Steigerung der Materialeffizienz in Unternehmen Image

Die Weltwirtschaft wächst im neuen Jahrtausend stärker als in den vergangenen Dekaden. Dabei gingen die größten Wachstumsimpulse von den Schwellenländern aus – vor allem von Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika. Selbst einige afrikanische Länder konnten ihre äußerst geringen Wachstumsraten steigern. Ob in den Schwellenländern und in der westlichen Welt - wirtschaftliches Wachstum ist fast immer mit einem steigenden Bedarf an Ressourcen und der vermehrten Inanspruchnahme von Senken (Aufnahmekapazität der Erde) verbunden. Zudem wird zur Gewinnung und Verarbeitung von Rohstoffen Energie benötigt, die überwiegend auf klimaschädigende Weise gewonnen wird. Für Unternehmen ist Materialeffizienz aus diesen Gründen ein wichtiges Thema. Maßnahmen zur Materialeffizienz sind beispielsweise die Verringerung von Verschnitt und Ausschuss, Vorschlagswesen und Qualitätsmanagement. Die IW-Analyse stellt den Index der Materialeffizienzaktivitäten (kurz: MEAX) vor. In diesen fließen die vier Teilkomponenten Stellenwert des Themas Materialeffizienz, allgemeine Rahmenbedingungen, Messung und Umsetzung ein. Der Index zeigt, wie bedeutsam die Messung des Materialeinsatzes für das tägliche Ergreifen von Maßnahmen ist. Den Analyseergebnissen liegt eine Befragung des IW-Zukunftspanels zugrunde. Sechs Branchen werden näher untersucht.

29. November 2016

Energiewende Strom sucht SpeicherArrow

Um Wind- und Sonnenenergie optimal zu nutzen und eine sichere Stromversorgung zu garantieren, werden künftig mehr Pumpspeicher, Batterieblöcke, Wasserstoffanlagen und andere Speicher benötigt. Doch das allein wird nicht reichen. mehr auf iwd.de

„Sanieren mit einfachem Standard lohnt sich am  meisten"
Interview, 24. November 2016

Ralph Henger im vdw Aktuell Magazin „Sanieren mit einfachem Standard lohnt sich am meisten"Arrow

Lassen sich hochgesteckte Klimaschutzziele mit hohen Sanierungsstandards erreichen? Nein, sagt Dr. Ralph Henger, Senior Economist mit Schwerpunkt Wohnungspolitik und Immobilienökonomik im Institut der deutschen Wirtschaft Köln. mehr

Siedlungsabfall
IW-Nachricht, 23. November 2016

Siedlungsabfall Deutschland produziert zu viel MüllArrow

Vom 19. bis zum 27. November findet die diesjährige Europäische Woche der Abfallvermeidung – kurz EWAV – statt. Das Thema ist brandaktuell, denn jeder einzelne Europäer produziert durchschnittlich 474 Kilogramm Müll pro Jahr. In Deutschland ist es sogar noch mehr – allerdings wird hierzulande auch mehr recycelt. mehr