Mit dem D A CH-Reformbarometer messen die beteiligten Institute aus Deutschland, Österreich und der Schweiz seit zehn Jahren die Reformdynamik in ihren Ländern. Die bisherige Analyse umfasste die Regierungsaktivitäten in den Bereichen Arbeitsmarktpolitik, Sozialpolitik sowie Steuer- und Finanzpolitik seit September 2002, die anhand eines festen Kriterienkataloges bewertet wurden. Das Ausgangsniveau der entsprechenden Teilindikatoren wurde damals für alle Länder auf 100 Punkte gesetzt. Steigende Werte zeigen eine Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Beschäftigung und Wachstum gegenüber der Ausgangssituation an, während fallende Werte eine Verschlechterung signalisieren. Gegenstand der Analyse ist das politische Handeln und seine voraussichtlichen Konsequenzen. Diese Politikfolgenabschätzung erfasst die ursprünglich schon bestehenden Niveauunterschiede zwischen den Ländern jedoch nicht. Um einen Eindruck von den unterschiedlichen Niveaus der Volkswirtschaften in zentralen Bereichen zu liefern, wird die Entwicklung wichtiger volkswirtschaftlicher Kennziffern in der Be-standsaufnahme in Kapitel 2 dargestellt.

Gutachten

Thomas Puls / Robert Koza / Marco Salvi / Martin Wermelinger: Das D A CH-Reformbarometer für 2011/2012 – Reformpolitik in Deutschland, Österreich und der Schweiz
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29. September 2016

EU-Haushalt Zahlmeister EUArrow

Die Europäische Union gibt Jahr für Jahr viel Geld aus, um beispielsweise ärmere Mitgliedsstaaten und Regionen zu unterstützen oder die Agrar-, Forschungs- und Bildungspolitik zu fördern. Gemessen an den nationalen Staatsausgaben erreichen die Zahlungen aus dem EU-Haushalt zum Teil erstaunliche Dimensionen. mehr auf iwd.de

Duma-Wahl
IW-Nachricht, 16. September 2016

Duma-Wahl Die russische Wirtschaft wiederbeleben Arrow

Am Sonntag finden in Russland die Parlamentswahlen statt. Wie auch immer sich die russische Duma danach zusammensetzt, sind die Herausforderungen für die Volksvertreter enorm: Vor allem müssen sie der russischen Wirtschaft wieder auf die Beine helfen – keine leichte Aufgabe, denn die Probleme sind gravierend und tiefgreifende Strukturreformen sind notwendig. mehr

1. September 2016

Bruttoinlandsprodukt Nicht jede Hauptstadt lohnt sichArrow

Normalerweise ist die Hauptstadt auch das wirtschaftliche Zentrum eines Landes und steuert überproportional viel zu dessen Wirtschaftsleistung bei – das gilt jedoch nicht für alle Metropolen. mehr auf iwd.de