Image

In der vorliegenden Studie werden die langfristigen Entwicklungsperspektiven der deutschen Industrie ins Visier genommen. Im Zentrum der Untersuchung steht die Frage nach den zentralen Megatrends des globalen Strukturwandels und deren Perspektiven für die deutsche Industrie. Ausgangspunkt ist dabei die These, dass gerade Deutschland aufgrund seiner differenzierten und leistungsfähigen Struktur aus Industrie und industrienahen Dienstleistungen und seiner darauf aufbauenden Problemlösungskompetenz enorme Chancen im sich beschleunigenden Globalisierungswettbewerb hat. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Krise ist es notwendig, den Blick nach vorn zu richten und die nach wie vor vorhandenen Chancen ins Visier zu nehmen. Viele der hier beschriebenen Trends, die weiterhin die weltwirtschaftliche Entwicklung antreiben, bieten ausgezeichnete Anknüpfungspunkte und Perspektiven gerade für die deutsche Industrie. Zuversicht ist angebracht, dass Deutschland auch zukünftig von der Globalisierung profitieren kann. Diese Gewinne fallen jedoch nicht wie Manna vom Himmel, sondern müssen erarbeitet werden – von den Unternehmen und der Volkswirtschaft als Ganzes.

Ansprechpartner

28. November 2016

EDV und Optoelektronik Eine Branche steht unter StromArrow

Die Hersteller von EDV-Geräten, mikroelektronischen Komponenten, Optoelektronik, Sensorik und Medizintechnik haben 2015 insgesamt 71 Milliarden Euro umgesetzt – gut 9 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Damit hat sich die Hochtechnologiebranche in einem schwierigen globalen Umfeld hervorragend behauptet. mehr auf iwd.de

Industriemetallpreis-Index
Gastbeitrag, 12. November 2016

Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung Metallpreisindex testet AbwärtskorridorArrow

Auf den Metallmärkten ist es im Oktober zu einem Preisanstieg auf breiter Front gekommen, schreibt IW-Ressourcenökonom Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung. Mit Ausnahme der Edelmetalle Gold und Silber sind alle wichtigen, international in Dollar notierten Metalle teurer geworden. mehr

IW-Kurzbericht, 18. Oktober 2016

Christoph Schröder Wettbewerbsfähigkeit – Auf die Kosten kommt es anArrow

Die Arbeitskosten in Deutschland sind inzwischen das fünfte Jahr in Folge stärker als im Durchschnitt der EU gestiegen. Dennoch erweist sich der Arbeitsmarkt bisher als robust. Die deutsche Wirtschaft kann sich aber, wie auch seine Konkurrenten, auf Dauer nicht dem Preiswettbewerb entziehen. Dies belegt eine internationale Gegenüberstellung von Lohnstückkosten und der Entwicklung der Marktanteile auf den jeweiligen Exportmärkten. mehr