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Diese IW-Position setzt sich mit dem auseinander, was eine zukunftsgewandte Energiepolitik ausmacht. Sie hat nicht nur den Spagat zwischen Umweltverträglichkeit und Versorgungssicherheit zu meistern, sondern sollte auch noch ein Drittes leisten, nämlich dafür sorgen, dass Strom so kostengünstig wie möglich erzeugt wird. Denn: Energiepolitik ist Strukturpolitik für den Standort Deutschland. Sie muss die Voraussetzungen dafür schaffen, dass auch in Zukunft eine international konkurrenzfähige industrielle Produktion in Deutschland möglich ist. Was dazu nötig ist, leitet Hubertus Bardt, Leiter der Forschungsstelle Umwelt- und Energieökonomik im Institut der deutschen Wirtschaft Köln, in dieser Schrift her. Er beleuchtet die Themen Energieverbrauch und Energieeffizienz, skizziert einen Energiemix für die Zukunft, beschäftigt sich mit der nötigen Energieinfrastruktur und erläutert schließlich den Instrumentenkasten aus Emissionshandel, Subventionen, Steuerbelastungen und Vorschriften, dessen sich die Energiepolitik hierzulande bedient. Die Untersuchung mündet schließlich in zehn kurz und knapp formulierten Eckpunkten für eine gute Energiepolitik am Standort D. Bestellung

Ansprechpartner

5. Dezember 2016

Energiewende Netzentgelte im FokusArrow

Bisher galt die EEG-Umlage, über die der Ausbau der erneuerbaren Energien finanziert wird, als der große Kostenblock in der Energiewende. Inzwischen entstehen aber auch immer mehr indirekte Kosten – und die erhöhen die Netzentgelte weiter. mehr auf iwd.de

2. Dezember 2016

Erneuerbare Energien Was Solarstrom und Windkraft bremst Arrow

Viele Länder setzen bei der Stromerzeugung zunehmend auf erneuerbare Energien, sodass auf der ganzen Welt mehr und mehr Solaranlagen und Windräder installiert werden. Dass diese nicht überall gleich gut ausgelastet sind, liegt nicht nur an den Standortbedingungen. mehr auf iwd.de

Erneuerbare Energien
IW-Nachricht, 30. November 2016

EU-Energiepaket Rettung für den StrommarktArrow

Die EU-Kommission hat heute ihre Leitlinien und Reformen für die europäische Energiepolitik vorgelegt. In Sachen Strommarkt beweist sie damit Weitsicht und könnte die zerfaserte und zum Teil ineffiziente Energiepolitik der Länder einhegen – auch die deutsche. mehr