekomme....wenn ich früher einen Döner gekauft habe dann habe ich 5DM bezahlt....heute zahle ich 3€....wo ist das billiger?
Nicht nur der Einzelhandel hat bei der Umstellung in die vollen gegriffen ...(teilweise nur das Währungszeichen ausgetauscht!!)
Der Euro ist und bleibt ein Teuro!...Das Schlimmste was uns Kohl hinterlassen hat...und was der deutschen Wirtschaft das Kreuz gebrochen hat...armes Deutschland!...Leider sind die Deutschen nicht gefragt worden....Schade...dabei dachte ich, der Bürger wäre mündig genug für solche Entscheidungen
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On July 17, 2005 holzbrot@aol.com wrote:
Theoretisch gesehen mag ja diese Erhebung richtig sein, aber von den tatsächlichen Einkommen, den Belastungen und den Preisen für den Lebensunterhalt ist doch diese statistische Erhebung weit entfernt. Bevor man solche Berechnungen macht....sollte man doch erst mal die realen, zusätzlichen Belastungen der Bundesbürger berücksichtigen...wie z. B. die Kosten der Gesundheitsreform, die ja nun nicht gerade einkommenssteigernd sich ausgewirkt hat. Aber mit solchen Statistiken kann man ja mal wieder darlegen, wie sehr die Deutschen doch am jammern sind und daß es ihnen doch eigentlich so wahnsinnig gut geht.
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On July 17, 2005 sigu43@aol.com wrote:
Mit Erstaunen und Erschrecken habe ich Ihre Erhebung zur Preis- und Kostenerhebungen von 1991 zu 2004 gelesen. Sicherlich sind Löhne und Gehälter in diesem Zeitraum gestiegen, aber auch Preise und Kosten für Dienstleistungen. Viel realisticher wäre eine Erhebung von Ihnen für den Zeitraum 2000 (Einführung des Euro) bis 2004, aber leider scheint Ihnen der Mut dazu zu fehlen oder es wird von anderen Stellen unterbunden solch eine Erehebung durchzuführen. In Erwartung einer wirklich realistichen Untersuchung,
mit freundlichen Grüßen
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On July 17, 2005 frnkuwh@aol.com wrote:
Nach dem Lesen ihrer Studie habe ich mir eine Frage gestellt: "Was hat Ihnen die Wirtschaft für das Erstellen dieser Studie gezahlt?" Wissen Sie eigentlich was es hute bedeutet heute eine Familie zu ernähren und was am Monatsende einer Familie am finanziellen Mittel noch zur Verfügung steht? Haben Sie oder waren Sie bereit beim gemeinsamen Essen mit der Familie im Restaurant am Wochenende 30 DM für ein Rumsteak mit Beilage zu bezahlen? Aber heute liegt das Preisniveau - und gerade in Köln - locker bei 16 bis 20 €. Wie oft können Sie sich dann noch ein Essen mit der Familie leisten? Leider spiegelt sich dieses Preisgefüge auch in den Produkten des täglichen Bedarfes wider. Es gibt viele weitere Beispiele für die schleichende Preissteigerung die dazu beiträgt, dass dem Durchschnittsverdiener (2.000 € Netto und nicht 4.500 €) nicht mehr zum Sparen übrig bleibt. Und nun frage ich Sie: "Wie soll bei der Preissituation der Wirtschaftskreislauf wieder in, von der Regierung immer wieder gepredigt, in Fahrt kommen? (Ohne Geld kein Konsum, ohne Konsum keine Nachfrage, ohne Nachfrage kein Produktionsbedarf, ohne Produktionsbedarf kein Bedarf an Arbeitskräften, ... und ohne Arbeitsplatz keine finanziellen Mittel (Geld) zum Ausgeben ---- Wirtschaftkreislauf einmal verständlicher erklärt.
Ihre Studie ist nicht das Papier wert, auf dem sie gedruckt wurde!
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On July 17, 2005 Coobra1@aol.com wrote:
Sie gehen von ihren Berechnungen nur von Normalverdienern aus, das kann und darf nicht sein.
Ich habe nur 5,60 Euro Stundenlohn muss am Tag 35 Km hin und zurück auf Arbeit fahren . Miete und Strom zahle ich auch . Wenn ich keine Unterstüzung von meinen Eltern bekomme, sieht es ganz finster am Monatsende aus . Und wie sieht es mit den Arbeitslosen aus ? Ich könnte ihnen auf anhieb mindestenes 10 Produkte sagen die mann nur von DM in Euro umgeschrieben hat . Spritpreise, Öl , Gas Strom alles steigt , und dann sagen sie die Menschen können sich das alles Leisten.? Oh mann so einfach möchte ich mir das auch machen wie sie . Am Besten gehen sie doch nur noch von den oberen zehntausent aus da haben sie dann nicht so viel rescherchen zu machen . Mit freundlichen Gruß Thomas Philipp
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On July 17, 2005 Hana1908@aol.com wrote:
Die höchste Steigerungsform des Begriffes Lüge ist die Statistik. Sicher ist auch der Spruch bekannt " Im Durchschnitt ist der Bach 1 Meter tief, doch die Kuh ist trotzdem ersoffen"
Ihr angenommener Durchschnittslohn liegt bei ca. 15.00 €, doch wer verdient dies noch durch ehrliche Arbeit?
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On July 17, 2005 ww.michaelformel@aol.com wrote:
Da in den letzten Jahren im Nahrungsmittelsektor alles teurer gaworden ist, (um das zu wissen brauche ich kein Institut), ist doch ein Bereich extrem teuer geworden.
wenn man überlegt, das einem Arbeitnehmer 200 Km Fahrstrecke zugemutet werden um zur Arbeit zu kommen, der Staat aber nur noch 30 Km ?, bei der Einkommensteuer berucksichtigen will, muß dieser mann heute einen zwiten Job haben, um sein Weg zur Arbeit zu finanziren.
Da solltet Ihr mal eine Statstik aufstellen und diese an unsere (unfähigen politiker) weiter leiten.
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On July 17, 2005 www.michaelformel@aol.com wrote:
Entscheidend für die letzte Preisentwickelung sind doch wohl die letzten 7 Jahre. In den Jahren davor wissen wir ja, das die Preis in fast allen Bereichen, außer dem Automobilsektor, gefallen sind."
Das liegt aber daran, das die Herren den Hals nicht voll kriegen. Die Quittung kommt heute."
Aber seit sieben Jahren wird doch auf Politischer Seite alles dafür getan, das der Kleine Mann nichts mehr im Geldbeutel hat. Durch Steuern und Habsucht wird in verschiedenen Sektoren die Preise dauernd verteuert.
Viele Grüße der Kleine Mann
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On July 17, 2005 eddifelsen@aol.com wrote:
Bei der von Ihnen erhobenen Arbeitszeit von ca. 18 Stunden für die Anschaffung eines PCs, dessen Preis wir mal mit ca. 900 Euro annehmen wollen, ergibt sich ein Nettolohn von 50.- Euro/Stunde. Wo leben Sie eigentlich? Im Sultanat Brunei trifft das vielleicht zu. Deshalb muß man hier wohl wieder den guten Churchil zitieren:"Ich glaube keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe."
Das Feierabendbier hat 1991 im Schnitt 2,30 gekostet und liegt heute bei durchschnittlich 2,30, 1991 DM, heute Euro. Ebenso ist es mit anderen Grundnahrungsmitteln, wie z.B. Brot und Gemüse. Zigaretten braucht zwar nicht jeder, aber auch Leute mit 10.- Nettolohn rauchen gelegentlich. Fast eine halbe Stunde Arbeit/Schachtel ist heute notwendig, sich dieses kleine Laster zu gönnen. Ihre "Statistik" ist nichts als Augenwischerei, aus der Basis von Zahlen, die nichts mit der Realität zu tun haben. Sind in Ihre Berechnung des Durchschnittslohns auch der arbeitslose Ehepartner oder der alleinstehende Hartz IV Empfänger mit eingeflossen? Wohl kaum. J.V.Wiktor
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On July 17, 2005 tornsdorfsito@aol.com wrote:
Daß glaubt Ihr doch selbst nicht was Ihr da Veröffentlicht, wollt ihr eigentlichalle Bürger für dumm verkaufen die nicht rechnen können und kein erinnerungsvermögen haben?????
Das ist zum schreien das so etwas überhaupt ins netz gestellt wird!!!!!
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On July 17, 2005 Fgjg222@aol.com wrote:
danke für ihre tolle rechnungen
welche beschäftigungen legen sie hier zum maßstab?? oder bekomme ich tatsächlich für 180€ einen computer??
ich arbeite in der halbleiterbranche und dachte bis jetzt gut zu verdienen,nach ihren rechnungen nun aber nicht mehr oder verstehe ich etwas falsch?
legen sie die diäten der politiker zur grundlage oder von typen wie herrn harzt
mit feinlichen gruß h.g.
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On July 11, 2005 rudisurf@aol.com wrote:
Ihre Erhebungen in allen Ehren, dass die Arbeitnehmer heute gegenüber 1991 zum Teil mehr für ihr Geld bekommen, aber der Bezug liegt auf Dienstleistungen sowie Konsumgüter, die man nicht jeden Tag kauft. In Dingen des täglichen Bedarfs ( Nahrungsmittelversorgung ) liegen die Werte wohl doch ein wenig stark anders.
Machen Sie doch mal eine Erhebung im Großhandel ( SELGROS oder METRO ). Da wird Ihnen jeder Einzelhändler, der von dort seine Waren bezieht, bestätigen, dass genau dort nichts billiger geworden ist. Und was ist dann üblich ? Der Einzelhändler gibt Preiserhöhungen natürlich an seine Endkunden weiter, um seine notwendige Handelsspanne, von der er lebt, zu realisieren.
Ich empfinde es als Augenwischerei, den Preisverfall bei z.B. bei elektronischen Gütern mit den eindeutigen Preissteigerungen im Grundnahrungsmittelbereich auf eine Sturfe stellen zu wollen.
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On July 11, 2005 gabydahlmann@aol.com wrote:
Habe Ihr Gutachten zur Preissteigerung gelesen. Aus Ihrer Sicht und Berechnung alles klar. Nun aber kommt die Sicht einer Verbraucherin und da sieht es ganz anders aus. Ich muss heute für meine drei-köpfige Familie soviel Geld an der Kasse liegen lassen, wie noch vor 5 Jahren für meine 6-Köpfige Familie. Und das bei Aldi und Co. Komisch - was stimmt nun? Mein Einkommen hat sich seit damals nicht (!!!) verbessert und somit zahle ich drauf! Und das geht sicher nicht nur mir so! Was Sie da berechnen ist schön und gut, hat aber mit der Relaität wirklich nur am Rande zu tun! Heute muss ich jeden ct. blankpolieren, bevor ich ihn ausgeben kann und jede noch so kleine Ausgabe muss ich mir mehr als nur gut überlegen - und da lese ich dann so etwas, wie Ihr Gutachten! Ich könnte weinen! Damit stärken Sie den Rücken derer, die sagen, dass es uns doch sooo gut geht und fallen Leuten wir mir in selbigen! Schade, aber von so einem Gutachten kann ich nichts halten!
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On July 11, 2005 Gerbra2000@aol.com wrote:
Der Euro ist kein Teuro?
Wollt Ihr uns veräppeln? Die kleinen Leute sind täglich mit Ihrem Geldbeutel vor Ort. Früher war man in Billigläden an der Kasse angenehm überrascht, heute bekommt man nur noch Schweißausbrüche.
Resaurantbesuche kann sich doch kaum noch jemand leisten! Ausflüge oder Freizeivergnügen mit der Familie muß man langfristig ansparen, sonst hat man am Ende des Monats nichts mehr im Kühlschrank! Schulbücher sind unverschämt teuer geworden ! Kleidung, Schuhe, Strom, Heizung, Benzin überhaupt Dinge des täglichen Lebens. Fragt uns doch mal, wir brauchen nicht lange rumrechnen!!
Teure Grüße Elke
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On July 11, 2005 binnikahn@aol.com wrote:
Es ist ja ganz schön, das Sie herausfinden, wie wenig ich für meine Lebensmittel heute arbeiten muß, aber deswegen werden sie nicht billiger. Seit der Euroumstellung ist fast alles teurer geworden, oftmals haben die Händler einfach DM und € getauscht. da können Sie Forschen was Sie wollen, ich merke an meinem Geldbeutel was Sache ist, denn mein gehalt hat sich seitdem nicht verdoppelt.
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On July 11, 2005 wrote:
Möchte wissen wo sie die Lebensmittelpreise ermittelt haben, bei uns in Bremen ist alles teurer geworden zB. Kaffe von 6 DM früher und jetzt 4,29 Euro
Also wenn das nicht teurer ist, dann weiß ich auch nicht mehr ! Oder vielleicht haben ihre Leute auch ein kleines Mathe Problem und können nicht umrechnen
( 4,29 Euro =8,39 DM ) so und was ist jetzt wohl teurer ??
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On July 11, 2005 michirk@aol.com wrote:
in Ihrer studie veröffenlichung Aol gehen Sie von einer preissteigerung bei Brot von 13% aus (lächerlich)
wenn ein Frühstücksbrötchen beim Bäcker 2000 noch
19 -25 Pfennig gekostet hat sind heute generel ab 25 cent zu zahlen Brot 1kg. 1,99 heute ab 1,29euro
danke für ihre realen Marktstudien.
Noch toller ist ihr vergleich Arbeitszeit. wie lange muß ich für bestimmte lebenmittel arbeiten.
In unserem Umfeld kenne ich genug leute die heute nur zum erhalt ihres Arbeitsplatzes weiniger verdienen.
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On July 11, 2005 Peterpeter62@aol.com wrote:
zu Ihrem Beitrag,was alles billig geworden ist,seit der Euro im Umlauf ist,kann ich nur sagen,man schiesst mit Kanonenkugeln auf Spatzen.
Die Rechnerei mit dem Faktor Zeit ist eine blanke Augenwischerei,es ist alles teurer geworden,vor wenigen Jahren kostete der Liter Benzin ca. 1,20 DM heute 1,29 Euro und so könnte ich Ihnen stundenlang aufzählen,was sich alles horrende verteuert hat.
MfG.Peterpeter62
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On July 11, 2005 sparagna1@aol.com wrote:
Ich habe bei AOL einen Artikel gelesen in dem Sie behaupten das die meisten Lebensmittel und Konsumgüter nicht teurer geworden sind,sondern eher billiger.Ich weiß zwar nicht woher Sie Ihre Informationen haben,aber ich kann Ihrem Fazit nicht beipflichten.Es ist ja wohl sicherlich ein Unterschied,wenn ich damals zu D-Mark Zeiten für 100 DM eingekauft habe oder heutzutage für 50 € .Unterm Strich hatte ich zu D-Mark Zeiten mehr in meinem Einkaufswagen.Und was die Entwicklung im Unterhaltungssektor und in der IT - Technik betrifft,so ist es nicht verwunderlich das hierbei die Preise drastisch gefallen sind.Durch das immense Angebot und die überaus große Nachfrage nach solchen Produkten war dies nur eine Frage der Zeit.Nicht zu vergessen das durch moderne Fertigungstechnologien und Anlagen gerade in diesem Bereich effizienter und dadurch kostengünstiger produziert werden kann.Obwohl man auch hier beispielsweise für einen aktuellen Rechner mindestens 500 € kalkulieren muß.Insoweit kann ich Ihre Studie nur als bedingt repräsentativ betrachten.Allgemeine Gültigkeit hat Sie jedoch nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Luigi Sparagna
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On July 11, 2005 UVaillant@aol.com wrote:
Ich kann ihre feststellung nicht zu stimmen das das leben heute günstiger ist als 1991.Ich arbeite als bäcker und habe in den lezten drei jahren keine lohnerhöhung bekommen und muß sagen das die preise bei den grund nahrungsmitteln höher gestiegen sind als 1991 was man ja schon beim einkaufen merkt .Früher hat man bei aldi für 50DM einen ganzen einkaufswagen gehabt heute wird er mit 50Euro wenn man glück hat gerade mal halb voll.
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On July 11, 2005 architektwilka@aol.com wrote:
in Ihrer studie ist natürlich wieder herausgekommen,
dass es uns viel besser geht als 1991. die kosten für benzin, öl, gas ,strom, abwasser- und wassergebühren sind in gigantische höhen gestiegen. wir brauchen nicht täglich neue elektrogeräte. in meinem bekanntenkreis leben die menschen heute von der hand in den mund. es ist teilweise beschämend wie armselig erschreckend viele deutsche leben müssen. es trauen sich nur die wenigsten darüber zu sprechen !!
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On June 8, 2005 treuco-sorg@web.de wrote:
In der Ausgabe 22 iwd jg.31, 2. Juni 2005 schreiben Sie, dass Berufsschullehrer automatisch zum Oberstudienrat befördert werden - außer in Baden Württemberg. Auch in Hessen wird keine Oberstudienratstelle mehr besetzt ohne die Übernahme von zusätzlichen Aufgabenfeldern! All diese Stellen werden im Amtsblatt ausgeschrieben.
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On May 21, 2005 wrote:
Eine Halbierung der Rente für Kinderlose ist dringend notwendig, da Kinderlosen das Geld ohnehin bis zur Halskrause steht und sie nichts zum Fortbestand der Nation beitragen. Es gibt für Nationen nach Burke kein Gesetz oberhalb der Selbsterhaltung.
Es sollte möglich sein, die finanziell gewaltig privilegierten Kinderlosen zumindest auf das Niveau von Familien zurückzuholen. Daran, daß Kinderlose finanziell privilegiert werden, ist derzeit nicht zu zweifeln.
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On May 10, 2005 Eirinn@t-online.de wrote:
Halbe Rente für Kinderlose...wieviel Langeweile haben eigentlich manche Menschen, dass ihnen solche Ideen einfallen??
Nicht nur, dass ich als Kinder-und auch Mannlose die Rente von einigen Grosseltern finanziere, deren Töchter ja nicht arbeiten gehen, nicht nur dass ich die Erziehung fremder Kinder mitfinanziere, nein, jetzt soll ich auch noch später, nach 40 Jahren Arbeit die Hälfte meiner Rente "spenden"?? Wie krank ist das denn bitte?
Was können wir den Kindern denn bieten?? Wenn sie mir eine Jobgarantie geben, dann bekomme ich Kinder...können sie nicht? Tja, sorry, ich möchte keinem Kind erklären, dass sein Land unfähig ist Arbeitsplätze zu schaffen und die Gesellschaft (auch wieder Kinderlose dabei) sie durchfüttern muss.
Ich hab nix gegen ein paar Einbußen, die hat man als Kinderloser sowieso mehr als genung, aber irgendwann ist einfach mal Schluss. Ich gehe nicht 40 Jahre arbeiten, damit es Mamis, die vielleicht nie arbeiten gegangen sind wesentlich besser geht als mir... Dafür hab ich dann schon ihre Eltern und ihre Kinder finanziell unterstützt.
Holen sie sich das Geld bei den Leuten, die es sich leisten können..vielleicht bei den Verfechtern dieser tollen Idee, die verdienen mit Sicherheit wesentlich mehr als unsereins und müssen sich mit dem Problem Altersvorsorge privat gar nicht befassen.
Oder ziehen sie mir weniger Steuern ab, dann kann ich mich wesentlich besser als jetzt für´s Alter absichern.
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On May 10, 2005 thomas@haferburg.de wrote:
Kommentar zur Äußerung von Herrn Pimpertz (RTL):
Wie kann man nur auf diese Idee kommen: Kinderlose Singles sollen die halbe Rente bekommen. Immer wieder werden Singles benachteiligt und mit Vorurteilen in Schubladen einsortiert. Wie wollen Sie hier differenzieren? Sind Sie der Meinung, dass alle Singles absichtlich kinderlos bleiben wollen? Ich hätte gerne Frau und Kinder - doch bei den derzeitigen beruflichen und steuerlichen Belastungen sowie den ständig steigenden Lebenshaltungskosten ist daran überhaupt nicht zu denken! Und nun die Idee mit der halben Rente - meiner Meinung nach eine unüberlegte Äußerung, die Herr Pimpertz vor einer Fernsehkamera lieber für sich behalten hätte.
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On May 10, 2005 winteranfang2002@hotmail.com wrote:
Betreff: Halbe Rente für Kinderlose
So ein Unsinn kann auch nur hochdotierten Professoren einfallen!!!
Stellen sie sich vor, vor 20 Jahren wären doppelt so viele Kinder geboren worden. Und dann?Die wären doch heute alle arbeitslos. Das wären heute keine Beitragszahler!!!
Nur Schwachsinn von den Instituten. Wachstum können sie nicht richtig schätzen, aber solche Milchmädchenrechnungen veröffentlichen!
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On May 9, 2005 hanne.schweitzer@t-online.de wrote:
An der Idee "Rente an Kinderzahl koppeln" besticht zunächst der Erhalt des Umlageverfahrens der Renten.
Dann wirds aber schon schwierig.
1. Unfruchtbare Männer und partnerlose Frauen werden renten-finanztechnisch bestraft.
2. Warum sollen kinderlose BürgerInnen sich durch Steuern an der Finanzierung von Schulen oder Unis beteiligen?
3. Vor allem: Wo sind die Arbeitsplätze für künftige Kinder?
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On May 4, 2005 wrote:
Vielleicht sollten wir die Kinder besser im Ausland machen, wo die deutsche Wirtschaft ja schließlich auch die Arbeitsplätze schafft.
Hoffentlich verlagern sie Eure Arbeitsplätze auch dahin.
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On May 4, 2005 silbora@gmx.de wrote:
Rente an Zahl der Kinder koppeln? Dieser Vorschlag kann entweder nur von einem Menschen ( man dieses Wesen wohl so), welcher aufgrund seines Postens mit Sicherheit seine eigene Zukunft bestens abgesichert hat. Menschen, welche keine Kinder haben, sind selbst in dieser Situation u,U, aus verschiedenen Gründen: sie können vielleicht keine bekommen, haben nicht die finazielle Basis dafür, keinen geeigneten Partner etc. Singles bzw. Ehepaare ohne Kinder zahlen von vornherein nicht nur mehr Steuern. Wie wäre es mit einem anderen Vorschlag: Personenkreise ab einem gewissen Gehalt oder einem gewissen Vermögen, erhalten nur die Hälfte des Zinses von der Bank für gesparte Beträge, die andere Hälfte wird für die von ihnen gewünschten Finanzierungshilfen verwendet, Da in Ehen ab einer höhreren Gehaltsklasse die Frau oft nicht arbeiten muß, könnte das eigentlich mit einer höheren Besteuerung beim Mann abgegolten werden. Wie wäre es sonst , wenn man bei die Produkten welche deutsche Firmen im Ausland bei der ausgelagerten Niederlassung produzieren und dann bei uns wieder verkauft, mit einem Strafgeld veranschlagt, welches auf den Verkaufspreis nicht gerechnet werden darf.
Die Idee mit der Rente ist moralisch nicht vertretbar, es ist eh eine Zwangszahlung, welche die schlechteste Kapitalanlage schlechthin ist. Aber der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt
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On May 4, 2005 cv.eschborn@gmx.de wrote:
Koppelung der Rente an Anzahl der Kinder.
Man sollte hier nicht alle kinderlosen Paare und Singles über einen Kamm scheren. Mehr als die Hälfte sind ungewollt kinderlos, die meisten davon aus medizinischen Gründen.
Anstatt hier die Möglichkeiten für kinderlose Paare (z.B. IFV) zu fördern, werden diese immer weiter eingeschränkt oder gar ganz gestrichen.
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On May 4, 2005 zephyrdriver@hotmail.com wrote:
Dr. Jochen Pimpertz,
Pressemitteilung
Nr. 19 vom 3. Mai 2005
Kinderabhängige Rente
Rettungsanker für das Umlageverfahren
Der Hammer schlechthin, prima Vorschlag. Hat der Kollege schon mal etwas von " Wertschöpfung aus wirtschaftlichen Tätigkeiten" gehört? Wahrscheinlich nicht, ansonsten könnte ich nicht nachvollziehen wie man(n) auf so tolle Ideen kommt (wer bezahlt so etwas eigentlich?). Die Familien sollten jetzt steuerlich deutlich besser positioniert werden und weitere Verbesserungen/Anreize sollten in dieser nicht ganz kinderfreundlichen Gesellschaft geschaffen werden, damit ein volkswirtschafliches Wachstum (Wirtschaft wie auch "Human Ressources") für die Zukunft möglich ist. Meine Frau und ich sind leider eins von den Paaren die einen Kinderwunsch seit langem hegen aber immer noch nicht erfolgreich waren. Nun zahlen wir mehr Pflegeversicherung werden mit der Steuerklasse 5 beglückt un und und. Da freuen wir uns doch lieber auf die rosige Zukunft wo einige "sozialschwache Mitbürger" nicht mehr 3-5 sonder im Schnitt 10 Kinder haben die von der Sozialhilfe leben.........dann gibt es wenigsten eine feste Rente........die Frage ist...wer bezahlt das bloß...........Dr. Pimpertz vielleicht???
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On April 22, 2005 Carstenkoenig@wbe.de wrote:
Die sogenannten Ökonomen möchten mal bitte in Hegels Rechtsphilosophie über die inneren Widersprüche der bürgerlichen Gesellschaft nachlesen. Bereits vor knapp 200 Jahre, und wesentlich früher als Marx, wurde die Notwendigkeit eines gezielten staatlichen Interventismus nachgewiesen. Ökonomisch-dogmatisches Denken freilich kommt nicht auf diesen Punkt.
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On April 21, 2005 wrote:
ich find euch spitze
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On April 21, 2005 schunk@spectre.de wrote:
...
- zur steuerlichen situation/einzelhandel
der staat könnte seine einnahmen deutlich verbessern, und aufgaben im sozialen bereich damit finanzieren und dadurch die lohnnebenkosten senken, wenn er sofort:
- eBay geschäfte besteuert (der allergrößte einzelhandelskiller seit 5 jahren)
- haschisch legalisiert; 5 bis 10 millionen deutsche rauchen es regelmäßig, daran wird niemand was ändern können; warum nicht die arbeitslosenstatistik um 1 millionen kleindealer senken, die dann ehrliche kaufleute wären.
und zuletzt noch zur kapitalismuskritik
die ist berechtigt, aberauf einer ganz nderen ebene als der kindergarten-wahlkampf vom herrn müntefering. das hauptproblem des kapitalismus 2005 in deutschland ist, daß immer weniger ästheten entscheider sind. ein postindustrielles land wie wir verkauft entweder technische spitzenqualität in die welt(das klappt ja noch ganz gut) oder kultur; mit letzterem siehts immer bescheidener aus. wenn man ins spielzeuggeschäft geht, bekommt man für sein kind fast nur noch spielzeug in rot, ultramarin, froschgrün und zitronengelb - der mensch kann aber 50.000 verschiedene farben unterscheiden, nur als kleines beispiel der ästhetischen verarmung; über das fernsehen etc. ganz zu schweigen. was nützen ein paar internationale preise für deutsche designer, die nur sachen herstellen, die sich 99% der bevölkerung nicht leisten können. es wird zeit, daß nach 30 jahren grüner ökopartei endlich eine ästhetische partei auf den plan tritt, die für gestaltungshöhe, handwerkstradition, musik-und farberziehung und eine neue schönere nationalflagge und eine sympathischere hymne eintritt, um vom rest der welt etwas sexier gefunden zu werden.
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On April 21, 2005 schunk@spectre.de wrote:
an prof. hueter
habe gerade ihre sendung (tagesgespräch auf BR2) gehört. wollte ein paar punkte anmerken.
- zum sozialneid:
solange die wirtschaft brummt, gönnt jeder gut bezahlte und sicher beschäftigte arbeitnehmer seinem vorstandsvorsitzenden das 400fache gehalt; in schwierigeren zeiten heißt das aber, daß 399 normale arbeitnehmer nicht beschäftigt werden können, weil einer für 400 verdient.
- zur rolle der gewerkschaften/lohnniveau
nicht sind die deutschen löhne zu hoch - es sollte endlich mal aufgehört werden, diesen unmoralischen standpunkt zu propagieren, sondern ganz klar die der chinesen zu niedrig. die gewerkschaften sollten sich schleunigst internationalisieren und auf globaler ebene oder zumindest als westlich/japanische allianz gegen das lohndumping der schwellenländer(-diktaturen) vorgehen bis zum witschaftsboykott/handelskrieg.
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On April 18, 2005 klaus-21@msn.com wrote:
Ich will's auf den Punkt bringen: Brauchen wir das Deutsche Institut für Wirtschaft wirklich?
Wer finanziert das eigentlich?
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On April 18, 2005 sport.extra@t-online.de wrote:
Sehr geehrter Prof. Hüther,
wie jeden Sonntag habe ich auch dieses Mal Sonntag abend 21,45 ARD verfolgt. Jedesmal ärgert es mich mehr, dass ich die Einschaltquoten mit nach oben treibe. Und zwar deshalb , weil ich das Gefühl habe, dass sich profunde Wissenschaftler wie Sie missbrauchen lassen. Missbrauchen lassen für eine Sendung für Sozialromantik, bei der das Schlusswort immer bei -zugegegeben retorisch gut geschulten- Gewerkschaftern wie Herrn Bsirske (noch nie gearbeitet) oder genialen Wortverdrehern wie Herrn Steinbrück liegt.
Ich bin Einzelhändler und werde mein Geschäft vergrößern, da ich darin die einzige Chance sehe zu überleben. Für mich gilt: sozial ist, was Arbeit schafft.
Ich kann nur hoffen, dass Wissenschafler wie Sie in Zukunft mehr Verantwortung bekommen. Die Diktatur der Lehrer und Rechtsanwälte, der verkrachten alt 68er und aller "Gutmenschen" - gleich welcher Partei - muss bald ein Ende finden. Nur mit mehr Vernuft für das Machbare und Verantwortung für den Einzelnen können wir unsere immer noch vorhandenen Talente entwickeln und unser Land nach vorne bringen.
MfG
Rainer Dutiné
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On April 17, 2005 michaelaboeck@freenet.de wrote:
Leider haben die Profosseoren nur kleinkarrierte analytische mathematische Kenntnisse! Sie übersehen jedoch die tatsächliche Not bei der Bevölkerung! Wir brauchen Mindestlöhne und Preisbindungen damit die Binnenwirtschaft wieder floriert! Wer heute noch glaubt die freie Marktwirtschaft ist das non plu Ultra sieht die Realität nicht - und das sind inzwischen 5 - 7 MIO Arbeitslose!
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On March 14, 2005 hpmalter@pt.lu wrote:
Mehrwertsteuer rauf - wie einfach, wie schön! Hat der deutsche Staat tatsächlich kein Einsparpotenzial mehr? In der Tat: Bei den Investitionen nicht mehr, die sind bei nahezu Null. Aber bei den Gehältern der öffentlich Bediensteten hat sich fest nichts bewegt!
Als in der Provatwirtschaft in vielen Betrieben Löhne massiv gekürzt wurden und Zuschläge wegfielen, haben sich die Staatsdiener selbst in den schlimmsten Krisenjahren 2002-2003 noch kräftige Zuwächse gegönnt.
Es ist klar, dass Beamte keine Lohnsenkungen für Beamte vorschlagen. Daher ist ihre Initiative ein typischer Beamtenvorschlag: Schade nur, dass alle "Sachverständigen" in Deutschland Beamte sind. Für das Land ist es schon beinahe tragisch.
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On February 15, 2005 wrote:
Hallo ich interesiere mich für Wirtschaft , es ist nur Hausaufgabe in Politik (Gymnasium am Neandertal 6A) nach zu gucken wie es sich im laufe der Jahre verändert hat. Ich wünsche noch einen schönen Tag bis dann eure ,,Taiki"
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On February 3, 2005 wrote:
gruß an die ganze 9c aus unterobersnebenimbach
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On January 31, 2005 ralfwagner@hotmail.com wrote:
Zu Herrn Andreas Meiwes:
Wer liberal argumentiert, der zieht schnell die harsche Kritik der fundamentalistischen Linken auf sich. Dass davon aber keine Rede sein kann, verdeutlichen diese Zahlen: In 2000 bezahlte das einkommensstärkste Prozent der Steuerzahler 21 Prozent der direkten Steuern und die folgenden stärksten 11 Prozent der Steuerzahler kamen für weitere 30% der Steuern auf. Die schwächsten 20% der Steuerzahler trugen jedoch mit 0,4% so gut wie keine Steuerlast (vgl. Meinhard Miegel, "Die deformierte Gesellschaft. Wie die Deutschen ihre Wirklichkeit verdrängen", S. 232).
Man mag dies glauben oder nicht. Die Bundesregierung zumindest sagt nichts anderes.
Ich stimme Ihnen völlig zu, es müssen ALLE Steuerschlupflöcher geschlossen werden. Von diesen profitieren diejenigen, die es können, und das sind zuerst die Besserbezahlten. Es kann aber auch nicht sein, dass es 138 verschiedene Sozialleistungen gibt, die von 41 verschiendenen Stellen gewährt werden. Ein solcher Wust lädt zum Missbrauch ein und ist ineffektiv. Das Finanzamt reicht da völlig, wenn ein Bürgergeld (negative Einkommenssteuer für Bedürftige) eingeführt würde. Dann aber würden die vielen Beamten in den Tausenden Ämtern in Deutschland, die nur von Steuern leben und noch nie einen Pfennig mit eigener Hände Arbeit verdient haben, nicht mehr gebraucht.
Das Richtige wäre im Prinzip sehr einfach, nur geht es den Deutschen nicht in den Kopf.
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On January 27, 2005 daniela@amajada.de wrote:
Hallo suche nach informationen über input und autput und grüße alle die diese Nachricht lesen peace Jungs (und Mädchen)
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On January 5, 2005 andreas.meiwes@caritas-essen.de wrote:
Leider kann ich der Auffassung von Herrn Ralf Wagner nicht ganz zustimmen.
Fakten in diese Diskussion, in die gerade von seiten der Wirtschaftsverbände viele Nebelkerzen geworfen werden, bringt in hervorragender Weise der Sozialbericht 2004 der Landesregierung von NRW. Aus diesem Bericht ergibt sich in aller Deutlichkeit, dass das Gejammere der Wirtschaft in weiten Teilen nichts als "Interessenvertretung" ist. Tatsächlich ist der Anteil der Gewinnsteuern am Gesamtaufkommen seit den 1960iger Jahren stetig gesunken, während der Anteil der Lohn- und Einkommenssteuer, insbesondere der Arberiter und Angestellten, stetig gewachsen ist.
Der Sozailbericht NRW 2004 weist eindeutig nach, dass die oberen Dezile der Einkommensskala, gemessen an ihrem Markteinkommen, realtiv weniger zur Finanzierung öffentlicher Haushalte beitragen als die aus Arbeitern und Angestellten bestehende Mittelschicht. Die gesamte Diskussion über Steuerreformen besteht danach in weiten Teilen aus heißer Luft. Steuergerechtigtkeit gilt es erst einmal herzustellen indem die oberen Einkommensschichten stärker als bisher belastet werden. Und damit ist noch kein Cent im eigentlichen Sinne "umverteilt" worden, sondern lediglich eine gleichmäßige Belastung hergestellt worden. Nochmal im Klartext: Die sog. Reichen in unserer Gesellschaft tragen im Vergleich zur Mittelschicht verhältnismäßig wenig zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben bei, obwohl sie öffentliche Güter wie Bildung, Gesundheitsfürsorge, Kultur etc. in überproportionalem Maße in Anspruch nehmen.
Dem Sozialbericht der Landesregierung NRW ist eine umfassende gesellschaftliche Diskussion zu wünschen. Download unter www.mgsff.nrw.de
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On November 15, 2004 ralfwagner@hotmail.com wrote:
Es ist doch immer wieder frappierend, dass sich auf jeder Website dieser Art Leute finden, die von Ausbeutung und Umverteilung von unten nach oben faseln. Die Welt ist:
1. Nicht immer und überall gerecht, und kein Staat der Welt kann absolute Gerechtigkeit schaffen.
2. Unser größtes Problem ist ein zu starrer Staat, der versucht, alles zu regeln, und dadurch Gerechtigkeit schaffen möchte. Dies führt aber nur zur Ungerechtigkeit, weil den wirklich Bedürftigen zu wenig zielgenau geholfen wird und sich statt dessen zu viele in die Hängematte legen (noch).
3. Dieser Staat die Wirtschaft zwingt, zu teuer zu produzieren, wodurch jeden Tag tausende Jobs verloren gehen.
Begreift es endlich: Niemand kann dem Einzelnen die Verantwortung für sich selbst abnehmen, und wenn man alle gleichzumachen versucht, werden eben alle nur ärmer, wie man bei Vergleichen des BSP pro Kopf in Deutschland sieht. Sogar Irland zieht an uns vorbei!
Es gäbe so viel zu sagen. Tun wir etwas!
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On November 8, 2004 wrote:
Diese Seite ist nicht übersichtlich genug. Die Infos sind Asbach-Uralt
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On November 5, 2004 wrote:
Am kommenden Mittwoch besucht unsere Jahrgangsstufe 13 ihr Institut.Ich bin schon sehr gespannt.
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On September 13, 2004 wrote:
Einen schönen Guten Tag! Wirtschaft ist toll, oder? ahahahaha
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On September 13, 2004 wrote:
Hallo, diese Seite gefällt uns nich so doll, sie ist voll unübersichtlich und eintönig!
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On September 9, 2004 wrote:
Wirtschaft is schön
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On August 20, 2004 bmgl@gmx.de wrote:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin zum ersten mal auf Ihrer Webseite. Ich kann die Meinungen im Gästebuch von Herrn Andreas Meiwes (Caritas Essen) vom 12.7.2004 und Hasso (Arbeitsstab Sozialforum) vom 22.01.2004 nur doppelt unterstreichen. Ihre Äußerungen in den Medien strotzen nur vom Neoliberalismus. Dass Sie auf Ihrer Webseite von den positiven Errungenschaften der Sozialen Marktwirtschaft sprechen, ist doch reine Heuchlerei, da Sie doch eindeutig die Freie Marktwirtschaft des 18. und 19. Jahrhunderts befürworten. Nach dem Motto: Wer Geld hat, soll möglichst einfach und rasch sein Geld stark vermehren können. Menschen, die zu alt, krank oder arbeitslos geworden sind und deren wirtschaftliche Stärke nicht ausreicht, haben eben Pech gehabt. In diesem Sinne passt auch Ihre Aussage bezüglich der „Ein-Euro-Jobs“, in der Sie meinen, 2 Euro Stundenlohn seien zu hoch, da er den Reiz mindere, eine richtige Arbeit zu suchen. Diese Aussage ist an Zynismus und Polemik nicht zu überbieten, da unterstellt wird, dass 5 Millionen Menschen nicht arbeiten wollen (es sind etwa 10-15%) und dass es ausreichend freie Arbeitsplätze gäbe. Niemand sollte vergessen: Das Geld kann man nicht mit ins Grab nehmen.
Mit freundlichen Grüßen
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On August 20, 2004 BBruegger@t-online.de wrote:
Schön, dass Sie helfen, Deutschland zum Billig-Lohn-Land zu degradieren. Des Volkes Zorn ist Ihnen damit gewiss. Mit welcher menschenverachtenden Ironie müssen Ihre "Forscher" ausgestattet sein, um einen 50-Cent-Job zu legitimieren? Mit Ihren Aussagen forcieren Sie die Bildung einer Zwei-Klassen-Gesellschaft. Sie machen damit lediglich anglo-amerkanischen Ausbeutungsformen, die auf Globalisierung, Neoliberalismus und Vetternwirtschaft beruhen, auch in Deutschland salonfähig!
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On August 19, 2004 hannemuehle@freenet.de wrote:
(machen Sie hier Ihren Eintrag)Zwei Euro sind zu viel
Ich glaube, dass es hilfreich wäre, wenn Sie nicht mit falschen Zahlen eine Stimmung verbreiten würden, die sicherlich nicht dazu geeignet ist, eine sachliche Auseinandersetzung zu führen.
Beispiel: Magedeburg Alleinstehender Mann:
331,00 plus Miete maximal für 45 qm 182,25, Hzg 117,00 gesamt 630,25. Um auf 978,00 netto zu kommen, muss er 173 Std arbeiten. Kein Problem, völlig normal bei einer 40 Std-Woche.
Er erhält, da er eine Wohnung hat, natürlich keine Erstausstattung, kein Geld für Schwangerschaftsbekleidung, und Klassenfahrten macht er schon lange nicht mehr.
Nach Ihren Berechnung sind das 1350,00 brutto. Davon zahlt er natürlich auch seine Miete, wie die Kassiererin.
1350,00 brutto sind bei 173 Std. lediglich 7,80
Dieser Mensch wird natürlich keine der in Millionenzahl vorhandenen Stellen annehmen. Ist ja auch ganz toll, alten Menschen den Hintern abzuwischen.
Mit nicht ernst gemeinten freundlichen Grüßen
Gerlach
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On July 14, 2004 matthias-parbs@web.de wrote:
Guten Morgen!
Ich bin schon des öfteren auf dieser Homepage gewesen und suche stets interessante Veröffentlichungen für meine anstehende Diplomarbeit(Reformprozeß der Bundesanstalt für Arbeit).
Insbesondere die verschiedenen Denkrichtungen der wirtschaftsnahen Organisationen und der Gewerkschaften helfen mir hierbei weiter. Die jeweilige Differenzierung nach angebots-/nachfrageorientierter Wirtschaftspolitik ist sehr interessant und verblüfft mich jedesmal wieder, da jede Seite passende Argumente für Ihren Standpunkt hat und diese auch nachvollziehbar sind.
In diesem Sinne, beste Grüsse aus Mölln
Matthias Parbs
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On July 12, 2004 andreas.meiwes@caritas-essen.de wrote:
Die Studie "Die Wohlfahrtsbranche in Deutschland - Mehr Wettbewerb tut Not" ist wahrlich kein Ruhmesblatt für das Institut der deutschen Wirtschaft. Statt fundierter wissenschaftlicher Analysen findet der geneigte Leser nur eine Ansammlung seit Jahren bekannter Zahlen, die für Insider "olle Kamellen" sind. Ferner finden sich sattsam bekannte, zum Teil schon überholte Klischee und Vorurteile gegen die freien Wohlfahrtspflege, die natürlich in keiner Weise mit Fakten belegt werden. Die "Untersuchung" strotzt von sachlichen Fehlern und sprachlichem Nebel. Das "Gutachten" ist auch sozialrechtlich auf einem veralteten Stand.
Die schlussendlich gegebenen Handlungsempfehlungen erschöpfen sich in Plattitüden und sind weithin "alter Kaffee". Da sind die Einrichtungen der freien Wohlfahtspflege schon viel weiter. Die Aussagen und Kommentare des IW sind in sich sogar widersprüchlich und das nicht nur an einer Stelle.
Last but not least scheut sich das IW auch nicht, hunderttausende von Ehrenamtlichen zu beleidigen.
Das Schimpfwort des IW lautet offenbar "gemeinnützig". Zu dumm, dass auch die "Studie" gemeinnützig finanziert wurde
Fazit: eine populärwissenschaftliche Luftnummer, polemisch, schlecht recherchiert und noch schlechter gemacht.
Einem renommierten Institut müsste ein solches Pamphlet eigenlich peinlich sein.
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On July 6, 2004 peter@zinken-web.de wrote:
Die jüngst veröffentlichte Studie "Wohlfahrtsverbände in Deutschland - Auf den Schultern der Schwachen" hat meine Erwartungen leider völlig enttäuscht.
Ich war in der Vorstellung, dass eine fundierte, wissenschaftliche Abhandlung zum Thema publiziert wird, muss aber leider feststellen, dass im wesentlichen mit Klischees gearbeitet wird, die sich kaum über ein "Stammtischniveau" hinaus bewegen. Über den aktuellen Zustand von sozialen Dienstleistungen in Deutschland scheint man weniger recherchiert zu haben, schade.
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On May 21, 2004 gisela@reichelt-salzgitter.de wrote:
Hallo, und eine guten Tag,
ich bin gern auf ihren Seiten, weil ich es sehr innovativ finde. Weiter so.
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On March 25, 2004 anton@aol wrote:
Hallo sehr informativ hier
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On March 6, 2004 wrote:
Die wöchentlichen IWD-Artikel sollten komplett als PDF-version ausdruckbar sein. Wäre gerade für Schüler bzw. Studenten vorteilhaft, die etwas knapp bei Kasse sind und sich das Jahresabo von über 100 € nicht leisten können...
Ich hoffe Sie nehmen sich dies zu Herzen und versuchen dies umzustellen.
Ansonsten klasse Seite hier! Sehr ansprechende Artikel und Darstellungen.
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On February 20, 2004 stephan._meyer@web.de wrote:
Ich bin mit dem wöchentlichen Informationsheft sehr zufrieden, so kompakt und gleichzeitig kompentent wird man selten informiert.
Weiter so!
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On January 22, 2004 wrote:
sie können hier schreiben was sie wollen, ihre aussagen über die akzeptanz von studiengebühren sind schlecht weg unwahr.
mit statistischen spielchen werden sie die wissenschaft aber mal sicher nicht der wirtschaft unterwerfen können.
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On January 22, 2004 wrote:
äußerst interessant.
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On January 22, 2004 wrote:
Wollte mich mal informieren, wer das ist das IW.
Ihr verbreitet ja pure neoliberale Politik. Alles muß sich dem Markt unterodnen, für euch gibt es keine Gesellschaft mehr nur noch Menschen, wie das die eiserne Lady aus GB verkündete.
Alle müssen sparen die Umverteilung von unten nach oben hat begonnen. Schön das ihr euch hinter dem glorreichen Wortgerüst Globalisierung verstecken könnt. Nur habt Ihr eines dabei vergessen, wir wissen wer das vorantreibt. Ausbeutung ist nicht naturgemäß sonder menschengemacht.
Schön das man erfährt, wer alles so bei Euch mitmischt und wie ihr Eure Lügen PR-mäßig unter das Volk bringt.
Ich will euch folgendes sagen:
Die Leute haben die Nase voll, wissen nur nicht auf welche Weise sie sich wehren sollen.
Es wird sich ein Weg finden, so wie die gesellschaftlichen Notwendigkeiten das auch im Jahr 1989 bewiesen haben. Breitflächig organisieren sich Sozialforen in denen aus allen Schichten der Bevölkerung Lösungsvarianten diskutiert werden. Das wird nicht national sondern international passieren, jeder jedoch im Konkreten in seiner Region. Glauben Sie die Leute machen sich darüber keine ernsthaften Gedanken, wenn Ihnen Tag für Tag die „ Schönen und Reichen“ das Anhängen von sinnlosen Klunkern vorgaukeln? Selbst müssen sie bis spät abends arbeiten, oftmals in mehreren Jobs und können gerade so ihre Familie durchbringen! Selbst Schuld, wenn nicht für ein Vermögen von Millionen geschuftet?
Das Volk begreift sehr wohl, dass sich die Kluft zwischen arm und reich immer mehr vergrößert. Das was oben verprasst wird, muss unten entzogen werden.
Glauben Sie wirklich, dass damit irgendwann Schluss ist? Das geht schon rein physikalisch nicht und gesellschaftlich eventuell mit etwas Verzögerung.
Also müssen die Menschen selbst dieses Problem welches sich auch personifizieren lässt in die Hand nehmen. Ausbeutung ist nie naturgemäß, sie wird immer menschlich sein.
In diesem Sinne
Hasso Arbeitsstab Sozialforum
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On January 12, 2004 wrote:
Fast alles nur so langweilige Lobeshymmnen. Die Suche ist äußerst kompliziert, habe viel Zeit verloren und nichts Passendes gefunden. Bin gespannt, ob meine Kritik gelöscht wird.
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On January 6, 2004 wl@cfy.de wrote:
Nun, die Politiker brauchen diese Seiten nicht zu lesen. Sie bekommen die Meinungen des IW in gedruckter Form frei Haus. Und das ist auch gut so!
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On December 21, 2003 wrote:
Eine Seite, die ohne Java-Script keine Navigation ermöglicht, ist arm. Das BSI rät immer wieder vom Einsatz von Java-Script ab. Auch der Einsatz von Java macht es nicht besser.
Davon abgesehen ist die Suche nicht benutzerfreundlich und auch nicht zwingend zielführend. Es hat vielmehr den Charakter einer Quizs.
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On December 15, 2003 wrote:
Tut mir Leid das zu sagen, aber ich finde mich hier, wie auf jeder Internet Seite nicht zurecht!!!
Also nichts gegen euch!
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On December 15, 2003 wrote:
Also ich finde diese Seite auch nicht schlecht. Leider liest kein Politiker diese Seite. Schade drum, trotzdem vielen lieben Dank für diese Informationen.
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On November 20, 2003 wrote:
Total die tolle Seite find ich, wollt ich euch nur mal so mitteilen.
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On November 20, 2003 wrote:
ich wollt nur sagen das ich die seite total toll finde.Vielen dank für die hier Vorhandenen super interessanten Infos .
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On November 4, 2003 fetix@gmx.de wrote:
Tolle Seite, tolle Arbeit,
vielen Dank für ihre Hilfe.
Leider ist Ihre Suchmaschine absolut untauglich und nicht bedienungsfreundlich (Nav, verwirrt und ist unüblich)
Bitte diese schnell verbessern. Danke
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On November 1, 2003 wrote:
Liebes Institut der deutschen Wirtschaft! ICH FINDE IHRE SEITE GUT! nur einen haken hat die sache. wir haben im unterricht (politik 10. klasse) ihren IWD bericht "bildung arbeitet" vom 13.07.2000 als arbeitsauftrag bekommen. nett gemacht, nur leider war das die schlechteste arbeit meiner schullaufbahn, weil wir wissenslücken hatten, was unser lehrer nicht nachvollziehen konnte.sie müssen mir doch recht geben, wenn ich sage, dass das bei der schulischen ausbildung in deutschland kein wunder ist! ihre gymnasiastin alexandra
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On October 31, 2003 rita.satz@t-online.de wrote:
Ich bin ganz begeistert von Ihrer Homepage!
Durch unsere (FLS, Kassel) beziehen wir den iwd - daher kenne ich diese Publikation und weise auch meine Schüler/-innen darauf hin.
Ich unterrichte an der FLS in der Schulform berufliches Gymnasium, und zwar im Leistungskurs Wirtschaft.
Mit meinen Schülern bin ich im virtuellen Klassenzimmer, darüber tausche ich auch Informationen und Daten aus.
Herzliche Grüße
R. Satz
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On October 9, 2003 wrote:
Ich find die Seite gut!
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On May 23, 2003 wrote:
Sehr interessante Beiträge. Weiter so
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On April 17, 2003 info@kuehl-edv.de wrote:
guten Tag,
Ihre Seite gefällt mit sehr gut.
Auf Ihr Statistik-Angebot bin ich sehr gespannt.
Besten Dank im Voraus.
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On March 3, 2003 info@ingenieurweb.de wrote:
Wir haben uns Ihre Website angesehen und finden
Ihre Leistungen äußerst interessant.
Als größtes deutsches Netzwerk für ingenieure
http://www.ingenieurweb.de
werden wir auf Ihre interessante Website in unseren
Newslettern hinweisen.
Freundliche Grüße
http://www.ba-karrierenetzwerk.de
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On February 17, 2003 info@tycher.de wrote:
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Ihrer Präsentation. Sie ist sehr ansprechend und informativ. Für die Seite der edition agrippa ist sicherlich noch ein Relaunch geplant?
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On January 28, 2003 germ-rus@inbox.ru wrote:
Eine sehr informative und gut gelungene Seite!
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On January 16, 2003 nina.smily@gmx.de wrote:
hallo,
ich finde ,dass ihre internet seite sehr informativ ist und ich hoffe,dass sie mir über weitere themenbereichen berichten wird.
MFG
katharina
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On January 8, 2003 wrote:
super seite
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On January 7, 2003 sabsiz@aol.com wrote:
Sehr geehrtes Institut der deutschen Wirtschaft Koeln,
ich finde Ihre Seite sehr informativ,aber ich würde mir wünschen, dass sie interessanter gestaltet wäre,so dass Jugendliche mehr angesprochen werden.
MFG,
A.Z.
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On August 15, 2002 Fred@lüders wrote:
Ihre Seite ist sehr ausführlich und sehr übersichtlich.
Ich habe viele wichtige Informationen erhalten. Ich bin jetzt ein weiteres schlauer.
Glückwunsch Und viel Erfolg!
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On August 12, 2002 hoffmann@mittelstand-deutschland.de wrote:
Als häufige Besucherin Ihres Internet-Auftritts - auch weil ich aus beruflichen Gründen gerne auf das Zahlenmaterial und die Informationen des IW Köln zurückgreife - war ich nun doch erstaunt, zu erfahren, dass das IW Köln auch ein Hauptstadtbüro hat, in dem kompetente Mitarbeiter sitzen. Warum wird auf den Internetseiten nicht deutlicher darauf hingewiesen, dass man sich auch an Berliner Mitarbeiter wenden könnte?
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On June 13, 2002 gjohn@12move.de wrote:
Hallo Herr Schawinski und Kollegen/innen,
Glückwunsch zu der übersichtlich und in geschmackvollem Design gestalteten homepage.
Das muß ja richtig Spaß gemacht haben!
Aber wo finde ich denn die Kommunikations-Abteilung? Vielleicht war ich nicht gründlich genug in der Suche?
Viele Grüße an alle,
Günther John
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On June 3, 2002 personal@tocon.de wrote:
Herzlichen Glückwunsch zur neu und funktionell gestalteten Homepage. Wir freuen uns weiterhin auf den Kontakt mit Ihnen und über die von Ihnen angebotenen Veranstaltungen.
Gerade für ein Automobil-Produktentwicklungs-Unternehmen wie uns ist es immer sehr wichtig, neue Strategieen und Trends der Wirtschaft zu erkennen.
Auf eine gute und erfolgreiche Zukunft,
TOCON Engineering GmbH
(www.tocon.de)
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On May 16, 2002 AntoniusDommers@aol.com wrote:
Ihre Internet-Präsentation gefällt mir.
Die Suchfunktionen erleichtern sehr das Auffinden von Informationen. Ein übersichtlicher Dienst insgesamt -ohne Schnörkel und Spielereien. Das neue Gewand paßt.
Gruß und Dank
Antonius Dommers/16.5.2002
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On May 8, 2002 werner.fleischmann@moosburg.org wrote:
Gratulation zum neuen Aussehen der Homepage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.
Besonderer Dank natürlich für die Bereitstellung der Informationen - für uns Gymnasiallehrer
eine wichtige Quelle bei der Vorbereitung des Unterrichts im Fach "Wirtschaft/ Recht".
Viele Grüße aus Moosburg
Werner Fleischmann
StD am Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasium Moosburg
http://www.wr-unterricht.de
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