Eine breite Öffentlichkeit unterstützt das mit der Bildungsplanreform 2016 formulierte Ziel des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, ein Fach Wirtschaft einzuführen. Diese hat als „Initiative für ein Fach Wirtschaft in der Sekundarstufe I“ im Februar 2015 eine Erklärung veröffentlicht, in der die Verantwortlichen für den Bildungsplan 2016 bestärkt werden, wie geplant das Fach Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung für die Sekundarstufe I einzuführen und die vorgelegten Bildungsplanentwürfe weiterzuverfolgen. Dieser Initiative gehören 19 Organisationen aus Schule, Hochschule, öffentlicher Verwaltung und Wirtschaft an – wie zum Beispiel der Gemeinde-, Kreis- und Städtetag Baden-Württemberg, der Verband Bildung und Erziehung Baden-Württemberg, der Realschullehrerverband Baden-Württemberg, die Landesrektorenkonferenz Baden-Württemberg, das Kompetenzzentrum Ökonomische Bildung Baden-Württemberg, die Industrie- und Handelskammer, der Handwerkstag Baden-Württemberg sowie die Arbeitgeber Baden-Württemberg und der Arbeitgeberverband Südwestmetall.

Nun verkündete der DBG Baden-Württemberg, dass die Anhörungsfassungen den zum Fach Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung den gewerkschaftlichen Anforderungen noch nicht genügten. Der DGB stützt sich bei dieser Aussage auf ein Gutachten, das dieser bei Prof. Dr. Birgit Weber, Universität zu Köln, in Auftrag gegeben hatte. Diese Stellungnahme des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln ist eine Reaktion auf das Gutachten von Birgit Weber.

Entgegnung zur Stellungnahme von Birgit Weber

Helmut E. Klein: Bildungsplan Wirtschaft sichert ökonomische Grundbildung!

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Ansprechpartner

31. August 2016

Journalismus Zu wenig Wirtschaft im TVArrow

In den deutschen Medien finden wirtschaftliche Berichte und Hintergrundinformationen oft nicht den Platz, der ihnen gebührt. Dabei wird das öffentliche Interesse an Themen von A wie Armut bis Z wie Zuwanderung nach Einschätzung von Journalisten in nächster Zeit noch zunehmen. mehr auf iwd.de

26. August 2016

Regionale Armut Arme Eltern, schlechte SchülerArrow

Finanzielle Armut und Bildungsarmut gehen oftmals Hand in Hand. So zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), dass in den meisten Regionen, in denen vergleichsweise viele Kinder und Jugendliche in finanziell schwierigen Verhältnissen leben, auch mehr Schüler die Schule abbrechen als anderswo. mehr auf iwd.de

Armutsgefährdete Kinder
IW-Pressemitteilung, Nr. 58 vom 25. August 2016

Armutsgefährdete Kinder Bildungsarmut wird vererbtArrow

In Regionen mit hoher Armutsquote brechen viele Jugendliche die Schule ab, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Das liegt nicht an fehlenden finanziellen Mitteln der Familien, sondern an der mangelnden Förderung von Kindern aus bildungsfernen Familien in Kitas und Schulen. mehr