Recently, some influential empirical studies found evidence in favour of a negative relationship between income inequality and economic growth, implying the conclusion that inequality reducing policies will foster economic growth. The studies have in common that they all rely on the System GMM dynamic panel estimator. We argue that this estimator is most likely to suffer from a severe weak instrument problem in the inequality-growth setting because lagged differences of inequality have practically no explanatory power for current inequality levels. Thus, it is biased in the direction of OLS and fails to control for country heterogeneity. Using traditional Fixed Effects models or Difference GMM estimators yields positive coefficients on the inequality variable. Furthermore, we find evidence for a nonlinear relationship between inequality and growth when considering a sample of developed and developing economies. Thus, the effect of net income inequality on growth seems to be negative only for less-developed countries and for countries with high levels of inequality, and non-significant or rather positive otherwise.

IW-Report

Galina Kolev / Judith Niehues: The Inequality-Growth Relationship – An Empirical Reassessment

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9. September 2016

Wahl Begehrtes BerlinArrow

Am 18. September wählen die Berliner ein neues Abgeordnetenhaus. Die wirtschaftlichen Perspektiven der Hauptstadt sind vielversprechend: Weil die 3,5-Millionen-Metropole vor allem bei jungen Leuten hoch im Kurs steht und zudem mit niedrigen Lebenshaltungskosten punkten kann, entwickelt sie sich zur hippen Gründerhauptstadt. mehr auf iwd.de

Interview, 8. September 2016

Michael Hüther und Gustav A. Horn auf Zeit Online "Es gibt kein Problem mit Altersarmut"Arrow

Ein großer Niedriglohnsektor und Abstiegsangst der Mittelschicht, gleichzeitig fast Vollbeschäftigung und hohes Wachstum: Wie gerecht ist Deutschland? Ein Streitgespräch zwischen IW-Direktor Michael Hüther und Gustav A. Horn, Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung. mehr

Gerechtigkeit
IW-Pressemitteilung, 5. September 2016

Gerechtigkeit Besser als wahrgenommenArrow

Die Reichen in Deutschland werden immer reicher, die Armen verlieren den Anschluss: Diese weitläufige Wahrnehmung hat wenig mit der wirtschaftlichen Realität zu tun, zeigt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einem Faktencheck. Denn die Ungleichheit der Einkommen und Vermögen hat in den vergangenen zehn Jahren nicht zugenommen – die Lohnungleichheit sinkt sogar. mehr