Bevor die Europäische Zentralbank die oberste Bankenaufsicht innerhalb der Bankenunion im November 2014 übernimmt, wird sie die 128 größten und systemrelevanten Banken des Euroraums einer umfassenden Bilanzprüfung unterziehen. Um die Konsolidierung im Bankensektor und den Aufbau der Bankenunion wissenschaftlich zu begleiten, wurde der IW-Bankenmonitor entwickelt. Die Auswertungen deuten darauf hin, dass der Großteil der untersuchten Banken stabil ist, während bei einem kleinen Teil der Banken erhebliche Probleme zu vermuten sind. Um den Ausbruch einer erneuten Vertrauenskrise zu vermeiden, sollte die Europäische Zentralbank schon jetzt ihre Lösungsstrategien für den Umgang mit diesen Problemen kommunizieren.

IW-Trends

Markus Demary: IW-Bankenmonitor – Bringt die Bankenprüfung der Europäischen Zentralbank das Vertrauen in den Euroraum zurück?

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Presseveranstaltung, 23. Januar 2017

Pressegespräch Mit Trump, trotz Brexit: Wie die EU zu retten istArrow

Das IW hat analysiert, was die EU tun kann, um die Herausforderungen zu meistern und die Wirtschaft langfristig zu stärken. Unter anderem kommt dabei der EZB eine zentrale Rolle zu. Die Ergebnisse und die Entwicklungen erläutert IW-Direktor Michael Hüther in einem Pressegespräch. mehr

Immobilienfinanzierung
IW-Pressemitteilung, 11. Januar 2017

Immobilienfinanzierung Solide und solventArrow

Der deutsche Wohnungsmarkt boomt seit Jahren, die Immobilienpreise steigen stark – und mit ihnen wächst die Angst vor einer Kreditblase. Doch diese Sorge ist unbegründet, wie das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer Studie zeigt. Die meisten Käufer sind finanziell gut aufgestellt, Zahlungsausfälle unwahrscheinlich. mehr

10. Januar 2017

Geldpolitik Bargeld bremst Wirkung der GeldpolitikArrow

Die Europäische Zentralbank flutet die Märkte seit Jahren mit Geld, um die Inflation anzukurbeln. Die althergebrachte Methode funktioniert jedoch nicht mehr. Einer der Gründe: Die EU-Bürger horten Bargeld. mehr auf iwd.de