Die öffentliche Anhörung der Enquetekommission VI „Zukunft von Handwerk und Mittelstand in Nordrhein-Westfalen“ zum Thema „Zukunft der beruflichen Bildung im Handwerk in Nordrhein-Westfalen“ fand am 15. Februar 2016 im Landtag Nordrhein- Westfalen in Düsseldorf statt.

Die Enquete-Kommission wurde auf Antrag der Fraktion der FDP im Jahr 2015 eingerichtet, um Qualifikation und Fachkräftenachwuchs für das Handwerk zu sichern, Chancen der Digitalisierung zu nutzen und Gründungskultur und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken (Drucksache 16/8652).

Das Thema „Zukunft der beruflichen Bildung im Handwerk in Nordrhein-Westfalen“ war Gegenstand der 10. Ausschusssitzung. Zur Sitzung waren insgesamt 12 Sachverständige geladen. Basis der Anhörung war ein Fragenkatalog, der zwei Themenblöcke und insgesamt 19 Fragen beinhaltete. Die Fragen werden im Folgenden teilweise gemeinsam und in abweichender Reihenfolge beantwortet.

IW-Report

Dirk Werner: Stellungnahme zur Öffentlichen Anhörung der Enquetekommission VI "Zukunft von Handwerk und Mittelstand in Nordrhein-Westfalen" zum Thema Zukunft der beruflichen Bildung im Handwerk in Nordrhein-Westfalen“

IconDownload | PDF

Ansprechpartner

PISA-Studie
IW-Nachricht, 6. Dezember 2016

Neue PISA-Studie Großer Handlungsbedarf in MINT-FächernArrow

Nach einem jahrelangen Aufwärtstrend haben sich die Kompetenzen deutscher Schüler zuletzt nicht weiter verbessert. In Mathematik und den Naturwissenschaften haben sie sich im Vergleich zu anderen OECD-Staaten sogar leicht verschlechtert. Das ist insbesondere angesichts des steigenden Fachkräftebedarfs in den MINT-Berufen eine schlechte Nachricht. mehr

6. Dezember 2016

Bildung Kompetenzen stärken, Jobchancen verbessernArrow

In Europa können rund 70 Millionen Menschen nicht richtig lesen, schreiben und rechnen. Auch fehlt es vielen an digitalen Kompetenzen. Die EU-Kommission will das mit ihrer New Skills Agenda ändern. In deren Rahmen sollen unter anderem mehr junge Menschen für eine Berufsausbildung begeistert werden. Der Ansatz ist gut, doch mit dem Hauptpunkt der Agenda, einer „Kompetenzgarantie“, sendet die EU falsche Signale. mehr auf iwd.de