• Welche spezifischen Probleme zeichnen sich im Handwerk bei der Deckung seines Fachkräftebedarfs ab?
  • Wie können potenzielle Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger für Gründung und Nachfolge im Handwerk gewonnen werden? Welche Qualifikationen und Voraussetzungen sollten sie mitbringen?
  • Wie können junge Frauen motiviert werden, eine Ausbildung im Handwerk und eine mögliche Selbstständigkeit darin anzustreben?
  • Welches Potenzial als zukünftige Auszubildende, Fachkräfte sowie Gründerinnen und Gründer im Handwerk bringen Migrantinnen und Migranten sowie Flüchtlinge mit, die eine realistische Aussicht auf ein Bleiberecht haben?
  • Wie können Abiturientinnen und Abiturienten oder Studienabbrecherinnen und -abbrecher für eine Ausbildung und Berufstätigkeit im Handwerk motiviert werden?
  • Welche Herausforderungen der Personalführung und des Personalmanagements bestehen im Handwerk?
  • Welche Änderungen bei Arbeitsbedingungen, Betriebs- und Führungskultur, Betriebsabläufen und Bezahlung wären notwendig, um mehr Mitarbeiter im Handwerk zu binden?
  • Wie kann ein branchenübergreifender, internationaler bzw. grenznaher Austausch von und unter Fachkräften im Handwerk intensiviert werden?

Stellungnahme

Oliver Stettes: Zukunft von Handwerk und Mittelstand in Nordrhein-Westfalen – Stellungnahme in der öffentlichen Anhörung der Enquetekommission VI zum Thema „Fachkräftesicherung und Arbeitswelt im Handwerk“

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PISA-Studie
IW-Nachricht, 6. Dezember 2016

Neue PISA-Studie Großer Handlungsbedarf in MINT-FächernArrow

Nach einem jahrelangen Aufwärtstrend haben sich die Kompetenzen deutscher Schüler zuletzt nicht weiter verbessert. In Mathematik und den Naturwissenschaften haben sie sich im Vergleich zu anderen OECD-Staaten sogar leicht verschlechtert. Das ist insbesondere angesichts des steigenden Fachkräftebedarfs in den MINT-Berufen eine schlechte Nachricht. mehr

6. Dezember 2016

Bildung Kompetenzen stärken, Jobchancen verbessernArrow

In Europa können rund 70 Millionen Menschen nicht richtig lesen, schreiben und rechnen. Auch fehlt es vielen an digitalen Kompetenzen. Die EU-Kommission will das mit ihrer New Skills Agenda ändern. In deren Rahmen sollen unter anderem mehr junge Menschen für eine Berufsausbildung begeistert werden. Der Ansatz ist gut, doch mit dem Hauptpunkt der Agenda, einer „Kompetenzgarantie“, sendet die EU falsche Signale. mehr auf iwd.de

Diversity Management – Bunte Mischung aus Alt und Jung
Gastbeitrag, 5. Dezember 2016

Christiane Flüter-Hoffmann für Mediaplanet Diversity Management – Bunte Mischung aus Alt und JungArrow

Auszubildende unter 20 Jahre und Silver Worker über 65 Jahre – diese beiden Beschäftigtengruppen zeigen die große Spannweite von Altersgruppen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Ein Gastbeitrag von IW-Personalökonomin Christiane Flüter-Hoffmann auf dem Onlineportal erfolg-und-business.de der Agentur Mediaplanet. mehr