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Seit 1969 ist sie im Wesentlichen so geblieben, wie sie ist: die Gewerbesteuer. Die IW-Steuerexperten Ralph Brügelmann und Winfried Fuest beleuchten in ihrer Position „Reform der Gemeindefinanzen“ eine mögliche Neuausrichtung der Gewerbesteuer. Als Basis dafür dient den Wissenschaftlern eine empirische Analyse der Entwicklung der kommunalen Einnahmen und Ausgaben. So empfehlen sie, den Umsatzsteueranteil der Kommunen deutlich zu erhöhen und das Aufkommen der verschiedenen Steuerarten zwischen Bund, Ländern und Gemeinden anders zu verteilen.

Die Belastungs- und Aufkommenswirkungen der kalten Progression
IW policy paper, 2. Dezember 2016

Martin Beznoska Die Belastungs- und Aufkommenswirkungen der kalten ProgressionArrow

Von 2010 bis einschließlich 2015 hat sich die gesamte, nicht mittels Tarifanpassungen ausgeglichene Zusatzbelastung der Steuerzahler durch die kalte Progression auf 36,5 Milliarden Euro summiert. Diese versteckten impliziten Steuererhöhungen durch die kalte Progression sind nicht durch die Gesetzgebung legitimiert und sollten daher von der Politik beseitigt werden. mehr

20. Oktober 2016

Bruttoinlandsprodukt Wirtschaftswunder Irland?Arrow

Irland hat 2015 den Wachstumsvogel abgeschossen. Das Bruttoinlandsprodukt der Insel hat dermaßen kräftig zugelegt, dass ketzerische Stimmen schon einen Rechenfehler vermuteten. Doch dem scheint nicht so – und das Wachstum steht auch nicht nur auf dem Papier, sondern es kommt den Iren tatsächlich zugute. mehr auf iwd.de

12. Oktober 2016

Demografie und Steuereinnahmen Chronik eines angekündigten SteuereinbruchsArrow

Kurzfristig werden die Effekte der alternden Bevölkerung zwar noch von der hohen Zuwanderung überdeckt. Doch langfristig reißt die demografische Entwicklung in Deutschland milliardentiefe Löcher in die Staatskassen. mehr auf iwd.de