Die Diversifikation von Risiken spielt für Immobilieninvestoren eine große Rolle. Eine Möglichkeit hierzu stellt die Internationalisierung der Immobilienportfolios dar. Angesichts der Globalisierung und der monetären Integration in Europa sowie der hiermit erwarteten Annäherung der makroökonomischen Rahmenbedingungen stellt sich die Frage, ob sich die Immobilienpreiszyklen noch unterscheiden. Im Rahmen einer Faktoranalyse wird gezeigt, dass die Preiszyklen im Büroimmobilienmarkt bereits sehr synchron verlaufen, im Wohnimmobilienmarkt gibt es hingegen noch Diversifikationspotenziale. Deutschland hebt sich jeweils von der Mehrheit der Länder ab, was für die Attraktivität des Standorts spricht. Es wird deutlich, dass die monetäre Integration für die Konvergenz der Zyklen eher eine untergeordnete Rolle spielt.

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Wohnungsbau
iwd, Nr. 18 vom 5. Mai 2016

Wohnungsbau Lock Hallo KarlssonArrow

Der Wohnungsbedarf in deutschen Großstädten ist derzeit weit größer als das Angebot. Der Neubau kommt auch deshalb nicht hinterher, weil es zu wenige innerstädtische Bauflächen gibt. Forscher der TU Darmstadt und des Pestel Instituts haben aber noch Potenzial entdeckt: die Dächer. mehr

Wohnungen für Studenten
Pressemitteilung, Nr. 18 vom 6. April 2016

Wohnungen für Studenten München ist am teuerstenArrow

Für Studenten ist Wohnen in den vergangenen fünf Jahren bundesweit teurer geworden. Das zeigt der neue Studentenwohnpreisindex des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und der Deutschen Real Estate Funds (DREF) in Kooperation mit ImmobilienScout24. In München, Frankfurt und Hamburg zahlen Studenten für eine Wohnung am meisten – und ausgerechnet dort sind staatlich geförderte Wohnheime knapp. mehr