Im Gefolge der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise hat sich in den USA die Arbeitsmarktlage in einem Ausmaß verschlechtert, das im amerikanischen Sozialsystem wegen der stärkeren Eigenverantwortung nicht vorgesehen ist. Um die krisenbedingten Einkommenslücken zu verringern, hat der Kongress im Februar 2009 den American Recovery and Reinvestment Act verabschiedet. Dieser enthält neben konjunkturstützenden Maßnahmen eine Vielzahl von befristeten sozialpolitischen Hilfen. Etwa 40 Prozent der 787 Milliarden US-Dollar fließen nach offiziellen Angaben in Entlastungen für Arbeitnehmer, Arbeitslose und Familien. Dabei werden in hohem Maß die mittleren Einkommensklassen begünstigt.

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24. Februar 2017

Niederlande „Die Niederländer verdanken ihren Wohlstand auch dem freien Handel“Arrow

Seit jeher unterhalten die Niederlande enge wirtschaftliche Beziehungen zu Deutschland. Die anstehenden Parlamentswahlen werden daran wohl nichts ändern, auch wenn einige niederländische Parteien die EU kritisch sehen, wie Kees van Paridon betont, Professor of Economics an der Erasmus-Universität Rotterdam und derzeit Gastprofessor am Zentrum für Niederlande-Studien an der Universität Münster. mehr auf iwd.de

23. Februar 2017

Niederlande Populisten punkten mit der GesundheitArrow

Am 15. März wählen Deutschlands Nachbarn ein neues Parlament. Eigentlich hätten die Niederländer allen Grund, die amtierende Regierung zu bestätigen – schließlich ist die wirtschaftliche Lage gut. Doch die Wähler treibt ein anderes Thema um. mehr auf iwd.de

Daumen rauf, Daumen runter
Gastbeitrag, 14. Februar 2017

Jürgen Matthes in der Münchner Abendzeitung Daumen rauf, Daumen runterArrow

Langsam wird klar, wen der neue US-Präsident mag – und wen nicht. Jürgen Matthes erklärt in einem Gastbeitrag in der Münchner Abendzeitung, wie das den Welthandel umwälzen könnte, wer profitieren würde und welche Rolle Deutschland einnimmt. mehr