Das private Immobilienvermögen in Deutschland verdoppelte sich in den vergangenen 20 Jahren auf 6 Billionen Euro. Mit gut der Hälfte am Privatvermögen stellt es weiterhin die wichtigste Anlageklasse dar. Das Immobilienvermögen ist analog zu anderen Vermögenspositionen ungleich zwischen Gering- und Gutverdienenden, Alten und Jungen, Erwerbs- und Nichterwerbstätigen sowie zwischen Westdeutschland und Ostdeutschland verteilt. Rund die Hälfte der Bevölkerung verfügt über Haus- und Grundbesitz. Das reichste Fünftel besitzt 75 Prozent des Immobilienvermögens. In den letzten Jahren war keine merkliche Veränderung der Verteilung zu erkennen.

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14. November 2016

Kaufnebenkosten Teurer Weg ins EigenheimArrow

Ob Sparbuch, Ansparplan oder Tagesgeldkonto: Die Niedrigzinsen der Europäischen Zentralbank haben viele Formen der Geldanlage unrentabel gemacht. Das Eigenheim lohnt sich dagegen mehr denn je. Doch gerade Ärmere können sich den Umzug in die eigenen vier Wände kaum leisten, weil die Kaufnebenkosten in Deutschland besonders hoch sind. mehr auf iwd.de

14. November 2016

Interview „Wohneigentum schützt vor Armut im Alter“Arrow

Es sollte auch ärmeren Haushalten möglich sein, in Form von Wohneigentum fürs Alter vorzusorgen. Michael Voigtländer, Leiter des Kompetenzfelds Finanzmärkte und Immobilienmärkte im IW Köln, erläutert im Interview mit dem iwd, warum daraus hierzulande anders als in den USA keine Subprime-Krise resultieren würde, also der massenhafte Zahlungsausfall von Schuldnern mit schlechterer Bonität. mehr auf iwd.de

IW-Kurzbericht, 4. November 2016

Michael Voigtländer A high financial burden for German home buyersArrow

Home buyers in Germany not only have to pay high down payments for financing their property, but they also have to pay high transaction costs. Besides the transaction tax, also notary fees and the entry in the land register sum up to a considerable amount. The cases of the Netherlands and the United Kingdom illustrate that high transaction costs are not a necessity. mehr