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Mobilität ist heute eine Selbstverständlichkeit, ob es nun um den Personenverkehr oder um den Transport von Gütern geht. Doch der Verkehr ist auch mit erheblichen Belastungen für die Gesellschaft verbunden. Dass die Nutznießer des Verkehrs nicht zugleich auch diejenigen sind, welche die unerwünschten Folgen zu tragen haben, verhindert ein Funktionieren des Marktmechanismus: Wo externe Kosten entstehen, wird oft die Politik auf den Plan gerufen. Der Beitrag durchleuchtet das volkswirtschaftliche Konzept der externen Kosten, hinterfragt deren Messbarkeit und prüft ihre Verwendung als Steuergröße am praktischen Beispiel. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Versuch der EU, den „gordischen Knoten“ der externen Kosten zu zerschlagen.

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21. Oktober 2016

Gastbeitrag Was China mit der Neuen Seidenstraße wirklich willArrow

China verfolgt mit dem Infrastrukturprojekt „Neue Seidenstraße“ nicht nur wirtschaftliche Interessen, glaubt Martin Uebele von der University of Groningen. Der Dozent für „Economic and Social History“ geht davon aus, dass Peking auch auf der politischen Bühne eine wichtigere Rolle spielen will. Kein Wunder, schließlich sieht sich China nach seinem historischen Selbstverständnis als Weltmacht. mehr auf iwd.de

One Belt One Road – Chinas neue Seidenstraße
IW-Kurzbericht, 17. Oktober 2016

Thomas Puls One Belt One Road – Chinas neue SeidenstraßeArrow

China treibt das Projekt der Neuen Seidenstraße voran. Hohe Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur anderer Länder wurden beschlossen. Damit will China zum einen den Zugang zu den Weltmärkten effizienter gestalten und zum anderen die Entwicklung seiner bislang wirtschaftlich abgehängten Provinzen fördern. mehr

17. Oktober 2016

Neue Seidenstraße Pekings kolossales KonjunkturprogrammArrow

Auf rund 850 Milliarden Dollar beläuft sich das Investitionsvolumen der „Neuen Seidenstraße“, die unter anderem für eine bessere Anbindung der wirtschaftlich abgehängten Provinzen Chinas sorgen soll. Der massive Ausbau des internationalen Schienen- und Seewegenetzes dient aber auch noch einem weiteren Ziel: Peking möchte mit den geplanten Routen Richtung Westen den grenzüberschreitenden Handel in seine Nachbarländer stärken. mehr auf iwd.de