• Welche spezifischen Probleme zeichnen sich im Handwerk bei der Deckung seines Fachkräftebedarfs ab?
  • Wie können potenzielle Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger für Gründung und Nachfolge im Handwerk gewonnen werden? Welche Qualifikationen und Voraussetzungen sollten sie mitbringen?
  • Wie können junge Frauen motiviert werden, eine Ausbildung im Handwerk und eine mögliche Selbstständigkeit darin anzustreben?
  • Welches Potenzial als zukünftige Auszubildende, Fachkräfte sowie Gründerinnen und Gründer im Handwerk bringen Migrantinnen und Migranten sowie Flüchtlinge mit, die eine realistische Aussicht auf ein Bleiberecht haben?
  • Wie können Abiturientinnen und Abiturienten oder Studienabbrecherinnen und -abbrecher für eine Ausbildung und Berufstätigkeit im Handwerk motiviert werden?
  • Welche Herausforderungen der Personalführung und des Personalmanagements bestehen im Handwerk?
  • Welche Änderungen bei Arbeitsbedingungen, Betriebs- und Führungskultur, Betriebsabläufen und Bezahlung wären notwendig, um mehr Mitarbeiter im Handwerk zu binden?
  • Wie kann ein branchenübergreifender, internationaler bzw. grenznaher Austausch von und unter Fachkräften im Handwerk intensiviert werden?

Stellungnahme

Oliver Stettes: Zukunft von Handwerk und Mittelstand in Nordrhein-Westfalen – Stellungnahme in der öffentlichen Anhörung der Enquetekommission VI zum Thema „Fachkräftesicherung und Arbeitswelt im Handwerk“

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Ökonomische Auswirkungen der Familienarbeitszeit auf die Metall- und Elektro-Industrie
Gutachten, 9. Februar 2017

Holger Schäfer Ökonomische Auswirkungen der Familienarbeitszeit auf die Metall- und Elektro-IndustrieArrow

Das Familiengeld soll Eltern finanziell belohnen, die sich die Erwerbsarbeit in einem Korridor von 28 bis 36 Stunden gleichmäßig aufteilen. Eine Studie, die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag des Verbandes Gesamtmetall gemacht hat, zeigt, dass diese Leistung den Fachkräfteengpass in der Metall- und Elektro-Industrie verstärkt. mehr

9. Februar 2017

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In Deutschland gibt es fast 4.700 familiengeführte Unternehmen, die nach EU-Definition zwar zu den Großunternehmen zählen, aufgrund ihrer Strukturen aber Mittelständler sind. Definitiv groß ist allerdings ihr Beitrag zur deutschen Wirtschaft. mehr auf iwd.de

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Von wegen Fitness-App – 25 Millionen Bundesbürger treiben Sport im Verein. Besonders im Südwesten der Republik weiß man die Vorteile des organisierten Miteinanders zu schätzen. mehr auf iwd.de