Die Diversifikation von Risiken spielt für Immobilieninvestoren eine große Rolle. Eine Möglichkeit hierzu stellt die Internationalisierung der Immobilienportfolios dar. Angesichts der Globalisierung und der monetären Integration in Europa sowie der hiermit erwarteten Annäherung der makroökonomischen Rahmenbedingungen stellt sich die Frage, ob sich die Immobilienpreiszyklen noch unterscheiden. Im Rahmen einer Faktoranalyse wird gezeigt, dass die Preiszyklen im Büroimmobilienmarkt bereits sehr synchron verlaufen, im Wohnimmobilienmarkt gibt es hingegen noch Diversifikationspotenziale. Deutschland hebt sich jeweils von der Mehrheit der Länder ab, was für die Attraktivität des Standorts spricht. Es wird deutlich, dass die monetäre Integration für die Konvergenz der Zyklen eher eine untergeordnete Rolle spielt.

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Wohnungen für Studenten
Pressemitteilung, Nr. 18 vom 6. April 2016

Wohnungen für Studenten München ist am teuerstenArrow

Für Studenten ist Wohnen in den vergangenen fünf Jahren bundesweit teurer geworden. Das zeigt der neue Studentenwohnpreisindex des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und der Deutschen Real Estate Funds (DREF) in Kooperation mit ImmobilienScout24. In München, Frankfurt und Hamburg zahlen Studenten für eine Wohnung am meisten – und ausgerechnet dort sind staatlich geförderte Wohnheime knapp. mehr

Mieten oder Kaufen
Interview, 12. Februar 2016

Michael Voigtländer in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung "Selbstnutzer leben günstiger als Mieter"Arrow

IW-Ökonom Michael Voigtländer spricht im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über den Kauf von Eigentumswohnungen, öffentliche Förderung und Erwerbsnebenkosten. mehr