Seit der Jahrtausendwende haben sich weltweit große und vor allem anhaltende Leistungsbilanzsalden aufgebaut. Fortgeschrittene Volkswirtschaften mit einem relativ hohen Industrieanteil verzeichnen in einem stärkeren Ausmaß Leistungsbilanzüberschüsse. Dies liegt auch daran, dass der steigende Welthandel in sehr hohem Maß vom Warenverkehr geprägt wird. Hinzu kommt der vor gut zehn Jahren beschleunigte Aufholprozess in den Schwellen- und Entwicklungsländern, der dort mit einem markanten Investitionsboom einhergeht. Länder, in denen die Produktion von Investitionsgütern eine vergleichsweise große Rolle spielt, haben damit eine bessere Ausgangsposition, um Handelsbilanzüberschüsse zu realisieren. Der Zusammenhang zwischen dem Handelsbilanzsaldo und dem Produktionsanteil jeweils bezogen auf Investitionsgüter ist eng.

IconDownload | PDF

Ansprechpartner

13. Februar 2017

M+E-Strukturbericht Markterschließung versus KostensenkungArrow

Die deutsche M+E-­Industrie ist stark globalisiert. Neben den Exporten werden dabei ausländische Produktionsstandorte immer wichtiger. Schon seit Jahren steigen die Direktinvestitionen im Ausland schneller als der inländische Kapitalstock. Arbeitskosten spielen dabei wieder eine größere Rolle. mehr auf iwd.de

10. Februar 2017

Cyberkriminalität So verhindert man den DatenklauArrow

Datenklau und Social Engineering sind für die Unternehmen ein großes Geschäftsrisiko – noch vor Betriebsunterbrechungen. Dabei gibt es einfache Tricks, wie sich Mitarbeiter sicherer im Internet bewegen und damit auch ihr Unternehmen schützen können. mehr auf iwd.de

Industriemetallpreis-Index
Gastbeitrag, 8. Februar 2017

Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung Dollar-Abwertung bremst Anstieg der MetallpreiseArrow

Auf den internationalen Metallmärkten macht das neue Jahr dort weiter, wo das alte aufgehört hat, schreibt IW-Ressourcenökonom Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung. Im Januar stiegen die Preise für nach Deutschland eingeführte Metalle um durchschnittlich 1,3 Prozent nach 1,1 Prozent im Vormonat. mehr