Kleine und mittelgroße Betriebe bieten den Großteil der Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland an. 99,8 Prozent der Betriebe haben weniger als 500 Mitarbeiter, und sie stellten Mitte 2010 mit 22,9 Millionen Beschäftigten 79 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnisse. In den vergangenen zwölf Jahren konnten sie ihren Beitrag zur Gesamtbeschäftigung weiter ausbauen, wobei dies allein dem Mittelstand mit 50 bis unter 500 Mitarbeitern zuzuschreiben ist. Kleinbetriebe haben ebenso wie Großbetriebe Beschäftigte verloren. Regional zeigt sich allerdings ein differenziertes Bild. In Süddeutschland, wo sich die Beschäftigung insgesamt am besten entwickelte, weiteten die Großbetriebe ihre Beschäftigtenzahl aus. Damit zeigt sich vor allem der größere Mittelstand als Jobmotor, während Kleinbetriebe und – außer im Süden – auch Großbetriebe Verlierer des strukturellen Wandels in der deutschen Wirtschaft waren.

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9. Februar 2017

Familienunternehmen Der Mittelstand in GroßArrow

In Deutschland gibt es fast 4.700 familiengeführte Unternehmen, die nach EU-Definition zwar zu den Großunternehmen zählen, aufgrund ihrer Strukturen aber Mittelständler sind. Definitiv groß ist allerdings ihr Beitrag zur deutschen Wirtschaft. mehr auf iwd.de

Gastbeitrag, 12. Dezember 2016

Klaus-Heiner Röhl on INSMEblog A new culture encouraging entrepreneurship could trigger more start-upsArrow

Start-ups and innovative entrepreneurs are drivers of economic growth in regions and nations. But European regions show a rather low number of successful high growth start-ups compared to the United States. A contribution by Economist Klaus-Heiner Röhl on the Blog of the International Network for Small and Medium Sized Enterprises (INSME). mehr

17. November 2016

Digitalisierung Mittelstand scheut die digitale RevolutionArrow

Von Firmen-Apps bis zur vollautomatischen Fertigung in der Industrie 4.0: Die Digitalisierung bietet den Unternehmen viele Möglichkeiten. Doch vor allem der Mittelstand zögert, wenn es um den Einsatz technischer Neuerungen geht. Warum das so ist, beleuchtet eine aktuelle IW-Analyse. mehr auf iwd.de