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Das Verarbeitende Gewerbe trug im Jahr 2012 mehr als 22 Prozent zur deutschen Bruttowertschöpfung bei. Damit wird schnell klar, dass dieser Wirtschaftszweig eine entscheidende Rolle für die deutsche Wirtschaft spielt. Die Stärke der Industrie hat sich zuletzt in der Wirtschaftskrise gezeigt: Trotz einem Rückgang der realen Wirtschaftsleistung von 5,1 Prozent im Jahr 2009 konnte die Krise relativ schnell und ohne einen Einbruch am Arbeitsmarkt überwunden werden. Seither gilt das zuvor häufig kritisierte „Geschäftsmodell Deutschland“ für viele als Vorbild für eine erfolgreiche und Wohlstand generierende Wirtschaftsstruktur. Die Industrie ist also keineswegs ein Auslaufmodell – das haben sowohl die Europäischen Union als auch die USA erkannt, die eine Reindustrialisierung planen. Vor diesem Hintergrund gibt die vorliegende Analyse unter anderem Antworten auf diese Fragen: Wie hat sich die europäische Industrie im globalen Wettbewerb mit anderen Industrieländern und mit aufstrebenden Schwellenländern entwickeln? Sollte das deutsche Modell Vorbild für andere europäische Staaten sein? Profitieren unsere Nachbarn von der deutschen Industrie?

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Industriemetallpreis-Index
Gastbeitrag, 12. Januar 2017

Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung Rally der Metallpreise macht Verarbeitern zu schaffenArrow

Die Aufwärtsbewegung an den internationalen Metallmärkten hat sich auch zum Ende des vergangenen Jahres hin fortgesetzt. Der Industriemetallpreis-Index (IMP-Index) stieg im Dezember um 3,6 Prozent, nachdem er im November bereits um 11,5 Prozent in die Höhe gegangen war, schreibt IW-Ressourcenökonom Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung. mehr

Industriemetallpreis-Index
Gastbeitrag, 14. Dezember 2016

Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung Industriemetallpreis-Index springt um ein ZehntelArrow

Die Notierungen an den internationalen Metallmärkten sind im November stark gestiegen. Außer Gold und Silber sind alle bedeutenden Metalle deutlich teurer geworden, schreibt IW-Ressourcenökonom Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung. mehr

12. Dezember 2016

M+E-Strukturbericht Das Wissen entscheidetArrow

Humankapital, Forschung und Entwicklung, wissensintensive Tätigkeiten – mit diesen Zutaten erwirtschaften hochentwickelte Länder wie Deutschland ihren Wohlstand. Für die Metall- und Elektro-Industrie sind sie neben handfesten Rohstoffen wie Öl, Metall und Seltenen Erden von besonderer Bedeutung. mehr auf iwd.de