Aktuelle und regionale Marktinformationen sind für Investoren, vor allem im Bereich der Büromärkte, kaum vorhanden. Mit dem vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln entwickelten Büroimmobilienbedarfsindex (BIBIX) wird die Informationslage für den deutschen Büromarkt verbessert. Auf der Basis von Arbeitslosenzahlen und offenen Stellen für Bürobeschäftigte wird die zu erwartende Büroflächennachfrage ermittelt. Schließlich wird die Nachfrage nach Büroimmobilien maßgeblich durch die Anzahl der Büronutzer bestimmt. Die Veränderung der Büronachfrage wiederum beeinflusst die Ertragsentwicklung, also die Mieten und besonders den Leerstand bei Büroimmobilien. Erste Ergebnisse für den BIBIX zeigen, dass die Büronachfrage derzeit rückläufig ist. Vor allem in Frankfurt am Main und Düsseldorf hat die Finanzkrise erste Auswirkungen. Gemessen am langfristigen Durchschnitt war die Beschäftigungslage im Büromarkt insgesamt zuletzt noch relativ gut.

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20. September 2016

Bundesländer-Vergleich Bayern boomt, NRW schwächeltArrow

Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Bayern sind die vier größten Bundesländer in Deutschland – sowohl was die Fläche als auch was die Zahl der Bewohner angeht. Damit sind die Gemeinsamkeiten allerdings auch schon erschöpft, denn unter ökonomischen Aspekten schneiden die beiden südlichen Länder deutlich besser ab als NRW und Niedersachsen. mehr auf iwd.de

9. September 2016

Wahl Begehrtes BerlinArrow

Am 18. September wählen die Berliner ein neues Abgeordnetenhaus. Die wirtschaftlichen Perspektiven der Hauptstadt sind vielversprechend: Weil die 3,5-Millionen-Metropole vor allem bei jungen Leuten hoch im Kurs steht und zudem mit niedrigen Lebenshaltungskosten punkten kann, entwickelt sie sich zur hippen Gründerhauptstadt. mehr auf iwd.de

29. August 2016

Mecklenburg-Vorpommern Der Tourismus-PrimusArrow

Am 4. September wird in Mecklenburg-Vorpommern ein neuer Landtag gewählt. Ökonomisch betrachtet hat sich das Bundesland in den vergangenen Jahren zwar gut entwickelt, liegt aber noch etwas unter dem ostdeutschen Durchschnitt. Dafür gibt es derzeit einige sehr gute Nachrichten aus dem Tourismus und dem Schiffsbau. mehr auf iwd.de