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Globalisierung, Wandel von der Industrie zur Dienstleistungsgesellschaft und die rasante Weiterentwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien – durch diese wirtschaftlichen Megatrends ändern sich auch die Anforderungen im Arbeitsleben. Darauf muss die Berufsausbildung reagieren. In dieser IW-Position geht es darum, welche Herausforderungen auf das in Deutschland nach wie vor am weitesten verbreitete Ausbildungsmodell – das parallele Lernen in Schule und Betrieb – zukommen. Die Autoren der Studie haben drei Handlungsfelder herausgearbeitet. Sie sagen:

  • Die duale Ausbildung muss bedarfsgerecht sein. Inhalte und Ausbildungsmethoden sollten immer auf dem neuesten Stand sein.
  • Ein Berufsabschluss muss für mehr junge Menschen zu erreichen sein – gerade auch für die leistungsschwächeren.
  • Zusatz-Qualifikationen werden künftig immer wichtiger und sollten gut zu einem Ausbildungsabschluss zu ergänzen sein.

Ansprechpartner

21. Juli 2016

Bildung Gebildete BundesbürgerArrow

Immer mehr Bundesbürger haben einen Fachschul- oder Hochschulabschluss, parallel dazu sinkt der Anteil der Geringqualifizierten. Dass sich Bildung lohnt, zeigen die Arbeitslosenquoten der jeweiligen Qualifikationsgruppen. mehr auf iwd.de

Anforderungen an Absolventen
IW-Nachricht, 6. Juni 2016

Studium Praktische Phasen werden wichtigerArrow

Die Arbeitswelt wird digitaler und komplexer. Das führt aber keineswegs zu einem Mehrbedarf an akademischen Theoretikern. Gefragt ist vielmehr eine intensivere Kooperation von beruflich Ausgebildeten und Hochschulabsolventen. mehr