Während der letzten 20 Jahre ist der Büroleerstand zu einem sichtbaren Problem in vielen deutschen Städten geworden. Lag die durchschnittliche Leerstandsrate in den größten 125 Städten im Jahr 1990 noch bei 1 Prozent, waren es 2010 knapp 7,5 Prozent. In den sieben großen Metropolen lag sie sogar bei über 10 Prozent. Den steigenden Leerständen stehen dabei Fertigstellungen neuer Büroflächen gegenüber, weshalb der Leerstand selbst bei steigender Nachfrage nicht abgebaut wird. Problematisch ist diese Entwicklung, weil Leerstand negative Folgewirkungen für die umliegenden Gebäude haben kann und einer effizienten Flächennutzung entgegensteht, zum Beispiel für Wohnzwecke. Gerade angesichts des demografischen Wandels und der damit zu erwartenden rückläufigen Büronachfrage sind Lösungen zur Begrenzung der Leerstandsproblematik dringend erforderlich.

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Frankfurt, Paris, Dublin oder doch Luxemburg? Seit dem britischen Votum diskutieren Politik, Medien und Wirtschaft darüber, welche Finanzstandorte vom Brexit profitieren könnten. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt: Vieles spricht für Frankfurt. mehr

Bürobeschäftigte
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In Deutschland arbeiten immer mehr Menschen im Büro. Insbesondere in Großstädten wächst die Zahl der Bürobeschäftigten kontinuierlich, wie das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer neuen Studie zeigt. Das hat auch Auswirkungen auf den Immobilienmarkt. mehr

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In deutschen Städten haben immer mehr Menschen einen Bürojob, wie die IW-Immobilienökonomen Michael Voigtländer und Daniel Bendel auf Basis einer eigenen Methodik ermittelt haben. Durch die höhere Bürobeschäftigung steigt auch die Nachfrage nach Büroimmobilien. mehr