Hybride Geschäftsmodelle sind erfolgreich. Unternehmen, die Bündel aus Industriewaren und Dienstleistungen als Problemlösung anbieten, haben eine hohe Ausstattung mit Erfolgsfaktoren und erzielen eine bessere Umsatz- und Beschäftigungsentwicklung als der Durchschnitt deutscher Unternehmen. Gleichwohl sind hybride Modelle noch nicht weit verbreitet. Erst 16 Prozent aller Unternehmen haben Hybridcharakter. Dies liegt auch an den Hemmnissen, denen hybride Unternehmen ausgesetzt sind. Die Unternehmen müssen mehr Ressourcen einsetzen und ein höheres Komplexitätsniveau beherrschen. Dennoch überwiegen die Vorteile im Urteil der Unternehmen. In fünf Jahren soll dementsprechend ein Fünftel aller Unternehmen in Deutschland hybride Geschäftsmodelle verfolgen.

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28. November 2016

EDV und Optoelektronik Eine Branche steht unter StromArrow

Die Hersteller von EDV-Geräten, mikroelektronischen Komponenten, Optoelektronik, Sensorik und Medizintechnik haben 2015 insgesamt 71 Milliarden Euro umgesetzt – gut 9 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Damit hat sich die Hochtechnologiebranche in einem schwierigen globalen Umfeld hervorragend behauptet. mehr auf iwd.de

Industriemetallpreis-Index
Gastbeitrag, 12. November 2016

Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung Metallpreisindex testet AbwärtskorridorArrow

Auf den Metallmärkten ist es im Oktober zu einem Preisanstieg auf breiter Front gekommen, schreibt IW-Ressourcenökonom Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung. Mit Ausnahme der Edelmetalle Gold und Silber sind alle wichtigen, international in Dollar notierten Metalle teurer geworden. mehr

11. Oktober 2016

M+E-Branche Luft- und Raumfahrtindustrie gewinnt an HöheArrow

Dieser sehr technologieintensive Zweig der M+E-Industrie ist besonders stark in die internationale Arbeitsteilung eingebunden. Dank des anhaltenden Booms der zivilen Luftfahrt stiegen die Umsätze im Jahr 2015 um 13 Prozent auf mehr als 26 Milliarden Euro. Auch für 2016 zeichnet sich ein kräftiges Wachstum ab. mehr auf iwd.de