Der Immobilienmarkt wurde in den letzten Jahren internationaler. Zunehmend versuchen institutionelle Investoren und wohlhabende Privatpersonen über ausländische Immobilienanlagen Rendite- und Diversifikationsvorteile zu realisieren. Einen besonderen Anstieg der Investitionen in Deutschland gab es in den Jahren 2005 und 2006. Seitdem bleibt der Grundbesitz in ausländischem Eigentum nahezu konstant. Deutsche Investoren haben ihren ausländischen Grundbesitz hingegen kontinuierlich auf einen Wert von nunmehr 147 Milliarden Euro vergrößert. Wesentliche Determinanten für diese Entwicklung sind die Wertsteigerungen im Ausland und die geringe Korrelation der Auslandsmärkte mit dem hiesigen Markt. Aufgrund der besonderen Marktsituation Deutschlands ist daher mit einem neuerlichen Anstieg der Transaktionen in Deutschland zu rechnen.

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Wohneigentum gilt als guter Schutz gegen Mietsteigerungen und Altersarmut.
Interview, 23. Februar 2017

Michael Voigtländer im 3sat-Wirtschaftsmagazin makro Kaufen statt MietenArrow

Wohneigentum gilt als guter Schutz gegen Mietsteigerungen und Altersarmut. Aber zählt dieser Satz auch noch angesichts von Rekordpreisen? Wie heiß der Wohnungsmarkt gelaufen ist, darüber sprach das 3sat-Wirtschaftsmagazin makro mit dem Immobilienexperten Michael Voigtländer. mehr

Zuwanderung in die Großstädte
Gutachten, 7. Februar 2017

Philipp Deschermeier / Ralph Henger / Björn Seipelt / Michael Voigtländer Zuwanderung in die Großstädte und resultierende WohnungsnachfrageArrow

Die Nachfrage nach Wohnraum in den deutschen großen Städten ist nach wie vor hoch. Ursächlich dafür ist die starke Zuwanderung sowohl aus dem Ausland als auch dem Inland. Allerdings gelingt es den Großstädten nicht, genügend zusätzlichen Wohnraum zu schaffen, um die Nachfrage zu bedienen. mehr

Reform der Grunderwerbsteuer
Gutachten, 6. Februar 2017

Tobias Hentze / Björn Seipelt / Michael Voigtländer Reform der GrunderwerbsteuerArrow

Deutschland gilt als Mieternation. Lediglich 45 Prozent der Haushalte in Deutschland leben in den eigenen vier Wänden. Dies liegt zum großen Teil an der hohen Grunderwerbssteuer. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat untersucht, was nötig wäre, um die Wohneigentumsquote zu erhöhen. mehr