Die deutsche Konjunktur befindet sich aktuell in einem globalen und nationalen Umfeld des Wandels: Investitionsdynamiken verändern sich, China zeigt eine immer größere Wachstumsschwäche, seit bereits einer Dekade bedienen sich die Zentralbanken rund um den Globus des Instruments der Quantitativen Lockerung, die Flüchtlingszahlen in Deutschland erreichen Rekordwerte und das alles bei einem äußerst robusten deutschen Arbeitsmarkt. Vor diesem Hintergrund scheinen sich die bisher geltenden konjunkturellen Wirkungszusammenhänge zu verändern – oder gar aufgelöst zu haben. Hieraus ergibt sich eine Vielzahl von Fragen, die sich alle auf die Auswirkungen dieses möglichen Paradigmenwechsels auf die deutsche Konjunktur beziehen.

Leistungsbilanz

Wettbewerbsfähigkeit

Exporte

China

Warengruppen

Emerging Markets

Europa

Investitionstätigkeit

Ölpreis

Beschäftigung

Flüchtlinge und Soziales

Flüchtlinge und Arbeitsmarkt

Position im Konjunkturzyklus

Konjunkturperspektiven

Mindestlohn

Geldpolitik

Zinswende

Fragen und Antworten

Forschungsgruppe Konjunktur: Neue Herausforderungen – Konjunkturelle Fragen im Herbst 2015

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Ansprechpartner

IW-Konjunkturampel
IW-Pressemitteilung, 15. September 2016

IW-Konjunkturampel Die Warnleuchten springen anArrow

Auf den ersten Blick erscheint die deutsche Wirtschaft noch robust: In den ersten sechs Monaten 2016 ist sie noch gewachsen. Doch der Ausblick verdüstert sich, zeigt die Konjunkturampel des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Ausgerechnet die Industrie macht Sorgen. mehr

Konjunktur
IW-Nachricht, 12. August 2016

Konjunktur Robuster als gedacht Arrow

Die deutsche Konjunktur zeigt sich in der ersten Jahreshälfte 2016 erstaunlich robust. Hierbei hat sich der Außenhandel insbesondere im zweiten Quartal als Konjunkturstütze erwiesen. Im Zuge der wirtschaftlichen Erholung werden Waren made in Germany in Süd- und Osteuropa wieder vermehrt nachgefragt. Doch fehlende Investitionen sind Grund zur Sorge. mehr

Michael Hüther in der Saarbrücker Zeitung
Interview, 1. Juli 2016

Michael Hüther in der Saarbrücker Zeitung „Das Wachstum wird sich verlangsamen“Arrow

IW-Direktor Michael Hüther erwartet, dass der Brexit das Wachstum im EU-Raum dämpfen wird – und erklärt, wer von einem Austritt der Briten aus der Europäischen Union profitieren könnte. mehr